Es ist doch alles immer schon vergangen, wenn es auf die Welt kommt: der Satz schon gedacht, der Blick schon geworfen, das Licht immer schneller als das Bild. Beim Coaching sollte möglichst keine Frage offen, keine Meinung unkommentiert bleiben. Vielleicht kann man sich ja gegenseitig etwas von der Welt erklären. Worin dann auch die eigentliche Nachricht des erzählenden Coachings steckt: Man muss mit so vielem fertigwerden. Auch wenn viele schon längst nicht mehr zu wissen scheinen, wer sie sind und was sie für wahr halten sollen?
Automatisierte Sachbucherstellung
KI-generierte Sachbücher existieren bereits – oft als Zusammenstellung bestehender Inhalte.
Künftig könnten spezialisierte KI-Modelle faktenbasierte Sachbücher schneller und günstiger produzieren.
Gefahr: Masse an KI-generierten Büchern könnte Qualität und Originalität verwässern.
Veränderungen im Buchmarkt & Vertrieb
KI-gestützte Personalisierung & Empfehlung
Algorithmen von Amazon, Google & Co. analysieren Leserpräferenzen und schlagen gezielt passende Bücher vor.
Dies verstärkt Bestseller-Trends, kann aber auch neuen Autoren helfen, eine Nische zu finden.
Self-Publishing mit KI
KI-gestützte Layout- und Korrekturtools erleichtern unabhängigen Autoren das Veröffentlichen.
Automatische Übersetzungen erweitern den Markt für mehrsprachige Veröffentlichungen.
KI als Konkurrenz für traditionelle Verlage
KI kann Autoren und Verlage teilweise ersetzen, indem sie strukturierte Inhalte automatisch generiert.
Verlage müssen sich stärker auf Qualität, tiefgehende Analysen und exklusive Inhalte konzentrieren.
f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-coaching-wissensmanagement-ist-chefsache/
BÜRGERMEISTER-COACHING LEADERSHIP WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG
Facettenreiche Standortwelten
FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING – WIRTSCHAFTSMATHEMATIK
Strategische Kompetenz
https://buchshop.bod.de/fuehrungskraefte-coaching-wirtschaftsmathematik-joerg-becker-9783758371646
Mi
02
Apr
2025
Verbesserte Kommunikation mit Unternehmen und Investoren
Erfahrung im Umgang mit datenbasierten Entscheidungsinstrumenten
J. #Becker #Denkstudio
#Bürgermeister #Wirtschaftsförderung – #Standortzukunft gestaltbar machen – Inspirierende KI-Gesprächehttps://buchshop.bod.de/buergermeister-wirtschaftsfoerderung-standortzukunft-gestaltbar-machen-joerg-becker-9783869920535
#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortweltenhttps://buchshop.bod.de/buergermeister-coaching-leadership-wirtschaftsfoerderung-joerg-becker-9783758387852
Di
01
Apr
2025
Erweiterung analytischer und strategischer Fähigkeiten
Förderung vernetzten Denkens
J. #Becker #Denkstudio
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Mo
24
Mär
2025
Viele Probleme haben ihre Ursache darin, dass sich das Ausbalancieren zwischen Denken und Fühlen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen nicht (mehr) im Gleichgewicht befindet.
Die heutige Zeit gilt als das von rationalem Denken beherrschte wissenschaftliche Zeitalter. Rationalität gilt als das Maß aller Dinge, ein intuitives Wissen (das genauso zuverlässig und gültig sein kann) wird eher abschätzig bewertet.
Die mechanistische Sicht der Welt bildet die Grundlage des Alltags, Robotisierung und Industrie 4.0 sind allseits bekannte Ausdrucksformen hiervon.
Viele Systeme (beispielsweise das der Ökologie) funktionieren nur so lange, solange sie in einem dynamischen Gleichgewicht (welches auf Zyklen und kontinuierlichen Schwankungen beruht) gehalten werden.
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#Mittelständler, #Führungskräfte, #Unternehmensplaner, #Marketingmanager, #Wissensmanager, #Studierende, #Lehrkräfte, #Seminarveranstalter, #Moderatoren, #Redakteure, #Mitarbeiter, #Geldanleger, #Kreative, #Gründer, #Bewerber, #Bürgervertreter, #Kommunalverwaltungen, #Bürgermeister, #Gemeinderäte oder #Wirtschaftsförderer
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Fr
21
Mär
2025
Ideen aus
Kunst und Design fließen in Technik, Wissenschaft und Wirtschaft ein:
Visionäre Konzepte: Kreative Produkte entwerfen die Zukunft und geben Unternehmen eine Richtung vor. Nutzerzentrierte Innovation: Kreative Prozesse helfen dabei, Technologie
verständlich und attraktiv zu machen.
Design Thinking: Kreativität als Problemlösungsmethode
Innovative Unternehmen wie Apple, Tesla oder Dyson nutzen kreative Prozesse zur Entwicklung technischer Produkte.
Beispiel: Steve Jobs ließ sich bei der Entwicklung des iPhones stark von Kalligrafie und Bauhaus-Design inspirieren.
Neue Geschäftsmodelle durch Kreativwirtschaft
Beispiel: Der Erfolg von Spotify führte dazu, dass Autohersteller wie BMW Musik-Streaming direkt in ihre Infotainment-Systeme integrierten.
Mi
19
Mär
2025
Durch eine strukturierte Umsetzung mit Hilfe einer Checkliste lässt sich Wissen intelligent organisieren und produktiv nutzen. Zum Beispiel:
Nutzerfreundlichkeit & Zugänglichkeit gewährleisten
✅ Intuitive
Suchfunktionen bereitstellen: Semantische Suche, Frage-Antwort-Systeme.
✅ Personalisierung
ermöglichen: Nutzerindividuelle Empfehlungen & Filter.
✅ Wissensvisualisierung
nutzen: Dashboards, Mindmaps, interaktive Grafiken.
✅ Barrierefreiheit
berücksichtigen: KI für alle nutzbar machen (z. B. Sprachsteuerung).
Immer mehr Daten sammeln ist schön und gut: nur nutzt es wenig, wenn mit den Daten nichts passiert. Ob nun Geschäftsdaten, Kundendaten, Inhalte aus dem Web, Kommunikation zwischen Maschinen oder soziale Netzwerke: über allem steht stets die richtige Frage: d.h. wer in großen Datenbergen gute Antworten finden will, braucht gute Fragen
Sicherheit & Compliance sicherstellen
✅ Datenschutzrichtlinien
einhalten: DSGVO, ISO 27001, branchenspezifische Vorgaben.
✅ Rollen- &
Berechtigungskonzepte umsetzen: Zugriffskontrolle nach Bedarf.
✅ Bias & Fairness
prüfen: KI-Modelle auf Verzerrungen untersuchen.
✅ Revisionssichere
Speicherung einrichten: Nachvollziehbarkeit und Dokumentation.
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Mi
19
Mär
2025
Eine strukturierte Herangehensweise an das Wissensmanagement mit Künstlicher Intelligenz (KI) hilft Unternehmen und Organisationen, Wissen effizient zu erfassen, zu organisieren und nutzbar zu machen.
Strategie & Ziele definieren
✅ Ziele klären:
Welche Wissensbereiche sollen durch KI verwaltet oder verbessert werden?
✅ Nutzergruppen
festlegen: Wer benötigt welchen Zugang zu welchem Wissen?
✅ Erwartete Vorteile
bestimmen: Effizienzsteigerung, Automatisierung, bessere Entscheidungen etc.
✅ Richtlinien für
KI-Nutzung formulieren: Datenschutz, Ethik, Transparenz.
Wissensquellen identifizieren & strukturieren
✅ Datenquellen
analysieren: Interne Dokumente, Datenbanken, E-Mails, Expertenwissen, externe Quellen.
✅ Datenformate
vereinheitlichen: Standardisierte Struktur für eine bessere KI-Verarbeitung.
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Di
18
Mär
2025
Bürokratie und Regulierung
Hohe bürokratische Hürden erschweren das Tagesgeschäft, z. B. in der Steuer- und Berichtspflicht.
Langwierige Genehmigungsprozesse behindern Innovationen und Investitionen.
Forderung: Bürokratieabbau und schnellere Verwaltungsverfahren.
Der deutsche Mittelstand leidet erheblich unter Fachkräftemangel und Bürokratie, zwei Faktoren, die seine Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft stark beeinträchtigen. Hier sind die wesentlichen Auswirkungen:
Bürokratie: Ein Wachstumshemmnis
Überregulierung: Vorschriften zu Datenschutz, ESG-Reporting und Arbeitsrecht sind besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine Belastung.
Lange Genehmigungsprozesse: Ob neue Produktionshallen oder digitale Förderungen – alles dauert zu lange.
EU-Regulierungen: Viele Mittelständler empfinden die EU-Gesetzgebung als hinderlich statt förderlich.
Zeit- und Kostenaufwand: Verwaltungsaufgaben binden Ressourcen, die in Innovation und Expansion fließen könnten.
Bürokratie abbauen:
Digitalisierung von Verwaltungsprozessen
Schnellere Genehmigungsverfahren (z. B. nach dem Prinzip „Genehmigt, wenn nicht innerhalb einer Frist widersprochen“)
Bürokratieabbau für KMU durch vereinfachte Berichts- und Dokumentationspflichten
Fazit: Ohne eine klare Strategie gegen diese zwei Bremsklötze droht der deutsche Mittelstand seine Rolle als Rückgrat der Wirtschaft zu verlieren. Ein Umdenken in Politik und Verwaltung ist dringend nötig.
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Di
18
Mär
2025
Der Mittelstand prägt maßgeblich den Wirtschaftsstandort Deutschland. Seine Bedeutung wird aus der Sicht von zahlreichen Perspektiven unterstrichen. Zum Beispiel:
Wirtschaftliche Leistung & Innovationskraft
Der Mittelstand umfasst rund 99 % aller Unternehmen in Deutschland und trägt wesentlich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei.
Mittelständische Unternehmen, insbesondere die Hidden Champions, sind oft Technologieführer in Nischenmärkten und tragen zur globalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei.
Sie investieren kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, was die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft stärkt.
Arbeitsmarkt & Ausbildung
Über 60 % aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze werden vom Mittelstand gestellt.
Mittelständische Unternehmen sind der Hauptträger des dualen Ausbildungssystems, das als Vorbild für viele andere Länder gilt und zur geringen Jugendarbeitslosigkeit beiträgt.
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Mo
17
Mär
2025
Veränderte Inhalte von Qualifizierungsmaßnahmen stellen Personalverantwortliche ebenfalls vor veränderte Herausforderungen.
Mehr denn je werden Anleitung und Hilfe zum Selbstlernen im Mittelpunkt stehen.
Die neuen Arbeitswelten stellen den Menschen einen Wandel „von der Muss-Arbeit zur Lust-Arbeit“ in Aussicht.
Von der Uni zum Start-up – BioNTech
Google – Von der Forschung zur Weltmarke
Tesla – Elektromobilität durch interdisziplinäre Bildung
J. Becker Denkstudio
#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand
https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707
Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellen
So
16
Mär
2025
Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualität der Ausbildung für den Wirtschaftsstandort Deutschland zum strategischen Erfolgsfaktor:
Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken
Unternehmen müssen kontinuierlich innovieren, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Hochqualifizierte Mitarbeiter tragen durch kreative Problemlösung und effiziente Umsetzung neuer Technologien maßgeblich zum Erfolg bei.
Wissenstransfer und Innovationsdynamik fördern
Die Verknüpfung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ermöglicht einen schnellen Wissenstransfer. Wenn Fachkräfte bereits in ihrer Ausbildung lernen, interdisziplinär zu denken und neue Technologien praxisnah anzuwenden, wird die Innovationskraft der gesamten Wirtschaft gestärkt.
J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen
#Berufserfolg mit #Bildungsintelligenz im KI-Gespräch – Lebenslage #Kompetenzrendite
Sa
15
Mär
2025
J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:
#Kreativwirtschaft und #Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch – #Analysen, #Fallbeispiele, #Handlungsempfehlungen
#Gründen im KI-Gespräch – Skizzen einer #Innovationsgesellschaft
https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039
Fr
14
Mär
2025
#Arbeitsplätze & #Beschäftigung
#Innovationskraft & #Wettbewerbsfähigkeit
J. #Becker #Denkstudio - #Bürgermeister #Wirtschaftsförderung:
#Bürgermeister #Wirtschaftsförderung – #Standortzukunft gestaltbar machen – Inspirierende KI-Gespräche
#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortwelten
Do
13
Mär
2025
Die Standortzukunft ist geprägt durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Globalisierung und den demografischen Wandel:
J. Becker Denkstudio - #Bürgermeister #Wirtschaftsförderung
#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortwelten
#Coaching #Wirtschaftsförderung XXL – #Kommunikationsplattform mit Scharnierfunktion
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Mi
12
Mär
2025
Professionelle Unterstützung:
o Verlage übernehmen Lektorat, Coverdesign, Layout und Druck.
o Man profitierst von ihrer Expertise und ihrem Netzwerk.
Höhere Glaubwürdigkeit:
o Ein Buch, das über einen Verlag veröffentlicht wird, wirkt oft professioneller und wird von Lesern und Fachkreisen ernster genommen.
Breitere Reichweite:
o Verlage haben Zugang zu Buchhandlungen, Bibliotheken und internationalen Märkten.
o Ihr Marketingteam sorgt für Sichtbarkeit.
Keine Vorabkosten:
o Man muss keine eigenen Mittel für die Produktion aufbringen.
Blog Beckinfo für:
#Mittelständler, #Führungskräfte, #Unternehmensplaner, #Marketingmanager, #Wissensmanager, #Studierende, #Lehrkräfte, #Seminarveranstalter, #Moderatoren, #Redakteure, #Mitarbeiter, #Geldanleger, #Kreative, #Gründer, #Bewerber, #Bürgervertreter, #Kommunalverwaltungen, #Bürgermeister, #Gemeinderäte oder #Wirtschaftsförderer
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Di
11
Mär
2025
Besonders gefährdet für einen Burnout seien geistig arbeitende Personen, körperlich Arbeitende leiden bei Überbelastungen dann eher unter körperlichen Symptomen.
