Entscheidungen werden komplexer – Wirtschaftswissen ist für die Wertentwicklung von Unternehmen wichtiger als materielle Ressourcen (Maschinen, Gebäude u.a.). Kennzahlengläubigkeit und Bauchentscheidung vor dem Hintergrund qualitativer und quantitativer Entscheidungsfähigkeit - Wirtschaftliche Kennzahlen dürfen nicht isoliert interpretiert werden, sondern müssen sich einer bestimmten Systematik zuordnen lassen.
Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
Wir erleben gerade den Übergang in eine neue soziale Zeitordnung, geprägt durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Globalisierung und den demografischen Wandel. Diese Transformation hat tiefgreifende Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Neue soziale Verantwortung von Unternehmen
Die Rolle des Staates und der Bürokratie
Wer die
Spieltheorie für Investments nutzt, kann:
Konkurrenzverhalten am Markt besser verstehen.
Marktzusammenbrüche und Blasen antizipieren.
Diversifikation optimal gestalten.
Diversifikation als gemischte Strategie
In der Spieltheorie gibt es reine und gemischte Strategien.
Eine reine Strategie wäre, immer nur Aktien oder nur Anleihen zu kaufen.
Eine gemischte Strategie setzt auf eine optimale Mischung von Anlageklassen, um Risiken zu minimieren und Erträge zu optimieren.
Die erste Regel der Wahrscheinlichkeiten: die Wahrscheinlichkeit eines Ereignissen ist die Summe der Wahrscheinlichkeiten aller Möglichkeiten, die es realisieren.
BUSINESS COACHING –
Decision Support mit Ansage
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Karrieren verlaufen immer seltener nur linear, sie verlangen ständige Weiterqualifikationen. Konferenzsäle sind etablierte, aber sehr alte Ausbildungskonzepte für das Vermitteln und Erlernen von Wissen und Fähigkeiten. Da sich die Anforderungen und Marktbedingungen immer schneller ändern sind hieraus resultierende Herausforderungen einer solchen „VUCA“-Welt (Flüchtigkeit, Ungewissheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit) nur dauerhaft mit Menschen zu meistern, die einen ständigen Wechsel als Chance begreifen und bereit sind, sich aktiv für ihre eigene Entwicklung (und ihr Knowhow) einzusetzen.
Baupläne für Unverstandenes
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Wissen in Zeiten der Algokratie – Akteure erzählen
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Immer häufiger werden wir uns der Unfähigkeit bewusst, die Konsequenzen der Informationen, die wir schon besitzen, zu erkennen. Wir verlassen das Zeitalter der Statistiken und aggregierten Daten und treten ein in das Zeitalter der Echtzeit und disaggregierten Daten. Das Zauberwort für den Siegeszug von Computersimulationen heißt „Prädiktion“, die umso besser wird, je mehr Daten vorliegen. Das lebendige Individuum mutiert mehr und mehr zu einer Kommunikationsmaschine, deren Denken elektronische Medien schon grundlegend verändert haben.
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Was können wir heutzutage nicht alles wissen, wenn wir nur wollen. Aber wollen wir überhaupt alles wissen, was wir wissen können? Bei erforderlichen Schlüsselqualifikationen steht nicht das Wissen im Zentrum der Bildung, sondern der Umgang mit dem Wissen und die Selbstkonstruktion von Wissen.
BLOG KARRIERECOACHING – INTELLEKTUELLES KAPITAL https://www.rheinmaingeschichten.de/blog-karrierecoaching-intellektuelles-kapital/
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
Denkanstöße
Wissensmanagement
Storytelling
Content
Inspiration
Diskurs
DecisionSupport
Gehirntraining - wenn es gut werden soll
Verstehen lernen
Vernetzt denken
Potenziale ausschöpfen
Komplexität reduzieren
Gestaltbar machen
Wissen transferieren
Proaktiv agieren
Allerorten herrschen Zahlen - symbiotische Beziehung zwischen Mensch und Maschine im digitalen Nichts verschollen
Wissensmanagement ist pure Erfolgsplanung
Intellektuelles Kapital im Strudel des Wandels
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Homo sapiens in Zyklen des Wandels: könnte sich der Homo sapiens mit dem Vorantreiben des Maschinendenkens vielleicht selbst in eine Abhängigkeit manövrieren und den menschlichen Geist zum Auslaufmodell werden lassen? Denn in den gut zwei Milliarden Jahren des Lebens auf der Erde ist es bisher noch keiner Spezies gelungen, sich dauerhaft an der Spitze der Artenhierarchie zu behaupten.
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Bei allem digitalen Wandel gibt es nicht nur Chancen, sondern auch Risiken zu bedenken. Der Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft hängt auch davon ab, ob auch die nichttechnischen Bedingungen erfolgreich beherrscht werden können. D.h. auch mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft verbundene mögliche Problemfelder wie beispielsweise die Gefahren der Verwechslung virtueller Realität mit Realität oder die der Informationsüberflutung müssen ernst genommen werden.
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Startup-Betriebswirtschaft - Ressourcenlenkung und Schlüsselkompetenz
Den Kurs nach Marktrealitäten steuern
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Homo oeconomicus als ein Homo psychopaticus: Stress ist ein Produkt unserer rastlosen Zeit gilt als „Kolbenfresser im Gehirn“ und als „unlustvoller Aufruhr“, man lebt in einem fortdauernden Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Möglichkeiten, Nur wenigen ist der Luxus vorbehalten, Langweile auch als kreativen Akt begreifen zu dürfen. Die Möglichkeiten der Menschen, sich an Belastungen anzupassen, scheinen evolutionär ausgeschöpft.