Ein kleiner Trost: bis zu einem gewissen Grad kann Stress auch positiv wirken, stimulieren und anstacheln:
Leistungssteigerung: Eine gewisse Stressmenge kann die Konzentration und Motivation erhöhen, was zu besseren Leistungen führt, z. B. bei Sportwettkämpfen oder Prüfungen.
Kreativitätsförderung: Stress kann helfen, schneller Lösungen zu finden, indem er das Gehirn auf Höchstleistung bringt – besonders in kniffligen Situationen oder bei knappen Deadlines.
Buchinhalte mit Schwerpunkt #Bildung #Wissen
#Führungskräfte #Coaching #Wirtschaftsmathematik – #Strategische #Kompetenz
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#Bildung #Wissen – Inspiration der #Geldanlage im KI-Gespräch – SMART: Ziele sollen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein
#Berufserfolg mit #Bildungsintelligenz im KI-Gespräch – Lebenslage #Kompetenzrendite
Di
11
Mär
2025
Die Standortanalyse ist ein entscheidender Prozess zur Bewertung der Eignung eines Standorts für wirtschaftliche, strategische oder betriebliche Zwecke. Wesentliche Merkmale sind:
Makro- und Mikroanalyse
Blog derStandortbeobachter für:
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Mo
10
Mär
2025
Ausufernde Arbeitsbelastungen verführen allzu leicht zu Heldengeschichten mit Superlativen
Solange es gut läuft, gilt der eigene Ansporn immer neuen Bestleistungen: bis dieses kämpfen, kämpfen um jeden Preis eines Tages nicht mehr geht und der Körper gewissermaßen die Notbremse zieht
Technologische Entwicklung: KI, Algorithmen und Automatisierung setzen neue Maßstäbe. Wer nicht Schritt hält, fürchtet, abgehängt zu werden. Das erzeugt einen subtilen Druck, sich permanent weiterzuentwickeln.
Der Drang nach Kontrolle: In einer Welt voller Unsicherheiten suchen wir nach Wegen, unser Leben zu steuern. Selbstoptimierung gibt uns das Gefühl, zumindest über uns selbst die Kontrolle zu haben.
Wer immer nur optimiert, verliert das Genießen. Vielleicht brauchen wir mehr Mut zur Unperfektion – und die Erkenntnis, dass wir nicht „besser“ sein müssen, um wertvoll zu sein.
https://buchshop.bod.de/berufserfolg-mit-bildungsintelligenz-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769306934
So
09
Mär
2025
Die Kollegen, die Nachbarn, die Familie: allen versuchen wir etwas zu beweisen, nämlich unser Perfektsein. Wir leben in einer Welt von Selbstoptimierern, einer Welt des „immer-mehr“ und des „immer-besser“ Warum stehen wir unter dem Zwang, uns ständig selbst optimieren zu müssen?
Der Zwang zur Selbstoptimierung kommt aus mehreren Richtungen:
Gesellschaftlicher Druck: Unsere Kultur belohnt Leistung, Erfolg und Effizienz. Wer ständig an sich arbeitet, gilt als ehrgeizig und diszipliniert – Eigenschaften, die hoch angesehen sind. Social Media verstärkt das, indem es perfekte Inszenierungen des Lebens zeigt.
Wirtschaftliche Interessen: Die Selbstoptimierung ist ein riesiger Markt. Fitness-Apps, Coaching-Programme, Ernährungstrends – überall wird uns suggeriert, dass wir noch besser, schlauer, gesünder sein können. Die Idee dahinter: Wer stehen bleibt, verliert.
Psychologische Mechanismen: Viele Menschen verknüpfen ihren Selbstwert mit Leistung. Anerkennung und Wertschätzung werden oft erst dann als verdient empfunden, wenn man etwas „geleistet“ hat.
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So
09
Mär
2025
Das soziale Chaos, das die industrielle Revolution hervorgerufen habe und das die Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs alter Strukturen führen sollte, wird auch als „neue soziale Zeitordnung“ beschrieben: Architekten entwerfen Städte, die sich in den Stoffwechsel der Biosphäre integrieren, Wissenschaftler suchen nach einer Antwort, „wie lang und gewaltig der Hebel ist, mit dem die heutigen Industriegesellschaften Einfluss auf Klima, Evolution und geologische Beschaffenheit der künftigen Erde nehmen?“
Wandel der Arbeitswelt und Fachkräftemangel
Verschiebung der wirtschaftlichen Machtverhältnisse
Sa
08
Mär
2025
Burnout ist keine Krankheit im klassischen medizinischen Sinne, sondern ein Risikozustand, weil es sich nicht um eine spezifische physiologische oder psychische Störung mit eindeutigen diagnostischen Kriterien handelt. Vielmehr ist es ein Zustand chronischer Erschöpfung, der durch anhaltenden Stress und Überlastung entsteht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Burnout in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) als „faktorbezogene Gesundheitsstörung“, nicht als eigenständige Krankheit.
Individuelle Unterschiede
Nicht jeder, der stark belastet ist, entwickelt Burnout. Persönliche Bewältigungsstrategien, soziale Unterstützung oder genetische Faktoren spielen eine Rolle
dabei, wie jemand mit Stress umgeht.
Fließender Übergang zu anderen Erkrankungen
Burnout kann das Risiko für ernsthafte psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen erhöhen. Während Burnout selbst als Risikozustand betrachtet
wird, können daraus tatsächlich behandlungsbedürftige Krankheiten entstehen.
Burnout sollte daher als Warnsignal verstanden werden – als ein Hinweis darauf, dass eine Person oder ein System an Belastungsgrenzen stößt. Die Herausforderung besteht darin, rechtzeitig gegenzusteuern, bevor aus dem Risikozustand eine chronische oder krankhafte Beeinträchtigung wird.
So
02
Mär
2025
Die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Geologie, das Klima und die Biosphäre sind tiefgreifend und könnten sogar langfristige natürliche Prozesse wie Eiszeiten beeinflussen. Hier sind einige zentrale Aspekte dieser Entwicklung:
Industriechemikalien, Pestizide, Mikroplastik und langlebige organische Schadstoffe sind heute weltweit nachweisbar – selbst in entlegenen Regionen wie der Arktis.
https://buchshop.bod.de/umwelt-kompetenz-und-wissenscoaching-joerg-becker-9783757888732
Sa
01
Mär
2025
Ein Gründer kann von diesem Gedanken in mehrfacher Hinsicht profitieren:
Innere Stabilität als Erfolgsfaktor
Wenn ein Unternehmer sein Leben nicht nur nach außen auf den Markt, Kunden oder Investoren richtet, sondern bewusst nach innen schaut, stärkt das seine emotionale Resilienz. Er wird weniger abhängig von externer Bestätigung und entwickelt eine tiefere innere Klarheit. Das reduziert Ängste, die oft mit Unsicherheiten in der Gründungsphase einhergehen.
Authentizität statt Selbstdarstellung
Viele Gründer fühlen sich unter Druck, sich und ihr Unternehmen ständig zu präsentieren. Wer jedoch innerlich gefestigt ist, hat weniger das Bedürfnis, sich zu produzieren. Stattdessen kann er authentischer auftreten, was langfristig vertrauenswürdiger und überzeugender wirkt – sei es bei Kunden, Partnern oder Investoren.
https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039
Fr
28
Feb
2025
Die Spieltheorie ist ein mächtiges Werkzeug für die Geldanlage, weil sie dabei hilft, strategische Entscheidungen unter Unsicherheit und in Konkurrenz mit anderen Marktteilnehmern zu analysieren. Zum Beispiel:
Konkurrenzanalyse: Wer spielt gegen wen?
Finanzmärkte sind ein strategisches Spielfeld mit Millionen von Akteuren – von Kleinanlegern bis zu institutionellen Investoren. Spieltheoretische Modelle helfen dabei, zu verstehen:
Beispiel: Ein Unternehmen überlegt, Aktien zurückzukaufen. Investoren können spieltheoretisch bewerten, ob der Markt positiv oder negativ darauf reagiert – abhängig von den Reaktionen anderer Marktteilnehmer.
Koordination und Marktzyklen: Wann ist der beste Zeitpunkt zum Investieren?
Beispiel: In einer Baisse denken viele, dass der Markt weiter fällt. Doch wer als Erster kauft, wenn alle pessimistisch sind, kann überproportional profitieren.
https://buchshop.bod.de/bildung-wissen-inspiration-der-geldanlage-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769327502
Do
27
Feb
2025
in einer sich immer schneller ausbreitenden Alltags-Hektik sollte man entgegen alten Gewohnheiten auch einmal stillsitzen und niemandem sonst verantwortlich zur inneren Ruhe finden.
In einer Welt, die immer hektischer wird, kann bewusste Stille und Innehalten ein entscheidender Vorteil für Beruf und Karriere sein. Wie das bewusste Still-Sitzen und die innere Ruhe förderlich sein können:
Bessere Entscheidungsfindung
Manager und Unternehmer stehen oft unter hohem Druck, schnell Entscheidungen zu treffen. Wer sich regelmäßig Zeit für Stille nimmt, kann jedoch reflektierter und klarer denken. Steve Jobs war bekannt dafür, Meditation und Stille zu nutzen, um kreative und durchdachte Entscheidungen zu treffen.
Steigerung der Kreativität
Innovationen entstehen nicht im Chaos, sondern oft in Momenten der Ruhe. Künstler, Wissenschaftler und Unternehmer berichten immer wieder, dass ihre besten Ideen in der Stille oder bei bewusster Muße entstanden sind. Einstein hatte viele seiner Geistesblitze beim Spazierengehen und Tagträumen.
Erhöhte Belastbarkeit und Stressresistenz
Wer sich bewusst Momente der Stille gönnt, trainiert seine mentale Widerstandskraft. Führungskräfte, die meditieren oder bewusst Stille suchen, können mit Druck besser umgehen. Dies zeigt sich beispielsweise bei hochrangigen CEOs wie Satya Nadella (Microsoft), der Achtsamkeit als Führungskompetenz schätzt.
Mi
26
Feb
2025
So spricht sie nicht nur bestehende Zielgruppen an, sondern inspiriert auch immer wieder neue:
Vielfalt als Schlüssel zur Zielgruppenansprache
Experimentierfreude und Risikobereitschaft
Di
25
Feb
2025
Die kontinuierliche Neuerfindung und die Vielfalt an Ausdrucksformen sind zentrale Merkmale der Kreativwirtschaft und tragen entscheidend dazu bei, eine breite Zielgruppe anzusprechen und neue Trends zu setzen:
Dynamische Anpassung an gesellschaftliche Veränderungen
Belebung der Innenstädte
Unternehmen der Kulturwirtschaft können in Verbindung mit gastronomischen Angeboten wichtige Frequenzbringer sein
Ortskerne werden in ihrer Funktion und Auenthaltsqualität gestärkt
Bündelung zu einem kleinteilig strukturierten alltagstauglichen Nutzungsmix (z.B. Buchhandel, CD-Shops, Tanzschulen, Fitnesscenter, Sprachschulen, spezialisierte Einzelhändler, Weinkontore)
Mo
24
Feb
2025
Zum Beispiel:
Berufsqualifikationen erwerben
Unternehmerische Fähigkeiten entwickeln
So
23
Feb
2025
Digitalisierung allein
reicht nicht mehr – die Zukunft gehört der KI-gestützten Automatisierung.
Unternehmen, Gesellschaft und Individuen müssen sich anpassen, um nicht abgehängt zu werden.
a) Daten als Treibstoff für KI
b) Fortschritte in Computer Vision und NLP
c) Personalisierung und Empfehlungssysteme
Sa
22
Feb
2025
Die Geschwindigkeit des technologischen und gesellschaftlichen Wandels macht die Unbeweglichkeit des Bildungssystems besonders problematisch. Wissen, das heute relevant ist, kann morgen bereits veraltet sein – doch Lehrpläne ändern sich nur schleppend. Während andere Länder frühzeitig auf digitale Bildung setzen, wird in Deutschland immer noch über die Einführung von Informatik als Pflichtfach debattiert.
Zudem fehlt die Anpassungsfähigkeit an neue globale Herausforderungen:
Während Werte früher relativ stabil waren, müssen junge Menschen heute eine Vielzahl von Perspektiven verstehen, bewerten und eigene Positionen entwickeln – ohne dass sie dabei von der Schule ausreichend unterstützt werden.
Fazit: Ein Bildungssystem für das 21. Jahrhundert?
Das deutsche Bildungssystem verharrt in einem Konzept, das Wissen als statische Größe begreift. Doch in einer Welt, in der lebenslanges Lernen, kritisches Denken und
Anpassungsfähigkeit immer wichtiger werden, braucht es dringend einen Paradigmenwechsel. Statt die Köpfe der Schüler mit unnützem Wissen zu füllen, sollte das Bildungssystem ihnen beibringen, wie man lernt, sich selbst weiterentwickelt und mit Unsicherheiten umgeht.
Sa
22
Feb
2025
Smartphones und Social Media haben die wirtschaftliche Entwicklung beschleunigt und als Katalysator für Innovationen in der KI gewirkt. Sie bieten Chancen für neue Geschäftsmodelle und technologische Fortschritte, bringen aber auch Herausforderungen in Bezug auf Datenschutz, ethische Verantwortung und gesellschaftliche Auswirkungen mit sich.
Smartphones und Social Media sind die Werkzeuge, die den Mittelstand befähigen, global zu denken, lokal zu handeln und digital zu wachsen. Doch wo Daten fließen und Algorithmen lenken, muss der Mensch die Richtung bestimmen.
Smartphones – die Werkbank der Moderne:
Social Media – das neue Schaufenster:
KI – der stille Partner:
Die Chancen:
Die Herausforderungen:
Der Weg nach vorne:
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Do
20
Feb
2025
Um Wissen und Kompetenzen gleichermaßen zu vermitteln, müssen Schulen ihre Lehrmethoden anpassen. Dazu gehören:
Die subjektive Erschließung von Lerninhalten bedeutet, dass Schüler nicht nur Wissen aufnehmen, sondern es auch selbst erarbeiten, hinterfragen und anwenden. Der Lehrer übernimmt dabei die Rolle eines Moderators, der diesen Prozess unterstützt und begleitet. Schulen müssen sich zunehmend darauf konzentrieren, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch die notwendigen Kompetenzen für eine erfolgreiche Zukunft in einer sich ständig wandelnden Welt.
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Do
20
Feb
2025
Lernerfolg kann als die Relevanz des Gelernten für die Realität beschrieben werden, wenn das Erlernte nicht nur theoretisches Wissen bleibt, sondern aktiv in konkreten Lebenssituationen, Problemlösungen oder Entscheidungen angewendet werden kann:
Realitätsnähe im Fokus: Lernerfolg misst sich daran, wie gut Schüler in der Lage sind, Probleme zu erkennen, zu analysieren und kreative Lösungen zu entwickeln.
Persönliche und berufliche Relevanz
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Mi
19
Feb
2025
In Verbindung mit einer Wissensbilanz können mit dem Strategie-Check Freiräume für neue, kreative Lösungswege gefunden werden.
Der Strategie-Check in Verbindung mit einer Wissensbilanz dient als methodisches Werkzeug, um den „kritischen Weg“ einer Organisation oder eines Projekts zu identifizieren. Der „kritische Weg“ bezeichnet dabei den strategisch entscheidenden Pfad, der den größten Einfluss auf den langfristigen Erfolg hat und gleichzeitig die größten Risiken birgt, wenn er nicht beachtet wird.
Analyse der Ausgangslage: Mithilfe der Wissensbilanz werden alle vorhandenen Ressourcen, Kompetenzen und Wissensbestände erfasst und bewertet. Dabei werden auch Schwachstellen und kritische Engpässe sichtbar.
Zieldefinition: Klar definierte strategische Ziele sind essenziell. Der Strategie-Check sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, wohin sie wollen – denn ohne Ziel kann man leicht „anderswo“ landen.
Identifikation strategischer Handlungsfelder: Es werden Schlüsselbereiche identifiziert, die für den Erfolg am wichtigsten sind, etwa Innovationsfähigkeit, Kundenbindung oder Prozessoptimierung.
Bewertung der Einflussfaktoren: Der Strategie-Check bewertet interne und externe Einflussfaktoren (z. B. Markttrends, Wettbewerbsdruck, technologische Entwicklungen) hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Zielerreichung.
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Di
18
Feb
2025
Strategisches Management endet nicht mit der Festlegung von Finanz- und Wachstumszielen – es erfordert eine kontinuierliche Überwachung und Anpassung. Performance-Kennziffern der Wissensbilanz bieten hierbei wertvolle Unterstützung, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
Marktanteile zeigen, wie wettbewerbsfähig das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz ist. Ein Rückgang deutet darauf hin, dass entweder Produkte, Dienstleistungen oder Marketingstrategien angepasst werden müssen.
Mitarbeiterfluktuation gibt Hinweise auf die Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft. Eine hohe Fluktuation signalisiert mögliche Defizite in der Unternehmenskultur, Vergütung oder Führung, die behoben werden müssen, um Produktivität und Innovationskraft zu sichern.
Kundenzufriedenheit reflektiert die Qualität von Produkten und Dienstleistungen. Sinkt sie, kann dies auf mangelhaften Service, unzureichende Produktqualität oder eine nicht erfüllte Kundenbetreuung hinweisen, was direkte Auswirkungen auf die Erreichung der Umsatz- und Wachstumsziele hat.
Verspätungen in Produktion und Lieferung deuten auf operative Engpässe oder ineffiziente Prozesse hin. Solche Verzögerungen können Kosten erhöhen, Kunden verärgern und den Ruf des Unternehmens schädigen.
Diese Kennziffern ermöglichen Managern eine kontinuierliche Analyse der Unternehmensleistung. Abweichungen von den gesetzten Kernzielen werden durch ein regelmäßiges Monitoring schnell sichtbar. Dies schafft die Basis für zielgerichtete Maßnahmen, wie Prozessoptimierungen, Investitionen in Mitarbeiterentwicklung oder Anpassungen im Produktportfolio. So bleibt das Unternehmen auf Kurs, um seine strategischen Ziele zu erreichen.
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Mo
17
Feb
2025
Die Annahme, dass die Managementzukunft besonders im Bereich des Intellektuellen Kapitals liegt, lässt sich direkt auf Bewerbungs- und Stellenbesetzungsverfahren übertragen. Während die klassischen Produktionsfaktoren – Arbeit, Kapital, Boden – weitgehend optimiert und gemanagt sind, ist der Bereich der „weichen“ Faktoren, wie Motivation, Kreativität, Teamfähigkeit oder kulturelle Passung, in vielen Unternehmen noch wenig systematisiert.
Gerade in Bewerbungsprozessen zeigt sich zunehmend, dass Fachwissen allein nicht ausreicht. Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit, Anpassungsvermögen, Innovationskraft und emotionale Intelligenz sind oft ausschlaggebend dafür, ob ein Bewerber langfristig erfolgreich im Unternehmen ist. Diese Faktoren sind jedoch schwer zu messen und werden häufig als subjektiv oder schwer greifbar betrachtet – ähnlich wie das Intellektuelle Kapital im Unternehmen.
Die Managementzukunft in diesem Bereich könnte darin liegen, bessere Methoden und Verfahren zu entwickeln, um diese „weichen“ Faktoren objektiver zu bewerten. Dazu könnten moderne Technologien wie KI-gestützte Analysen von Persönlichkeitsprofilen, simulationsbasierte Tests oder umfassendere Feedbackverfahren beitragen. Unternehmen, die in der Lage sind, diese Faktoren zu identifizieren, zu messen und gezielt zu fördern, werden im Wettbewerb um Talente im Vorteil sein.
Letztlich sind es gerade diese „milde belächelten“ weichen Faktoren, die oft den Unterschied zwischen einer guten und einer herausragenden Besetzung ausmachen – und damit auch den langfristigen Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflussen.
So
16
Feb
2025
Bürgermeister und Wirtschaftsförderer sind maßgeblich dafür verantwortlich, den Standort ihrer Kommune attraktiv, wettbewerbsfähig und zukunftsfähig zu gestalten. In einer globalisierten Welt ist es jedoch nicht mehr ausreichend, sich nur auf lokale Belange zu konzentrieren. Vielmehr müssen sie nationale und internationale Entwicklungen im Blick behalten, um wirtschaftliche Potenziale zu erkennen, Fördermittel zu sichern und Innovationen in ihre Kommune zu bringen. Kirchturm-Denken, also die Fixierung auf die eigenen Stadtgrenzen, gefährdet die nachhaltige Entwicklung und den Wohlstand einer Region.
Fallbeispiele, die die Bedeutung eines weiten Blickwinkels verdeutlichen:
Wolfsburg und Volkswagen: Wolfsburg verdankt seine wirtschaftliche Stärke maßgeblich dem Automobilhersteller Volkswagen. Die Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung arbeiten eng mit dem Konzern zusammen, blicken aber auch über die Stadtgrenzen hinaus. Sie engagieren sich in internationalen Netzwerken der Automobilbranche, fördern Kooperationen mit Hochschulen weltweit und werben um internationale Zulieferer. Nur durch diese globale Vernetzung bleibt Wolfsburg ein wettbewerbsfähiger Standort im internationalen Automobilsektor.
Ingolstadt und die Digitalisierung: Ingolstadt, traditionell durch die Automobilindustrie geprägt, hat früh erkannt, dass die Zukunft in der Digitalisierung liegt. Die städtische Wirtschaftsförderung hat sich daher nicht nur auf regionale Initiativen beschränkt, sondern überregionale und europäische Förderprogramme genutzt. Durch die Einbindung in EU-Projekte zur Smart-City-Entwicklung konnte Ingolstadt Mittel für die digitale Infrastruktur und Start-up-Förderung sichern. Das Ergebnis: Ein Innovationscluster, das weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus anerkannt ist.
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Sa
15
Feb
2025
Die Standortbilanz bietet als Managementinstrument eine strukturierte Grundlage, um die vielfältigen Wirkungen eines Unternehmens oder einer Institution auf ihr Umfeld sichtbar und messbar zu machen. Sie erweitert den rein finanziellen Blickwinkel um soziale, kulturelle und ökologische Dimensionen. Dies eröffnet eine Möglichkeit, eine Verständigungsbrücke zwischen den zahlenorientierten Denkweisen von Finanzleuten und den schöpferisch-kreativorientierten Ansätzen von Kunst- und Kulturschaffenden zu bauen.
1. Gemeinsame Sprache durch Messbarkeit und Transparenz:
Finanzexperten benötigen klare Kennzahlen und messbare Ergebnisse, während Kunst- und Kulturschaffende oft qualitative Werte betonen, die schwer in Zahlen zu fassen sind. Die Standortbilanz
integriert beides, indem sie nicht nur monetäre Aspekte, sondern auch kulturelle Beiträge und soziale Wirkung erfasst und darstellt. So werden kulturelle Projekte nicht nur als „Kostenfaktoren“,
sondern als wertschöpfende Elemente sichtbar, die zur Attraktivität und Identität eines Standorts beitragen.
2. Sichtbarmachung von immateriellen Werten:
Kunst- und Kulturprojekte erzeugen immaterielle Werte wie Inspiration, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Standortbilanz übersetzt diese „weichen“ Faktoren in nachvollziehbare
Indikatoren, die den Mehrwert kultureller Initiativen für Wirtschaft und Gesellschaft verdeutlichen – ein Ansatz, der Finanzexperten hilft, den Nutzen solcher Projekte jenseits von Umsatz und
Gewinn zu verstehen.
3. Gemeinsame Zieldefinition und Evaluation:
Die Standortbilanz ermöglicht eine partizipative Entwicklung von Zielen, an der sowohl Finanzverantwortliche als auch Kulturschaffende mitwirken. Durch diesen Dialog werden gegenseitige
Erwartungen und Anforderungen offengelegt und in konkrete, messbare Zielsetzungen übersetzt, was zu einer besseren Verständigung und Zusammenarbeit führt.
4. Förderung interdisziplinärer Kooperationen:
Das Instrument bietet einen Rahmen, um Potenziale und Synergien zu identifizieren. Beispielsweise können Unternehmen kulturelle Projekte fördern, die wiederum zur positiven Außenwirkung und
Standortattraktivität beitragen. Kunst- und Kulturschaffende profitieren von finanzieller Unterstützung und professionellen Managementstrukturen.
Fazit:
Die Standortbilanz schafft eine gemeinsame Basis für den Dialog zwischen Finanz- und Kulturschaffenden, indem sie die Stärken beider Denkweisen kombiniert: die analytische Präzision und
Zielorientierung der Finanzwelt mit der Innovationskraft und Kreativität des Kulturbereichs. Dadurch entsteht eine nachhaltige Verständigungsbrücke, die beide Welten bereichert und zu einer
ganzheitlichen Standortentwicklung beiträgt.
Fr
14
Feb
2025
Es gibt verschiedene Systeme, in denen Menschen denken: im System „langsames Denken“ achten sie darauf, etwas tiefer zu durchdringen, zu analysieren, rational zu planen, zu berechnen, abzuwägen. Ohne diese Fähigkeiten sind bei der Geldanlage erfolgversprechende Entscheidungen kaum denkbar.
Vorteile des langsamen Denkens in der Geldanlage
✅ Bessere
Risikokontrolle: Durch Analyse von Marktdaten und Szenarien können Verluste minimiert werden.
✅ Nachhaltige
Rendite: Langfristige Strategien sind oft erfolgreicher als spontane Entscheidungen.
✅ Emotionale
Kontrolle: Rationales Denken schützt vor impulsiven Fehlentscheidungen.
✅ Effiziente
Steuerplanung: Bewusst geplante Investments können steuerliche Vorteile nutzen.
Nachteile des langsamen Denkens in der Geldanlage
❌ Gelegenheitskosten:
Zu viel Analyse kann dazu führen, dass gute Chancen verpasst werden („Paralysis by Analysis“).
❌ Zeitaufwand:
Detaillierte Recherchen erfordern Geduld und Wissen.
❌ Marktveränderungen:
Langfristige Pläne können durch unvorhersehbare Entwicklungen überholt werden.
Fazit: Die richtige Balance finden
Langsames Denken ist essentiell für eine erfolgreiche Geldanlage, doch es sollte nicht in reiner Theorie enden. Die Kombination aus analytischem Vorgehen und pragmatischer Umsetzung führt zu den besten Ergebnissen. Wer langfristig investiert, profitiert von rationalen Entscheidungen – darf aber auch Chancen nicht aus Angst vor Risiken verstreichen lassen.
Do
13
Feb
2025
Das Verhältnis zwischen Lernkompetenz und Lehrkompetenz ist wechselseitig und tief miteinander verknüpft. Lernkompetenz beschreibt die Fähigkeit, Wissen zu erwerben, zu verarbeiten und anzuwenden, während Lehrkompetenz die Fähigkeit umfasst, Lernprozesse anzuleiten, zu fördern und zu begleiten. Doch wie genau bestimmt die Lehrkompetenz die Lernkompetenz? Es geht um:
Vermittlung von Methodenkompetenz: „Lernen lernen“
Lehrkompetenz zeigt sich darin, dass Lehrende nicht nur Inhalte vermitteln, sondern den Lernenden Strategien und Werkzeuge an die Hand geben, um selbstständig und effektiv zu lernen.