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Wie ein roter Faden zieht sich durch die Berichte über Baumfällungs-Aktionen ein allen gemeinsames Muster: anders als von den Akteuren in ihrer Eigendarstellung verkündet, handelt es sich eher nicht um Zufälligkeiten oder menschliche Nachlässigkeiten, sondern um klar zielgerichtetes Handeln. Mehr oder weniger direkt gibt es Koppelungen und Wirkungsbeziehungen mit manchen Immobiliengeschäften.
direkt zum Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch
Sitemap:
Wissen und Unwissen sind manchmal schwer zu unterscheiden: ein amerikanischer Politiker unterschied einmal drei Arten von Fakten: „Es gibt erstens, „Known Knowns, also Dinge, von denen wir wissen, dass wir etwas über sie wissen. Zweitens sind da die „Known Unknowns“, also Dinge, von denen wir wissen, dass wir nichts über sie wissen. Und drittens sind da noch die „Unknown Unknowns“, also Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir nichts über sie wissen.
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Wir wissen mehr als wir je wussten und wenn wir etwas nicht wissen, glauben wir, dass wir die Antwort bestimmt im Internet finden werden: trotzdem werden wir das Gefühl nicht los, dass immer weniger Menschen noch verstehen, wie die Dinge zusammenhängen. Täglich erleben wir dieses kognitive Paradox: je mehr Informationen wir haben desto weniger verstehen wir. Dieses Problem stellt sich nicht nur in alltäglichen Lebenssituationen, sondern ebenso für intellektuelle Problemstellungen und Analysen.
Mens sana in corpore sano ………..oder so
Die Stadt, in die ein Storyteller kam, lag an einem Fluss. Ein solcher Fluss vermag eine Stadt zu prägen, bestimmt ihren Rhythmus. Dient nicht nur als Transportweg, sondern auch als einzigartiges Sportfeld.
Der Versuch, fehlendes Wissen, durch Berücksichtigung von immer mehr Informationen zu kompensieren, führt in eine Endlosschleife. Was nötig ist, sich Grenzen des Wissens einzugestehen und sich nicht mit immer mehr Informationen über dessen Fehlen hinwegzutäuschen. Es braucht Personen, die den Mut haben, ohne Rechthaberei zu ihrem fragilen Wissen zu stehen.
https://www.bod.de/buchshop/fluktuierendes-wissen-joerg-becker-9783752809664
In turbulenten Zeiten verflüssigt sich alles Festetablierte. Es kommt darauf an, die wesentlichen Treiber der Veränderungen auszumachen und auch vielleicht nur flüchtige Zusammenhänge aufzuspüren. Als wesentliche Ursachen und Einflussfaktoren für die Zunahme von Turbulenzen gelten Komplexität und Dynamik.
https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=19&q=J%C3%B6rg+Becker
Im Wechselspiel zwischen analytischem Verstand und gefühlsmäßiger Intuition kommt die Zeit als weiterer Einflussfaktor hinzu. Je geringer in komplexen Entscheidungssituationen die verfügbare Zeit desto größer wird die Bedeutung von Intuition. Das Zusammenwirken zwischen Verstandeslenkung und ahnender Eingebung kann äußerst produktiv sein.
https://www.amazon.de/~/e/B0045AV5YQ
Wir Menschen steuern sowohl nach innen als auch nach außen: nach außen, weil es viel zu tun gibt, damit wir für den Alltag zurechtkommen; und nach innen: wo der Alltag auch einmal zu sich selbst finden darf, auftankt, Inspirationen sucht und Gefühle findet.
J. Becker Denkstudio
direkt zum Mittelstand:
https://www.beckinfo.de/mittelstand/
direkt zur Wirtschaftsförderung:
https://www.derstandortbeobachter.de/wirtschaftsförderung/
direkt zum Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch
So wie es früher beschaulicher zuging, wurden durch den höheren Zeitverbrauch damals auch viele Alternativen zunichte gemacht (der Druck der Alternativen war geringer). Vieles war einfacher: der Rahmen für Entscheidungen blieb für längere Zeiträume konstant. Da sich die Welt nicht so rasend schnell zu verändern schien, blieb die Unsicherheit in Fragen der Berufs- und Lebensplanung vergleichsweise überschaubar. Die aber im Zeitalter der Beschleunigung aufwachsen, kennen nichts anderes.
Die Fähigkeit des Künstlers dem mörderischen Schlag einer neuen Technik jederzeit auszuweichen und solche Gewaltakte ganz bewusst zu parieren, ist uralt. Denn der Künstler ist ein Mensch, der nicht nur die Tragweite seines Schaffens sondern auch die neuen Erkenntnisse seiner Zeit erfasst: er ist ein Mensch mit vollem und ganzen Bewusstsein.
Da Standorte einem ständigen und immer dynamischer ablaufenden Wandlungsprozess folgen, begleitet ein Standortbeobachter diesen auf einer bestimmten Strecke des hierbei zurückgelegten Weges. Ohne genau fixierten Startpunkt im Sinne einer auf den Stichtag bezogenen Eröffnungsbilanz. Und mit offenem Ausgang. Begebenheiten, die heute noch unverrückbar scheinen mögen, könnten bereits schon morgen in einem völlig anderen Licht erscheinen.