Förderung von kritischem Denken und Problemlösungskompetenz
Lehrkompetenz bedeutet, Fragestellungen so zu gestalten, dass sie zum eigenständigen Nachdenken, Forschen und Diskutieren anregen.
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Mi
12
Feb
2025
Der Weg zu einem umfassenden System der Standortökonomie zwingt zu logisch sauberem Denken, zu konsequent strukturierter Vorgehensweise sowie zu vernetztem Denken. Die Auseinandersetzung mit einem umfassenden System der Standortökonomie bietet Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern wertvolle Erkenntnisse und praxisnahe Vorteile. Schon allein die Beschäftigung mit den Instrumenten dieses Systems verschafft einen Mehrwert an Wissen und Erfahrung:
Besseres Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge
Erweiterung analytischer und strategischer Fähigkeiten
Förderung vernetzten Denkens
Verbesserte Kommunikation mit Unternehmen und Investoren
Erfahrung im Umgang mit datenbasierten Entscheidungsinstrumenten
Langfristige Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation
Fazit:
Bereits die Beschäftigung mit den Instrumenten der Standortökonomie fördert ein logisch sauberes, strukturiertes und vernetztes Denken. Bürgermeister und Wirtschaftsförderer erhalten tiefere
Einsichten in die wirtschaftlichen Mechanismen ihres Standortes und können fundiertere Entscheidungen treffen. Dies führt nicht nur zu kurzfristigen Erfolgen, sondern stärkt auch die langfristige
Entwicklungsstrategie ihrer Kommune.
Di
11
Feb
2025
Das intellektuelle Kapital eines Unternehmens ist keine feste Größe, die sich in Bilanzen abbilden lässt wie Maschinen oder Gebäude. Es besteht aus den Fähigkeiten, Erfahrungen, Qualifikationen und der Kreativität der Mitarbeitenden. Dieses Wissen ist stets untrennbar mit den Menschen selbst verbunden – und genau darin liegt eine Herausforderung für Unternehmen: Wenn eine Person das Unternehmen verlässt, nimmt sie ihr Wissen mit.
Wissen ist im Kopf gespeichert
Während Prozesse, Datenbanken oder Dokumentationen ein gewisses Maß an Wissen festhalten, liegt das wirklich wertvolle Wissen oft in den Köpfen der Mitarbeitenden:
Dieses Wissen lässt sich nicht einfach aufschreiben oder übertragen, sondern entsteht oft durch Praxis, Austausch und persönliche Erlebnisse.
Verlust durch Mitarbeiterfluktuation
Sobald eine Person das Unternehmen verlässt, geht nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihr spezifisches Wissen verloren:
Möglichkeiten der Wissenssicherung
Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, das intellektuelle Kapital so gut wie möglich zu bewahren und weiterzugeben:
Das heißt, das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind nicht Maschinen oder Immobilien, sondern die Menschen. Sie bringen nicht nur Wissen mit, sondern nehmen es auch wieder mit, wenn sie gehen. Deshalb sollten Unternehmen strategisch daran arbeiten, Wissen im Unternehmen zu verankern, um den Verlust durch Mitarbeiterwechsel zu minimieren.
Das Intellektuelle Kapital umfasst alle Eigenschaften und Fähigkeiten, die einzelne Personen in ein Unternehmen einbringen, zum Beispiel Qualifikation, Kompetenz, Motivation u.a.
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Mo
10
Feb
2025
Niemand kann dazu gezwungen werden, einen genialen Einfall zu haben (auch nicht durch eine Verdoppelung von Forschungsbudgets). Der Prozess der Wissensentwicklung bewegt sich daher auch im kreativen Bereich und ist dementsprechend schwerer steuerbar, jedenfalls kaum planbar.
Das heißt, die Entwicklung von Wissen – insbesondere bahnbrechender Ideen – entzieht sich einer rein mechanistischen Steuerung. Kreativität und echte Innovation folgen nicht einer linearen Logik, sondern entstehen oft aus einem Zusammenspiel von Intuition, Serendipität (glücklichen Zufällen) und interdisziplinärem Austausch.
Warum ist Wissensentwicklung schwer planbar?
Was bedeutet das für Unternehmen und Gesellschaft?
Das bedeutet: Wissen entsteht nicht auf Knopfdruck. Es lässt sich zwar fördern, aber nicht vollständig kontrollieren. Und genau darin liegt die Herausforderung – und der Reiz – für Wissenschaft, Unternehmen und Gesellschaft.
So
09
Feb
2025
Im Rahmen von Bewerbungen ist das Intellektuelle Kapital das Wichtigste, auf das eine Einzelperson ihre Vermarktung aufbauen kann. Was also liegt näher, als für gut und ausgereift befundene Wissensbilanzkonzepte auf einen dazu noch leichter überschaubaren Bereich wie den einer Bewerbung zu übertragen und gleichzeitig für neue Wege im Bewerbermarketing zu nutzen?
Das Konzept der Wissensbilanz – ursprünglich für Unternehmen entwickelt, um immaterielle Werte wie Wissen, Kompetenzen und Netzwerke systematisch zu erfassen – kann sehr gewinnbringend auf Bewerbungen übertragen werden. Dabei geht es darum, das eigene Intellektuelle Kapital gezielt zu identifizieren, strukturiert darzustellen und als überzeugendes Argument für die eigene Eignung zu nutzen.
Die Wissensbilanz als Bewerbungsstrategie
Die klassische Wissensbilanz besteht aus drei Hauptkomponenten, die sich hervorragend auf das Bewerbermarketing übertragen lassen:
Praktische Umsetzung in der Bewerbung
Anstatt eine Bewerbung rein chronologisch oder standardisiert aufzubauen, kann sie nach dem Wissensbilanz-Prinzip strukturiert werden:
Neue Wege im Bewerbermarketing
Sa
08
Feb
2025
Jedermann, der sich näher mit Wissensbilanzen beschäftigt, ist angetan von der Eleganz und durchgängigen Logik der hier verwendeten Konzepte. Damit stellt sich die Frage, warum in der täglichen Praxis solche Wissensbilanzen nur zögerlich oder überhaupt nicht eingesetzt werden? Obwohl Wissensbilanzen als Instrument zur systematischen Erfassung und Bewertung immaterieller Werte überzeugend sind. Ursachenforschung:
Mangelndes Bewusstsein und Verständnis
Dominanz traditioneller Kennzahlen
Komplexität und Implementierungsaufwand
Kurzfristige Denkmuster in der Führung
Mangelnde Integration in bestehende Managementsysteme
Fehlender regulatorischer Druck
Damit Wissensbilanzen in der Praxis breiter eingesetzt werden, braucht es mehr Bewusstsein, einfachere Methoden, eine bessere Integration in Managementsysteme und stärkere Anreize. Erst wenn Unternehmen erkennen, dass ihr immaterielles Kapital der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist, werden sie Wissensbilanzen nicht mehr als optional, sondern als essenziell betrachten.
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Fr
07
Feb
2025
Eine Schule für besonders Begabte, die von nahezu der Hälfte aller Schüler besucht wird, bereits ein Widerspruch in sich ist, das Abitur heutzutage nicht unbedingt ein tatsächlicher Garant für Studierfähigkeit und eigenständiges Denken:
Steigende Abiturientenquote – eine Frage der Relativität
Während in den 1960er-Jahren nur etwa 5 % eines Jahrgangs das Abitur erreichten, liegt die Quote heute in Deutschland bei über 50 %. Das bedeutet nicht zwingend, dass das Niveau gesunken ist, aber es stellt das ursprüngliche Konzept des Gymnasiums als einer „Schule für besonders Begabte“ infrage.
Niveaustabilität vs. Niveauverlust
Es gibt Indizien dafür, dass die Anforderungen in einigen Bereichen gesenkt wurden, etwa durch:
Gleichzeitig gibt es aber auch eine Spezialisierung des Wissens: Schüler sind heute stärker mit digitalen Medien, Fremdsprachen und interdisziplinären Methoden vertraut als frühere Generationen.
Studierfähigkeit und eigenständiges Denken
Viele Universitäten berichten von steigenden Defiziten in den Grundlagenfächern (Mathematik, Textverständnis, Argumentationsfähigkeit). Dies zeigt sich u. a. in:
Das deutet darauf hin, dass das Abitur nicht mehr automatisch für eine hohe Studierfähigkeit steht, sondern oft nur noch als formaler Zugangsnachweis dient.
Die Bildungsexpansion sollte ursprünglich soziale Mobilität fördern. Doch wenn fast jeder ein Abitur hat, verliert es an Exklusivität – was wiederum den Trend verstärkt, dass Arbeitgeber zunehmend zusätzliche Qualifikationen (z. B. Masterabschlüsse, Auslandserfahrung) verlangen.
Fazit:
Fr
07
Feb
2025
Proaktives Agieren ist eine zentrale Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit. Eine gute Story für den Wirtschaftsstandort Deutschland sollte auf dessen Stärken und Zukunftschancen aufbauen, aber auch eine glaubwürdige Vision für die kommenden Jahrzehnte vermitteln. Zum Beispiel:
Deutschland als Innovationsmotor Europas
Deutschland bleibt führend in Schlüsseltechnologien wie Maschinenbau, Automatisierung, Elektromobilität, KI und Quantencomputing. Durch gezielte Förderung von Startups, enge Kooperation zwischen Forschung und Wirtschaft und eine agile Innovationspolitik entsteht ein dynamisches Ökosystem für Zukunftstechnologien.
Nachhaltige Wirtschaft: Green Tech & Circular Economy
Deutschland nutzt seine Ingenieurskunst, um weltweit führend in nachhaltigen Technologien zu werden – von Wasserstoffwirtschaft über klimaneutrale Produktion bis zur Kreislaufwirtschaft. Unternehmen profitieren von einem klaren regulatorischen Rahmen, grünen Finanzierungsmodellen und einer wachsenden globalen Nachfrage nach klimafreundlichen Lösungen.
Starke Industrie trifft digitale Transformation
Als exportstarke Industrienation integriert Deutschland modernste KI-Lösungen und Automatisierung in seine Produktionslandschaft. Das „Industrial Metaverse“ verknüpft Maschinenparks mit digitalen Plattformen, wodurch neue Effizienzpotenziale entstehen.
Talente und Bildung: Deutschland als Wissens-Hub
Mit einer exzellenten Hochschullandschaft, dualer Ausbildung und international ausgerichteten Fachkräften ist Deutschland ein attraktiver Standort für Talente. Die Kombination aus praxisorientierter Ausbildung und Spitzenforschung sorgt für eine starke Wissensbasis.
Standortvorteile: Infrastruktur und Stabilität
Deutschland bietet hervorragende Logistik- und Energieinfrastrukturen, eine hohe Rechtssicherheit sowie ein stabiles politisches Umfeld – essenzielle Faktoren für langfristige Investitionen.
Europäische Vernetzung: Zugang zu einem riesigen Markt
Als Herzstück der EU profitieren Investoren in Deutschland von einem nahtlosen Zugang zum europäischen Binnenmarkt mit über 450 Millionen Verbrauchern. Zudem fungiert Deutschland als Drehscheibe für wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Europa, den USA und Asien.
„Made in Germany“ als globales Qualitätssiegel
Die Marke „Made in Germany“ steht für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in Zeiten wachsender Unsicherheiten in globalen Lieferketten.
Die Storyline:
Deutschland positioniert sich als der Wirtschaftsstandort, an dem Nachhaltigkeit und Hightech-Industrie zusammenkommen. Mit Innovationskraft, einer starken Infrastruktur und verlässlichen Rahmenbedingungen bietet es Investoren die perfekte Kombination aus Stabilität und Dynamik.
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Do
06
Feb
2025
In der Finanzwelt dominieren harte, quantifizierbare Daten wie BIP, Beschäftigungsquoten oder Steueraufkommen. Doch für eine umfassende Standortbewertung sind auch schwer messbare Faktoren entscheidend, wie Innovationskraft, Lebensqualität, Bildungsniveau oder politische Stabilität.
Warum sind „weiche Faktoren“ für Standortanalysen so schwer messbar?
Lösungsansätze zur besseren Messbarkeit
Fazit: Die Standortbewertung muss sich weiterentwickeln und sowohl harte als auch weiche Faktoren integrieren. KI und datengetriebene Analysemethoden bieten neue Chancen, um auch immaterielle Standortqualitäten objektiver darzustellen.
https://buchshop.bod.de/managementcoaching-standortwissen-joerg-becker-9783746098463
Di
04
Feb
2025
Die Beschäftigung mit den Instrumenten und Indikatoren der Standortökonomie verschafft einem Bürgermeister wertvolle Einsichten und praktische Vorteile, indem sie ihm hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen und die wirtschaftliche Entwicklung seiner Gemeinde gezielt zu steuern. Dabei profitiert er auf mehreren Ebenen:
Logisches und strukturiertes Denken
Vernetztes Denken und strategische Planung
Praxisrelevante Werkzeuge für Standortentwicklung
Bessere Kommunikation und Überzeugungskraft
Langfristiger Mehrwert durch Erfahrung
Ein Bürgermeister, der sich intensiv mit den Instrumenten und Indikatoren der Standortökonomie befasst, gewinnt nicht nur mehr Wissen und Erfahrung, sondern auch konkrete Steuerungsmöglichkeiten für die wirtschaftliche Entwicklung seiner Kommune. Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und schafft eine zukunftsfähige Perspektive für Bürger und Unternehmen.
Di
04
Feb
2025
Wenn Erfahrungen zum Wissensmanagement zeigen, dass der wirtschaftliche Erfolg zu 80 Prozent von „soft factors“, d.h. der Wissenskultur, den gelebten Werten und Normen einer Organisation abhängig sind und nur zu etwa 20 Prozent von den genutzten Informations- und Kommunikationstechniken, was bedeutet das für den Mittelstand?
Für den Mittelstand bedeutet diese Erkenntnis, dass technologische Investitionen allein nicht ausreichen, um langfristig erfolgreich zu sein. Stattdessen müssen Unternehmen gezielt an ihrer Wissenskultur arbeiten. Konkret bedeutet das:
Wissenskultur aktiv gestalten
Führungskräfte als Vorbilder
Werte und Normen strategisch nutzen
Technik als Unterstützung – nicht als Selbstzweck
Das heißt:
Mittelständische Unternehmen sollten ihre Unternehmenskultur als strategischen Erfolgsfaktor begreifen. Nur wenn Wissen aktiv geteilt und weiterentwickelt wird, entfaltet es wirtschaftlichen Nutzen. Die besten Technologien nützen wenig, wenn die Menschen sie nicht mit Leben füllen.
Di
04
Feb
2025
Wissen eröffnet neue Perspektiven, ermöglicht fundierte Entscheidungen und trägt zur persönlichen sowie gesellschaftlichen Weiterentwicklung bei. In einer Zeit, in der KI und Technologie rasant voranschreiten, ist es umso wichtiger, sich kontinuierlich weiterzubilden und kritisch mit neuen Informationen umzugehen.
Wissen ist der einzige Rohstoff, den man durch Gebrauch vermehren kann
Wenn man Wissen teilt, wächst es – sowohl bei dem Wissensträger selbst als auch bei anderen. Es unterscheidet sich damit grundlegend von materiellen Ressourcen, die durch Nutzung meist weniger werden.
Allerdings könnte man argumentieren, dass auch Kreativität, Erfahrung oder soziale Netzwerke ähnliche Eigenschaften haben. Je mehr man sie nutzt, desto wertvoller und umfangreicher werden sie.
So
02
Feb
2025
Eine enge Kooperation zwischen Bürgermeistern und dem Mittelstand kann regionale Wirtschaftskraft stärken, Innovationen fördern und Arbeitsplätze sichern.
Eine engere Zusammenarbeit kann den Mittelstand entlasten, die Standortattraktivität erhöhen und Innovationen fördern. Wichtig sind regelmäßiger Dialog, pragmatische Lösungen und eine gemeinsame Vision für die regionale Wirtschaft:
Bürokratieabbau & schnellere Genehmigungen
✅ Effizientere
Verwaltung: Bürokratische Hürden für Unternehmen abbauen, z. B. durch digitale Genehmigungsprozesse.
✅ One-Stop-Shops:
Einrichtung von zentralen Anlaufstellen für Unternehmen, um Verwaltungsverfahren zu beschleunigen.
Gemeinsame Standortentwicklung
✅ Gewerbegebiete
strategisch planen: Unternehmer frühzeitig in die Entwicklung neuer Gewerbeflächen einbinden.
✅ Infrastruktur
verbessern: Verkehrsanbindung, Breitband und Energieversorgung gemeinsam optimieren.
Förderung von Innovation & Digitalisierung
✅ Technologiepartnerschaften:
Kommunen können als Pilotstandorte für Mittelstands-Innovationen dienen.
✅ Smart
City-Konzepte: Unternehmen in kommunale Digitalprojekte (z. B. Mobilität, Energie, Verwaltung) einbinden.
Arbeitsmarkt & Fachkräftesicherung
✅ Kooperation mit
Schulen & Hochschulen: Ausbildungsinitiativen und duale Studiengänge gemeinsam fördern.
✅ Willkommenskultur
für Fachkräfte: Stadtmarketing und Wohnraumprojekte für Zuzügler verbessern.
Nachhaltigkeit & Energiewende gemeinsam gestalten
✅ Klimafreundliche
Wirtschaftsförderung: Mittelstand aktiv in regionale Nachhaltigkeitsstrategien einbinden.
✅ Förderprogramme für
grüne Technologien: Kommunale Unterstützung für energieeffiziente Produktionsmethoden.
Netzwerke & direkte Kommunikation ausbauen
✅ Regelmäßige
Wirtschaftsgespräche: Runder Tisch zwischen Bürgermeister und lokalen Unternehmern.
✅ Digitale
Plattformen: Austausch von Informationen über kommunale Wirtschaftsförderung und Förderprogramme.
Sa
01
Feb
2025
Die echte Welt verblasst nicht physisch, aber subjektiv kann sie weniger intensiv wirken, wenn das Gehirn sich stark an eine digitale Erweiterung gewöhnt hat. Entscheidend ist, wie tief eine Smart-Brille in Wahrnehmung und Alltag integriert ist – und wie bewusst der Nutzer zwischen den Realitäten wechseln kann:
Wahrnehmungsverschiebung
Kognitive Anpassung & Nachwirkungen
Abhängigkeit von KI & Assistenzsystemen
Psychologische & emotionale Effekte
Fr
31
Jan
2025
Die Wissensbilanz kann als effektive Tool-Box für den Mittelstand dienen, indem sie strategische Entscheidungen unterstützt, Innovationspotenziale sichtbar macht und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Voraussetzung ist eine systematische Umsetzung mit klar definierten Zielen und Kennzahlen.
Mittelständische Unternehmen, die Wissen als Ressource aktiv managen, haben langfristig einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Entscheidungsunterstützung durch immaterielle Werte
Die Wissensbilanz ist ein Instrument, das immaterielle Vermögenswerte wie Wissen, Kompetenzen und Innovationskraft systematisch erfasst und bewertet. Besonders für den Mittelstand kann sie eine wertvolle Tool-Box zur Entscheidungsunterstützung sein, da Wissen oft der wichtigste Erfolgsfaktor ist.
Vorteile der Wissensbilanz im Mittelstand
Transparenz über immaterielle Werte schaffen
✅ Mittelständische
Unternehmen sind stark von ihrem Humankapital (Mitarbeiterwissen, Erfahrung) abhängig.
✅ Die Wissensbilanz
hilft, Stärken und Schwächen im Wissensmanagement sichtbar zu machen.
Bessere Entscheidungsgrundlage für Innovationen
✅ Identifiziert, welches
Wissen für neue Produkte oder Technologien notwendig ist.
✅ Unterstützt
strategische Entscheidungen zur Weiterentwicklung von Kernkompetenzen.
Risikomanagement und Zukunftssicherung
✅ Verhindert
Wissensverluste durch Mitarbeiterfluktuation.
✅ Zeigt Defizite in
Weiterbildungsstrategien oder digitalen Kompetenzen auf.
Effizientere Nutzung von Ressourcen
✅ Mittelständler können
gezielter in Weiterbildung, Forschung und Technologie investieren.
✅ Vermeidung von
Doppelarbeit und ineffizienten Prozessen durch systematisches Wissensmanagement.
Stärkung der Unternehmensbewertung und Finanzierungschancen
✅ Banken und Investoren
legen zunehmend Wert auf nicht-finanzielle Kennzahlen wie Innovationskraft.
✅ Eine transparente
Wissensbilanz kann bei Kreditverhandlungen oder Förderprogrammen hilfreich sein.
Herausforderungen bei der Umsetzung
❌ Subjektive
Bewertung: Immaterielle Werte sind schwer messbar.
❌ Zeit- und
Ressourcenaufwand: Erfordert Schulung und Datenpflege.
❌ Akzeptanz im
Unternehmen: Wissensmanagement wird oft unterschätzt oder als Zusatzaufwand gesehen.
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Do
30
Jan
2025
Eine strukturierte Herangehensweise an das Wissensmanagement mit Künstlicher Intelligenz (KI) hilft Unternehmen und Organisationen, Wissen effizient zu erfassen, zu organisieren und nutzbar zu machen.
Ein effektives KI-Wissensmanagement vereint Strategie, Technologie und Nutzerfreundlichkeit. Durch eine strukturierte Umsetzung mit Hilfe einer Checkliste lässt sich Wissen intelligent organisieren und produktiv nutzen. Zum Beispiel:
Strategie & Ziele definieren
✅ Ziele klären:
Welche Wissensbereiche sollen durch KI verwaltet oder verbessert werden?
✅ Nutzergruppen
festlegen: Wer benötigt welchen Zugang zu welchem Wissen?
✅ Erwartete Vorteile
bestimmen: Effizienzsteigerung, Automatisierung, bessere Entscheidungen etc.
✅ Richtlinien für
KI-Nutzung formulieren: Datenschutz, Ethik, Transparenz.
Wissensquellen identifizieren & strukturieren
✅ Datenquellen
analysieren: Interne Dokumente, Datenbanken, E-Mails, Expertenwissen, externe Quellen.
✅ Datenformate
vereinheitlichen: Standardisierte Struktur für eine bessere KI-Verarbeitung.
✅ Metadaten &
Tags festlegen: Klassifizierung von Wissen für eine effiziente Suche.
✅ Qualitätssicherung
implementieren: Mechanismen zur Vermeidung veralteter oder fehlerhafter Informationen.
KI-Technologien auswählen & integrieren
✅ Geeignete KI-Tools
identifizieren: NLP, Machine Learning, semantische Suche, Chatbots.
✅ Automatische
Inhaltsanalyse einführen: Text Mining, Zusammenfassungen, Kategorisierung.
✅ Sprachverarbeitung
& Wissensgraphen nutzen: Bessere Verknüpfung und Kontextverständnis.
✅ Schnittstellen
(APIs) zu bestehenden Systemen einrichten: ERP, CRM, Dokumentenmanagement.
Nutzerfreundlichkeit & Zugänglichkeit gewährleisten
✅ Intuitive
Suchfunktionen bereitstellen: Semantische Suche, Frage-Antwort-Systeme.
✅ Personalisierung
ermöglichen: Nutzerindividuelle Empfehlungen & Filter.
✅ Wissensvisualisierung
nutzen: Dashboards, Mindmaps, interaktive Grafiken.
✅ Barrierefreiheit
berücksichtigen: KI für alle nutzbar machen (z. B. Sprachsteuerung).
Sicherheit & Compliance sicherstellen
✅ Datenschutzrichtlinien
einhalten: DSGVO, ISO 27001, branchenspezifische Vorgaben.
✅ Rollen- &
Berechtigungskonzepte umsetzen: Zugriffskontrolle nach Bedarf.
✅ Bias & Fairness
prüfen: KI-Modelle auf Verzerrungen untersuchen.
✅ Revisionssichere
Speicherung einrichten: Nachvollziehbarkeit und Dokumentation.
Lernende Systeme & kontinuierliche Optimierung
✅ Feedbackschleifen
einbauen: Nutzer können falsche oder fehlende Infos melden.
✅ KI-Modelle
regelmäßig trainieren & verbessern: Fortlaufende Datenaktualisierung.
✅ Erfolgsmessung
definieren: KPIs wie Suchgenauigkeit, Nutzerzufriedenheit, Antwortqualität.
✅ Regelmäßige
Schulungen & Change-Management: Akzeptanz und Kompetenz im Umgang mit KI steigern.
https://buchshop.bod.de/wissensmanagement-im-ki-dialogmodus-joerg-becker-9783759774804
Do
30
Jan
2025
In der Geschichte gab es immer wieder Akteure – ob Staaten, Ideologien, Unternehmen oder Einzelpersonen – die glaubten, Menschen zu ihrem "Glück" zwingen zu müssen. Dabei lassen sich grob drei Hauptmotivationen unterscheiden:
Macht und Kontrolle:
Autoritäre Regime oder Ideologien versuchen oft, eine bestimmte Vorstellung von Glück oder Wohlstand durchzusetzen, weil es ihre Herrschaft stabilisiert. Beispiele
sind utopische Gesellschaftsentwürfe, die in der Realität oft zur Unterdrückung führten.
Ökonomischer Nutzen:
Unternehmen und Märkte beeinflussen Konsumentenverhalten, indem sie bestimmte Lebensstile oder Bedürfnisse erzeugen – oft unter dem Deckmantel von
Glücksversprechen. Wer definiert, was Glück bedeutet, kann davon finanziell profitieren.
Überzeugung und Missionierung:
Manche Akteure handeln aus echter Überzeugung, dass sie wissen, was "das Beste" für andere ist – sei es durch Religion, Ideologie oder soziale Bewegungen. Auch wenn
dies gut gemeint sein kann, bleibt die Frage, ob es wirklich dem Wohl des Einzelnen dient.
Letztlich ist Zwang zum Glück paradox – Glück ist ein subjektives Empfinden, das nicht von außen verordnet werden kann. Ein freier Mensch muss selbst entscheiden dürfen, was Glück für ihn bedeutet.
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Mi
29
Jan
2025
Ein Lernerfolg zeigt sich durch die Fähigkeit der Lernenden, Wissen und Kompetenzen auf reale Kontexte zu übertragen und dadurch handlungsfähig zu werden:
Verbindung zu gesellschaftlichen Herausforderungen
Der wahre Lernerfolg liegt darin, dass das Gelernte einen echten Mehrwert für das Leben und die Gesellschaft bietet. Wenn Schüler die Bedeutung ihres Wissens erkennen und es anwenden können, fühlen sie sich nicht nur erfolgreich, sondern auch motiviert, weiterhin zu lernen und aktiv zur Lösung realer Herausforderungen beizutragen. Relevanz schafft also nicht nur Kompetenz, sondern auch Engagement und Verantwortung.
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Di
28
Jan
2025
Der Mittelstand sieht sich zunehmend komplexen Gefahrenquellen ausgesetzt, die nicht nur durch wirtschaftliche oder klimatische Faktoren geprägt sind. Mittelständler müssen verstärkt auf externe Unsicherheiten reagieren. Flexibilität, Innovationskraft und eine klare Risiko- und Kommunikationsstrategie sind entscheidend, um in diesem Umfeld zu bestehen.
Globale Wirtschaftskriege:
Fehlinformationen (Fake News):
Gesellschaftliche Spannungen:
Strategien zur Risikobewältigung:
Monitoring und Frühwarnsysteme: Aufbau von Systemen zur Beobachtung geopolitischer Entwicklungen, Medienlandschaft und gesellschaftlicher Trends.
Krisenkommunikation: Implementierung eines professionellen Kommunikationsmanagements, um schnell und gezielt auf Falschinformationen reagieren zu können.
Resilienz in der Lieferkette: Diversifizierung von Zulieferern und Märkten, um wirtschaftliche Konflikte oder gesellschaftliche Spannungen abzufedern.
Fachkräftesicherung: Investitionen in die Aus- und Weiterbildung sowie Programme zur Mitarbeiterbindung, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken.
Nachhaltigkeitsstrategien: Förderung von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) zur Absicherung gegenüber gesellschaftlichem Druck.
Kooperation und Netzwerke: Zusammenarbeit mit Branchenverbänden, Politik und Forschung, um Risiken kollektiv zu begegnen.
https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707
Mo
27
Jan
2025
Der wahre Lernerfolg liegt darin, dass das Gelernte einen echten Mehrwert für das Leben der Schüler und die Gesellschaft bietet. Wenn Schüler die Bedeutung ihres Wissens erkennen und es anwenden können, fühlen sie sich nicht nur erfolgreich, sondern auch motiviert, weiterhin zu lernen und aktiv zur Lösung realer Herausforderungen beizutragen. Relevanz schafft also nicht nur Kompetenz, sondern auch Engagement und Verantwortung
Anwendungsbezug des Wissens
Verknüpfung von Theorie und Praxis
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Mo
27
Jan
2025
Eine direkte Verbindung zwischen KI und dem menschlichen Gehirn, oft als "Brain-Computer Interface" (BCI) bezeichnet, wird tatsächlich bereits erforscht. Unternehmen und akademische Institutionen arbeiten an Technologien, die neuronale Signale in digitale Signale übersetzen können, und umgekehrt.
Mögliche Vorteile einer direkten Schnittstelle:
Erweiterte kognitive Fähigkeiten: Menschen könnten durch eine direkte Verbindung mit KI ihre Gedächtnisleistung, Problemlösungsfähigkeiten oder ihr Wissen erweitern.
Barrierefreiheit: Menschen mit Behinderungen könnten durch BCIs Geräte steuern oder Kommunikationsbarrieren überwinden.
Schneller Wissenstransfer: Der Zugang zu Informationen und Wissen könnte so direkt erfolgen, dass traditionelle Lernmethoden revolutioniert werden.
Verbesserung der Mensch-KI-Interaktion: Kommunikation mit Maschinen könnte nahtlos und intuitiv werden.
Herausforderungen:
Ethik und Datenschutz: Wer kontrolliert die Daten und wie wird Missbrauch verhindert?
Komplexität des Gehirns: Das menschliche Gehirn ist extrem komplex und individuell. Die Übersetzung seiner Signale ist technisch und wissenschaftlich anspruchsvoll.
Akzeptanz: Würden Menschen eine solche Verbindung wirklich akzeptieren, oder gäbe es Widerstände gegen eine so tiefgreifende Technologie?
Risiken: Mögliche Fehlfunktionen, Cyberangriffe oder unvorhergesehene Nebenwirkungen könnten erhebliche Gefahren darstellen.
Das Thema verbindet technische Visionen mit philosophischen Fragen über das Wesen des Menschseins. Wie könnte so eine Verbindung das Verhältnis zwischen Technik und Menschsein verändern?
So
26
Jan
2025
Realitätsnahe Kontexte schaffen
Beispiel: Ein Projekt zur Stadtplanung kombiniert Geographie, Mathematik und Sozialwissenschaften, um Schülern beizubringen, wie theoretisches Wissen in eine praktische Lösung umgesetzt wird.
Förderung von Transferfähigkeit
Beispiel: Ein Schüler nutzt in der Biologie erlerntes Wissen über Ökosysteme, um in einem Geografie-Projekt die Auswirkungen der Urbanisierung zu analysieren.
Bewertung auf Basis von Kompetenzen
Beispiel: In einer Gruppenaufgabe werden nicht nur die Ergebnisse der Analyse bewertet, sondern auch die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur Anwendung methodischer Vorgehensweisen.
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So
26
Jan
2025
Es gibt viele Gründe, warum wir es manchmal nicht schaffen, so zu sein, wie wir sein wollen. Diese lassen sich in mehrere Ebenen unterteilen – psychologisch, emotional, sozial und praktisch:
Innere Konflikte
Äußere Einflüsse
Fehlende Ressourcen
Emotionale Herausforderungen
Mangelnde Reflexion und Geduld
Was kann helfen?
Es ist ein Prozess, der Zeit braucht – aber jeder kleine Schritt bringt uns näher zu der Person, die wir sein wollen.
Sa
25
Jan
2025
Szenarioanalyse (Prognostische Ansätze)
Ziel: Zukünftige Entwicklungen simulieren und deren Einfluss auf den Standort bewerten.
Stakeholder-Integration (Qualitative Ansätze)
Ziel: Perspektiven und lokales Wissen einbeziehen.
Fr
24
Jan
2025
Standortprozesse sind nicht nur von ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen geprägt, sondern auch von schwer messbaren Faktoren wie Netzwerkeffekten, weichen Standortvorteilen und langfristigen Unsicherheiten. Ihre Komplexität erfordert ein Zusammenspiel aus datengetriebener Analyse, strategischer Voraussicht und der Fähigkeit, auf unvorhergesehene Entwicklungen flexibel zu reagieren. Eine fundierte und ganzheitliche Herangehensweise ist essenziell, um Risiken zu minimieren und Chancen optimal zu nutzen.
Unmöglich, dies alles ohne transparenzschaffende Hilfen zu überschauen und quasi nur „aus dem Bauch“ zu steuern. Die Elemente aller Standortphänomene sind Standortfaktoren, gewissermaßen die Ursprungsmaterie, aus der sich das aktuelle Geschehen ergibt
Die Ursprungsmaterie aller Standortphänomene ist ein komplexes Zusammenspiel grundlegender, oft evolutionär und historisch bedingter Faktoren, die die Grundlage für aktuelle Standortentscheidungen und -entwicklungen bilden. Diese Faktoren lassen sich auf verschiedene Dimensionen zurückführen:
Natürliche Gegebenheiten
Die ursprünglichen Standortphänomene basieren auf den physischen und geografischen Eigenschaften eines Ortes:
Topografie: Landschaftsformen wie Ebenen, Gebirge oder Küsten prägen die Zugänglichkeit, Ressourcennutzung und Siedlungsentwicklung.
Klima: Klima- und Wetterbedingungen beeinflussen landwirtschaftliche Produktionsmöglichkeiten, Lebensqualität und Energiebedarf.
Rohstoffe: Das Vorhandensein von Rohstoffen wie Metallen, fossilen Brennstoffen oder Wasserressourcen hat historisch die Standortwahl bestimmt.
Historische Entwicklungen
Historische Ereignisse und Dynamiken schaffen die Grundlage für heutige Standortphänomene:
Handelsrouten: Antike Handelswege und später Eisenbahn- und Straßennetze bestimmten, wo sich wirtschaftliche Zentren etablierten.
Kulturelle Zentren: Städte und Regionen, die aufgrund von Religion, Bildung oder Kunst eine besondere Rolle spielten, zogen Menschen und Kapital an.
Industrielle Revolution: Die industrielle Entwicklung des 18. und 19. Jahrhunderts legte den Grundstein für heutige Ballungszentren, geprägt von Arbeitsmärkten und Infrastruktur.
Soziale und wirtschaftliche Strukturen
Soziale und wirtschaftliche Gegebenheiten sind die treibenden Kräfte hinter Standortentscheidungen:
Politische Rahmenbedingungen
Die politischen und rechtlichen Strukturen eines Ortes bilden eine entscheidende Grundlage:
Kulturelle und mentale Prägungen
Die kulturellen und mentalen Rahmenbedingungen eines Standorts entwickeln sich über Jahrhunderte und prägen das heutige Geschehen:
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Mi
22
Jan
2025
Investoren, Partner und Kunden wollen spüren, dass der Gründer an die Vision und den Erfolg seines Geschäftsmodells glaubt. Sicherheit in der Präsentation signalisiert Kompetenz, Überzeugung und Professionalität, was essenziell ist, um das Vertrauen anderer zu gewinnen.
Gründer prägen die Unternehmenskultur und die Dynamik des Teams. Wenn sie selbstbewusst auftreten, motiviert dies Mitarbeiter, an die Vision zu glauben und gemeinsam am Erfolg zu arbeiten. Diese Energie strahlt nach außen und zieht weitere Unterstützer an.
Krisenresistenz demonstrieren: Jedes Geschäftsmodell wird mit Herausforderungen konfrontiert. Gründer, die ihre Pläne sicher präsentieren, vermitteln das Gefühl, auch in schwierigen Zeiten einen klaren Kopf zu bewahren und lösungsorientiert zu handeln. Dies beruhigt potenzielle Stakeholder und stärkt deren Loyalität.
Einschätzung des Gründers als Schlüsselperson: Viele Entscheidungen – etwa bei Investitionen – basieren weniger auf dem Geschäftsmodell selbst, sondern auf der Person des Gründers. Ein sicherer und starker Auftritt vermittelt, dass der Gründer in der Lage ist, Herausforderungen zu meistern, das Geschäft voranzutreiben und langfristig erfolgreich zu sein.
Fazit: Gründer, die ihr Geschäftsmodell mit Sicherheit und innerer Stärke präsentieren, schaffen eine Grundlage für Vertrauen, Überzeugung und Glaubwürdigkeit. Dies ist besonders wichtig, da Erfolg in der Gründungsphase oft nicht nur von der Idee, sondern auch von der Persönlichkeit und dem Auftreten des Gründers abhängt. Ein sicherer Auftritt zeigt, dass der Gründer nicht nur die Vision hat, sondern auch die Entschlossenheit, diese umzusetzen.
SMART - Ziele sollten SMART (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden) sein.
Jedes intensive Nachdenken und Analysieren im Vorfeld oder der Startphase einer Existenzgründung bringt allein für sich betrachtet bereits Vorteile. Zu den vielleicht größten zählt, dass alle möglichen Fehler und Risiken, die noch gewissermaßen während der Existenzgründung auf Papier erkannt werden, mögliche Schäden und Gefahren in der realen Praxis verhindern helfen. Der Existenzgründer wird mehr oder weniger direkt dazu gezwungen, sich über dynamische Wirkungsbeziehungen zwischen seiner Person und der Geschäftsidee Klarheit zu verschaffen.
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Di
21
Jan
2025
Einige Länder haben bereits wirtschaftliche Bildung fest in den Lehrplänen verankert. In Deutschland gibt es Ansätze, dies verstärkt zu tun, jedoch sind die Fortschritte uneinheitlich. Ein solches Schulfach könnte dabei helfen, das ökonomische Verständnis in der Gesellschaft langfristig zu verbessern.
Es gibt mehrere Gründe, warum dies der Fall ist:
1. Falsche Investitionsentscheidungen: Ohne ein grundlegendes Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen, Finanzmärkten und Anlagemöglichkeiten besteht die Gefahr, in riskante oder unvorteilhafte Investitionen zu investieren.
2. Unkenntnis von Inflationsrisiken: Wer wirtschaftliche Mechanismen nicht versteht, erkennt möglicherweise nicht die Auswirkungen von Inflation auf Ersparnisse und Vermögen und könnte so Kaufkraftverluste erleiden.
3. Überschuldung: Fehlendes Wissen über Kreditbedingungen, Zinssätze und die langfristigen Auswirkungen von Schulden kann zu Überschuldung führen, was das Vermögen weiter belastet.
4. Mangelhafte Altersvorsorge: Wer keine Kenntnis über Vorsorgeinstrumente wie Renten, Versicherungen oder Anlagestrategien hat, könnte unzureichend für den Ruhestand vorsorgen.
5. Schlechte Steuerplanung: Ein fehlendes Verständnis der Steuerpolitik und -strategien kann dazu führen, dass Vermögen unnötig durch Steuern geschmälert wird.
Geldanlage kann als komplexes Spiel betrachtet werden, insbesondere wenn KI ins Spiel kommt. Traditionelle Finanzmärkte sind bereits durch viele Faktoren kompliziert, wie Wirtschaftsdaten, geopolitische Ereignisse und psychologische Einflüsse. Künstliche Intelligenz (KI) fügt eine zusätzliche Dimension hinzu, indem sie große Datenmengen analysiert und Muster erkennt, die für den Menschen unsichtbar sein könnten.
Mo
20
Jan
2025
Viele Studien und Umfragen zeigen, dass es in Deutschland teilweise erhebliche Wissenslücken in Bezug auf Wirtschaft und Finanzen gibt. Diese Lücken betreffen grundlegende ökonomische Konzepte, Finanzbildung, aber auch komplexere Themen wie die Funktionsweise der Märkte, Staatsverschuldung oder Unternehmensführung.
Warum gibt es Wissenslücken?
Sollte man in der Schule mehr über Wirtschaft lernen? Viele Experten fordern, dass Wirtschaft und Finanzbildung schon früh in den Schulplan aufgenommen werden sollten. Hier sind einige Gründe:
Mo
20
Jan
2025
Wenn die Wirtschaft politisiert wird, verliert der Markt seine Neutralität und der Wettbewerb wird zum Schlachtfeld der Ideologien. Doch der Mittelstand – das Rückgrat unserer Gesellschaft – muss inmitten dieser Spannungen standhaft bleiben, denn er trägt nicht nur die ökonomische, sondern auch die soziale Verantwortung.
Während Großkonzerne sich oft den Stürmen der Politik anpassen und globale Strategien entwickeln, bleibt der Mittelstand regional verwurzelt und direkt von politischen Entscheidungen betroffen. Höhere Steuern, Regulierungswut oder ideologisch motivierte Förderprogramme gefährden seine Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit.
Gleichzeitig kann eine bewusste Politisierung auch Chancen bergen: Der Mittelstand kann als moralische Instanz auftreten, nachhaltige Entscheidungen vorantreiben und gesellschaftliche Werte wie Fairness, Transparenz und Verantwortung stärken.
Doch dafür braucht es klare Standpunkte und die Fähigkeit, pragmatisch zu handeln, ohne sich von parteipolitischen Interessen vereinnahmen zu lassen. Denn in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Wirtschaft und Politik verschwimmen, entscheidet der Mittelstand mit darüber, ob Fortschritt ideologisch oder lösungsorientiert gestaltet wird.
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So
19
Jan
2025
Eine gut aufgestellte Personalbilanz ist wie ein klarer Kompass: Sie zeigt, wo wir stehen, und weist den Weg zu gemeinsamen Erfolgen.
Die Personalbilanz als Werkzeug:
Breite Kommunikationsbasis:
Logische Struktur:
Erinnere dich
heute:
Eine Personalbilanz ist mehr als eine Liste – sie ist ein Spiegelbild des menschlichen Potenzials, das den Erfolg eines Unternehmens prägt. Nutze sie, um Brücken zu bauen, Perspektiven zu
erweitern und einen nachhaltigen Dialog zu fördern.
Stell dir die Frage: Wie kann ich die Personalbilanz nutzen, um Gemeinsamkeiten zu stärken und die Zukunft aktiv zu gestalten?
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So
19
Jan
2025
Der Arbeitsmarkt spricht in zwei Sprachen: die der Struktur und die des Zyklus. Strukturelle Nachfrage sucht Köpfe, die langfristig den Wandel gestalten – Experten für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation. Sie ruft nach jenen, die in ihrer Tiefe graben, um die Fundamente von morgen zu bauen. Zyklische Nachfrage hingegen ist die Melodie des Moments, sie sucht schnelle Problemlöser, die Herausforderungen meistern, die der Markt heute diktiert.
Für Bewerber heißt das: Verstehe den Takt der Zeit und die Trends von morgen. Wer sich auf zyklische Nachfrage fokussiert, muss flexibel und bereit sein, auf kurzfristige Chancen zu reagieren. Wer die strukturelle Nachfrage bedient, braucht Weitsicht und das Gespür für Megatrends. Doch die Kunst liegt darin, beides zu vereinen: in den Zyklen des Heute navigieren und sich zugleich als Architekt für die Zukunft positionieren.
Ob strukturell oder zyklisch, der Markt ruft – und wer ihn versteht, wird nicht nur gesucht, sondern gebraucht.
Fr
17
Jan
2025
In einer Welt, die sich digital immer schneller dreht, liegt unsere Stärke in der Vielfalt, die uns verbindet.
Personality: Sei mutig, du selbst zu sein –
deine Individualität ist der Schlüssel zu Innovation.
Diversity: Unterschiedliche Perspektiven schaffen neue Möglichkeiten – Vielfalt ist nicht nur eine Bereicherung, sondern ein Wettbewerbsvorteil.
Employability: Lebe die Bereitschaft, dich neu zu erfinden – in einer digitalen Welt zählt die Fähigkeit, flexibel und lernbereit zu bleiben.
Die Suche nach Neuorientierung beginnt mit dem Mut, alte Denkmuster loszulassen und neue Wege zu gehen. In der digitalen Denkart verschmelzen Technik und Menschlichkeit, wenn wir uns darauf einlassen, mit Neugier und Offenheit die Zukunft mitzugestalten.
Erinnere dich heute daran: Die größten Veränderungen beginnen mit der Entscheidung, aktiv an ihnen teilzuhaben. Stell dir die Frage: Wie kann ich meinen einzigartigen Beitrag leisten, um morgen noch relevanter zu sein als heute?
Dein Potenzial ist grenzenlos – entdecke es, indem du dich traust, neue Pfade zu erkunden.
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Do
16
Jan
2025
Die Welt um uns ist ein endloses Rauschen – Daten, Stimmen, Meinungen, Trends. In diesem stetigen Fluss verbirgt sich das Entscheidende: die Signale, die uns lenken, die Chancen, die wir ergreifen müssen. Doch wer hört sie, wenn das Rauschen lauter wird?
Der Homo sapiens, klug und erfinderisch, hat Maschinen gebaut, die denken, und Netze geknüpft, die die Welt umspannen. Doch inmitten dieses Fortschritts droht er, die Zeit aus den Augen zu verlieren. Wie lange bleibt uns, den Fluss des Lebens zu verstehen und das Wesentliche zu bewahren?
Die Zeit, die wir haben, misst sich nicht in Stunden oder Jahren, sondern in den Momenten, in denen wir innehalten und die Signale erkennen. Im Rauschen liegt die Gefahr des Verirrens, doch auch die Chance, das Wesentliche zu sehen – jene kleinen Hinweise, die uns warnen, lenken und retten können.
Hör hin, bevor das Rauschen alles übertönt. Der Homo sapiens hat die Gabe, Muster zu erkennen und Entscheidungen zu treffen. Doch je länger er zögert, desto leiser werden die Signale und desto knapper die Zeit.
Die Frage ist nicht, wie viel Zeit uns bleibt, sondern wie wir sie nutzen. Denn im Rauschen des Lebens liegt die Kunst, den Takt der Zukunft zu bestimmen.
Di
14
Jan
2025
Die Stärke der KI liegt nicht im Ersetzen,
sondern im Befreien von Routinen.
Wo Maschinen das Wiederkehrende übernehmen,
entsteht Raum für das Einzigartige.
Freiraum für Ideen, die keine Grenzen kennen,
für Kreativität, die Neues gestaltet.
Die KI denkt in Mustern,
der Mensch in Möglichkeiten.
Automatisiertes Denken schafft Struktur,
doch schöpferische Kraft entspringt dem Ungeplanten.
Wenn Technik uns Zeit schenkt,
können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.
Innovation wird geboren,
wo der Geist frei und ungebunden ist.
KI ist kein Ersatz für Kreativität,
sondern ein Katalysator für Visionen.
Nutze die gewonnene Freiheit,
um das Unvorstellbare zu gestalten.
Denn die gute Seite der KI
ist der Freiraum, den sie schenkt,
für Neues, Großes und Inspirierendes.
https://buchshop.bod.de/suche-der-besten-gesundheits-reha-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769300086
Mo
13
Jan
2025
Die Zukunft ist kein festgelegter Weg,
sie formt sich erst durch jeden Schritt, den wir gehen.
Sie ist nicht vorherbestimmt,
sondern entsteht aus unseren Träumen,
unseren Entscheidungen und unserem Mut.
Was heute Vision ist,
wird morgen Realität,
wenn wir bereit sind, sie zu gestalten.
Keine Methode, kein Algorithmus,
kein Orakel kann uns sagen,
was uns erwartet.
Doch eines ist gewiss:
Die Zukunft gehört denjenigen,
die nicht nur fragen, was kommen wird,
sondern handeln, um zu schaffen,
was sein könnte.
Lasst uns nicht Zuschauer sein,
sondern Architekten einer Welt,
die unsere Hoffnung trägt
und unsere Werte widerspiegelt.
Denn die Zukunft ist ein leeres Blatt,
und wir alle sind die Autoren.
https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443
So
12
Jan
2025
Autorität liegt nicht in der Fülle des Wissens,
sondern in der Fähigkeit, es zu ordnen.
Ein Experte sieht nicht nur die Fakten,
er erkennt die Muster, die dahinter liegen.
Wissen allein ist wie ein ungeordneter Garten,
erst der Überblick bringt Struktur und Schönheit.
Die Kunst liegt nicht im Suchen,
sondern im Verstehen und Verknüpfen.
Ein Experte ist wie ein Kartograf,
der das Gelände der Erkenntnis vermisst.
Er weiß, wohin die Daten führen,
und wie neues Wissen seinen Platz findet.
Nicht die Menge an Wissen zählt,
sondern die Klarheit des Denkens.
In einer Welt voller Informationen
braucht es Führer, die Orientierung geben.
Autorität bedeutet, das Wesentliche vom Unwichtigen zu trennen
und Komplexes greifbar zu machen.
Denn nur wer den Überblick behält,
kann den Fortschritt leiten.
Sa
11
Jan
2025
In der Flut von Daten und Fakten
hilft automatisiertes Wissen, den Weg zu ebnen.
Wo die Komplexität zu wachsen scheint,
führt Klarheit durch Experten-Algorithmen.
Die Maschine liefert das Werkzeug,
doch der Mensch bleibt der Architekt.
Automatisiertes Wissen spart Zeit,
doch nur mit Einsicht entsteht echter Fortschritt.
Es sortiert, strukturiert und gibt Rat,
damit der Blick auf das Wesentliche frei wird.
In einer lauten Welt der Informationen
wird Stille zum Raum für kluge Entscheidungen.
Vertraue der Technik, doch prüfe mit Verstand,
denn Wissen ist der Schlüssel, Weisheit das Ziel.
Nutze die Vorteile der Automatisierung,
doch bewahre den menschlichen Kern.
Denn die größte Stärke liegt darin,
Technik und Mensch zu vereinen.
https://buchshop.bod.de/wissensmanagement-im-ki-dialogmodus-joerg-becker-9783759774804
Fr
10
Jan
2025
Die Dampfmaschine gab uns die Kraft, die Welt zu bewegen,
der Computer schenkt uns die Weisheit, sie zu verstehen.
Wo einst Muskel und Schweiß den Fortschritt trugen,
führt heute Wissen, vernetzt und grenzenlos.
Wie Zahnräder im Takt die Arbeit beschleunigten,
so verknüpfen Algorithmen Ideen zu Innovationen.
Der Computer ist die Dampfmaschine des Geistes,
er entfesselt Potenziale, die im Verborgenen ruhten.
Doch wie die Maschine Verantwortung verlangte,
fordert die digitale Welt Weisheit im Umgang.
Nutze die Kraft der Information, aber achte auf die Balance,
denn Wissen ohne Werte führt ins Chaos.
Möge die Technologie uns nicht nur schneller,
sondern auch weiser machen.
https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707
Do
09
Jan
2025
Das Schulwesen ist der Ursprung,
die Wurzel, aus der alles wächst.
Es lehrt nicht nur Wissen,
sondern das Sehen – das wahre Verstehen.
Ohne Sehen bleibt das Handeln blind,
ohne Erkenntnis stolpert der Schritt.
Doch wer sieht, wer begreift,
kann die Welt mit klarem Blick gestalten.
Schule formt den Geist,
weckt Fragen, schärft den Verstand.
Sie zeigt nicht den fertigen Weg,
sondern lehrt, ihn selbst zu finden.
Das Sehen ist der erste Funke,
der das Feuer der Tat entfacht.
Handeln ohne Einsicht
ist wie ein Schiff ohne Kompass.
Darum sei die Schule
mehr als bloße Anhäufung von Fakten.
Sie sei der Raum, in dem Augen sich öffnen
und Herzen lernen zu handeln.
Denn das wahre Fundament jeder Gesellschaft
liegt in der Bildung,
die uns Sehen lehrt,
damit das Handeln Früchte trägt.
https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443
Mi
08
Jan
2025
Der Standort ist das Team, die Vision das Licht.
Doch Achtung, der Aufbruch klingt nach Raketenstart,
ist aber ein Marathon, zäh und hart.
Die ersten Schritte? Voller Energie,
Ideen sprudeln, Euphorie wie nie.
Doch schon bald kommen Hindernisse ins Spiel,
der Weg zum Erfolg wird steinig und viel.
Die Infrastruktur stockt, der Haushalt ist knapp,
Investoren zögern, es braucht den richtigen Schlag.
Wie ein Captain im All behältst du den Kurs,
trotz Turbulenzen und so manchem Frust.
Die Menschen? Deine Crew, ihr Herz schlägt hier,
gemeinsam arbeitet ihr für ein besseres Wir.
Du baust Netzwerke, knüpfst Fäden geschickt,
damit aus der Vision ein starkes Fundament erblickt.
Strategie ist der Treibstoff, Geduld der Motor,
Transparenz und Mut öffnen jedes Tor.
Nicht die schnelle Lösung zählt, sondern Beständigkeit,
der Standort wächst mit Zeit und Klarheit.
Also, Bürgermeister: Sei Visionär und Lenker,
Führe den Standort als Vorbild und Denker.
Denn der Raketenstart allein macht noch kein Ziel,
erst der Marathon bringt den langfristigen Gewinn ins Spiel.
Di
07
Jan
2025
In der Welt des Wissens, stets in Bewegung,
liegt Dynamik verborgen, in stetiger Erregung.
Jede Wirkung, ob klein oder groß,
verwebt sich im Netz, dynamisch und bloß.
Ein Gedanke führt zum nächsten hin,
Wirkungsbeziehungen fließen wie Wasser im Sinn.
Das Ganze ist mehr als die Summe allein,
denn alles hängt zusammen, fein und klein.
Lernen wir, die Muster zu sehen,
in Wechselwirkungen weiterzugehen.
Analyse schenkt uns den klaren Blick,
versteht, wie ein Funke entzündet das Glück.
Bildung gedeiht durch Vernetzung und Streben,
Dynamik im Wissen lässt Neues erleben.
https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443
Mo
06
Jan
2025
Im Kräfte-Vieleck der Standorte treffen Visionen auf Realität, und Interessen verweben sich zu Strategien. Analysieren heißt, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Kommunizieren schafft Brücken zwischen Akteuren. Planen gibt dem Chaos Struktur, während Kooperation die Basis für nachhaltigen Erfolg legt. Kein Standort gewinnt allein – es ist das Zusammenspiel, das Stärke schafft. Jeder Akteur ist ein Zahnrad im großen Getriebe, und nur gemeinsam läuft die Maschine rund. Im Kräfte-Vieleck zeigt sich: Balance ist der Schlüssel, und Synergien die Triebfeder für Fortschritt.
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Sa
04
Jan
2025
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Bauchentscheidungen und Kennzahlenentscheidungen sind zwei unterschiedliche Ansätze, die sich jedoch hervorragend ergänzen können, um fundierte und erfolgreiche Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel:
Bauchentscheidungen
Vorteile:
Schnelligkeit: Bauchentscheidungen können schnell getroffen werden, was in Situationen mit Zeitdruck von Vorteil ist.
Erfahrung: Sie basieren oft auf der Intuition und Erfahrung des Entscheidungsträgers, was besonders in bekannten oder wiederkehrenden Situationen hilfreich sein kann.
Flexibilität: Bauchentscheidungen ermöglichen es, flexibel und agil auf unerwartete Ereignisse zu reagieren.
Nachteile:
Subjektivität: Sie können stark von persönlichen Vorlieben und Vorurteilen beeinflusst sein, was zu ungenauen oder voreingenommenen Entscheidungen führen kann.
Mangel an Daten: Ohne fundierte Datenbasis können Bauchentscheidungen riskant sein und zu Fehlentscheidungen führen.
Schwierige Nachvollziehbarkeit: Es kann schwierig sein, die Gründe für eine Bauchentscheidung zu erklären oder zu rechtfertigen, was die Transparenz und Akzeptanz beeinträchtigen kann.
Kennzahlenentscheidungen
Vorteile:
Objektivität: Entscheidungen basieren auf quantitativen Daten und Fakten, was die Objektivität und Genauigkeit erhöht.
Nachvollziehbarkeit: Kennzahlenentscheidungen sind gut dokumentiert und können leicht nachvollzogen und überprüft werden.
Fundierte Analyse: Durch die Analyse von Kennzahlen können Trends und Muster erkannt werden, die zu fundierten und strategischen Entscheidungen führen.
Nachteile:
Zeitaufwand: Die Sammlung und Analyse von Daten kann zeitaufwendig sein und erfordert oft spezielle Kenntnisse und Werkzeuge.
Übermäßige Komplexität: Zu viele Kennzahlen können die Entscheidungsfindung komplizieren und zu Informationsüberflutung führen.
Fehlende Flexibilität: Kennzahlenentscheidungen können starr und unflexibel sein, insbesondere wenn sie sich ausschließlich auf historische Daten stützen und aktuelle Entwicklungen nicht berücksichtigen.
Ergänzung der Ansätze
Durch die Kombination von Bauchentscheidungen und Kennzahlenentscheidungen können Unternehmen die Vorteile beider Ansätze nutzen und deren Nachteile minimieren. Hier sind einige Beispiele, wie dies umgesetzt werden kann:
Durch die Integration beider Ansätze können Unternehmen fundierte, flexible und agile Entscheidungen treffen, die sowohl auf Erfahrung als auch auf Daten basieren.
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
Denkanstöße
Wissensmanagement
Storytelling
Content
Inspiration
Diskurs
DecisionSupport
Gehirntraining - wenn es gut werden soll
Verstehen lernen
Vernetzt denken
Potenziale ausschöpfen
Komplexität reduzieren
Gestaltbar machen
Wissen transferieren
Proaktiv agieren
Executive Coaching
Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
SMART - Ziele sollten SMART (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden) sein.
Eine geeignete Strategie und das hieraus abgeleitete Geschäftsmodell sind abhängig von der Wettbewerbsumgebung, d.h.: nur wenn die Strategie für die jeweiligen Marktbedingungen geeignet ist, wird sie auch zum Erfolg führen. Die Wahl der besten Strategie muss vor dem Design der Prozesse erfolgen: nur dann können Struktur und Prozesse auch zielgerichtet aufgebaut werden. Gerade beim Verlassen des Terrains des engen Fach- und Spezialistentums muss sich beispielsweise ein Existenzgründer als sattelfest und gut vorbereitet erweisen. Ein möglicher Kapitalgeber ist immer an allen Informationen interessiert, anhand derer er einschätzen kann, wie hoch das Risiko ist. Eine gut fundierte Strategie kann hierbei viel wichtiges Vertrauen schaffen. Entscheidungen haben eben oft ein schwierigeres Umfeld als ein Cockpit mit grünen, gelben und roten Lämpchen.
Es ist ein Zeichen guter Entscheider, dass sie sich zwar der immer raffinierteren Kennzahlentools zu bedienen wissen, neben allen Zahlen und Daten aber trotzdem ein hohes Maß qualitativer Komponenten einbeziehen. Intellektuelle Anstrengung und Kompetenz bedeuten, alle Elemente, d.h. auch und gerade die nicht quantifizierbaren, in Entscheidungen einfließen zu lassen. Bauchentscheidungen und Kennzahlenentscheidungen sind keine sich ausschließenden, sondern sich ergänzende Erfolgselemente.
Do
02
Jan
2025
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Das Thema "Berufserfolg" steht im digitalen Zeitalter vor einem tiefgreifenden Wandel. Besonders durch den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) und die damit verbundenen Technologien haben sich die Anforderungen und Möglichkeiten in der Arbeitswelt stark verändert. Bildung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung wird Bildung noch wichtiger, da sich viele Berufsbilder verändern und neue Kompetenzen gefragt sind. Traditionelle Ausbildungswege reichen nicht mehr aus, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Es bedarf einer Kombination aus technischer, sozialer und kreativer Bildung, um im Beruf erfolgreich zu bleiben.
Künstliche Intelligenz unterstützt den Bildungsprozess durch personalisierte Lernplattformen und -methoden. Lernende können auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Programme nutzen, die es ermöglichen, effizienter und gezielter zu lernen. KI-gestützte Tools wie adaptive Lernsysteme, virtuelle Tutoren und Chatbots helfen, Lücken in der Ausbildung zu identifizieren und zu schließen. Erfolgreiche Karrieren der Zukunft erfordern:
Technologische Kompetenz: Grundlegendes Verständnis für KI, Datenanalyse, Programmierung und Automatisierung.
Kreativität und Problemlösung: Der menschliche Aspekt in Bereichen, in denen Maschinen noch keine Lösungen bieten, wie kreative Prozesse, Design oder ethische Entscheidungen.
Soziale Intelligenz und Kommunikation: Emotionale Intelligenz, Teamarbeit und die Fähigkeit, effektiv in interdisziplinären Teams zu kommunizieren, bleiben essenziell.
Bildung ist nicht mehr nur auf die Schul- oder Studienzeit begrenzt. Der technologische Fortschritt erfordert lebenslanges Lernen, um beruflich relevant zu bleiben. Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, gibt es u.a.:
Mikroabschlüsse und Zertifikate: Diese flexiblen, oft online-basierten Bildungsprogramme, die auf spezifische Fähigkeiten fokussiert sind, gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Upskilling und Reskilling: Diese Ansätze zielen darauf ab, Mitarbeiter für neue Aufgaben oder Berufe zu qualifizieren, oft in enger Zusammenarbeit mit KI-basierten Systemen.
Erfolg im Beruf hängt nicht nur von formeller Bildung ab, sondern auch vom richtigen Netzwerk und Mentoren. Hier hilft KI ebenfalls. Plattformen wie LinkedIn oder Xing setzen Algorithmen ein, um gezielt Personen, Gruppen und Unternehmen zu empfehlen, die den eigenen Karriereweg unterstützen können. KI kann auch in Mentoring-Programmen zum Einsatz kommen, um dynamische Beziehungen zwischen Mentees und Mentoren aufzubauen.
Mit dem Aufstieg von KI in der Arbeitswelt ergeben sich auch ethische Fragestellungen. Berufserfolg im KI-Zeitalter verlangt, dass man sich nicht nur auf technologische Lösungen verlässt, sondern auch die ethischen Implikationen versteht und reflektiert handelt. Themen wie Datenschutz, Bias in Algorithmen und der Einfluss von Automatisierung auf den Arbeitsmarkt spielen hier eine zentrale Rolle.
Bildungsintelligenz ist der Schlüssel zu nachhaltigem Berufserfolg
Im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz ist Bildung der entscheidende Hebel für Berufserfolg. Wer sich mit den neuen Technologien auseinandersetzt, sich kontinuierlich weiterbildet und gleichzeitig die Bedeutung menschlicher Fähigkeiten wie Kreativität, kritisches Denken und emotionale Intelligenz im Auge behält, hat die besten Chancen, erfolgreich zu sein:
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
Denkanstöße
Wissensmanagement
Storytelling
Content
Inspiration
Diskurs
DecisionSupport
Gehirntraining - wenn es gut werden soll
Verstehen lernen
Vernetzt denken
Potenziale ausschöpfen
Komplexität reduzieren
Gestaltbar machen
Wissen transferieren
Proaktiv agieren
Executive Coaching
Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
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Oft geht es nicht um Zahlen, sondern um Erlebnisse und Ereignisse. aus denen wir versuchen, dann eine Erzählung zu stricken
Geschichten und Erlebnisse haben oft eine viel stärkere Wirkung auf uns als reine Zahlen oder Fakten. Sie wecken Emotionen und verbinden uns mit dem Erlebten. Wenn wir Geschichten erzählen, schaffen wir einen Zusammenhang, der die Ereignisse sinnhaft macht und es leichter macht, sich zu erinnern und daraus zu lernen. In einem beruflichen oder persönlichen Kontext können solche Erzählungen auch helfen, komplexe Ideen zu vermitteln und andere Menschen zu inspirieren.
Lernen heißt leben – wie viel Zeit bleibt dem homo sapiens?
Die Zeitspanne, die dem Homo sapiens zum Lernen bleibt, ist sowohl biologisch als auch philosophisch betrachtet interessant. Biologisch gesehen leben Menschen heute im Durchschnitt etwa 70–80 Jahre, wobei diese Zahl je nach Land und Lebensumständen variiert. Lernen ist ein lebenslanger Prozess, der in verschiedenen Lebensphasen unterschiedlich intensiv ausgeprägt sein kann.
Frühe Jahre (0–25 Jahre): In dieser Phase lernen Menschen am schnellsten und am meisten. Die Entwicklung des Gehirns ist noch nicht abgeschlossen, und es werden grundlegende Fähigkeiten wie Sprache, Sozialverhalten und komplexes Denken erworben.
Mittlere Jahre (25–50 Jahre): Obwohl das Gehirn langsamer wird, bleibt es plastisch, und Menschen können weiterhin neue Fähigkeiten erlernen, sei es durch berufliche oder persönliche Weiterentwicklung.
Späte Jahre (ab 50 Jahre): Viele Menschen sind in der Lage, auch in späteren Jahren aktiv zu lernen. Die Lernmethoden ändern sich, und oft stehen reflektierende, tiefere Lernprozesse im Vordergrund.
Philosophisch könnte man argumentieren, dass Lernen eine endlose Reise ist, die nicht nur die Akkumulation von Wissen, sondern auch die Selbstverwirklichung und das Verstehen des Lebens und der eigenen Existenz umfasst. Viele Kulturen und Weisheitstraditionen sehen Lernen als eine Art evolutionäre Notwendigkeit, die dem Menschen hilft, sich anzupassen, zu überleben und Sinn zu finden.
Technologische Fortschritte wie künstliche Intelligenz und digitale Lernplattformen ermöglichen es Menschen, kontinuierlich zu lernen und möglicherweise die Lebensspanne und die Qualität des Lernens zu erweitern.
So
29
Dez
2024
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Auch ein mittelständisches Unternehmen sollte sich bei der existenziellen Standortfrage nicht nur auf Fremdanalysen und Dritt-Meinungen verlassen. Die Methode der Selbstbewertung kann deshalb für mittelständische Unternehmen ein äußerst erfolgreicher Ansatz sein, um fundierte Entscheidungen bei der Standortwahl zu treffen. In der Praxis zum Beispiel mit folgenden Schritten:
Interne Datenerhebung: Das Unternehmen sammelt interne Daten zu relevanten Standortfaktoren wie Produktionskosten, Logistik, Verfügbarkeit von Fachkräften und Marktpotenzial. Diese Daten stammen aus eigenen Erfahrungen und operativen Ergebnissen.
Mitarbeiterbefragungen: Durch Befragungen der Mitarbeiter können wertvolle Einblicke in die Stärken und Schwächen des aktuellen Standorts gewonnen werden. Mitarbeiter haben oft praktische Erfahrungen und können spezifische Herausforderungen und Vorteile benennen.
Workshops und Brainstorming-Sitzungen: Workshops mit verschiedenen Abteilungen und Teams ermöglichen es, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen und kreative Lösungen zu entwickeln. Diese Sitzungen fördern den Austausch von Ideen und die Identifikation von Prioritäten.
SWOT-Analyse: Eine interne SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) hilft, die internen und externen Faktoren zu bewerten, die den Standort beeinflussen. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der Situation.
Benchmarking: Das Unternehmen vergleicht seine eigenen Daten und Ergebnisse mit denen anderer ähnlicher Unternehmen. Dies hilft, die eigene Position im Markt besser zu verstehen und Best Practices zu identifizieren.
Simulationen und Szenarioanalysen: Durch die Durchführung von Simulationen und Szenarioanalysen können verschiedene Standortoptionen und deren potenzielle Auswirkungen getestet werden. Dies hilft, die besten Entscheidungen auf Basis fundierter Daten zu treffen.
Kontinuierliche Überprüfung und Anpassung: Die Selbstbewertung ist ein fortlaufender Prozess. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Strategie stellen sicher, dass das Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren kann.
Durch die Methode der Selbstbewertung kann ein mittelständisches Unternehmen seine spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen besser verstehen und fundierte Entscheidungen treffen, die auf eigenen Daten und Erfahrungen basieren. Dies stärkt die Unabhängigkeit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, den optimalen Standort zu finden.
Die Selbstbewertung eines Standorts mithilfe zum Beispiel von Simulationen und Szenarioanalysen kann einem mittelständischen Betrieb wertvolle Einblicke und fundierte Entscheidungsgrundlagen bieten:
Fallbeispiel: Selbstbewertung eines Produktionsstandorts
Ziel: Ein mittelständisches Unternehmen möchte die Eignung seines aktuellen Produktionsstandorts bewerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen identifizieren.
Daten sammeln und analysieren
Das Unternehmen sammelt interne Daten zu verschiedenen Standortfaktoren wie Produktionskosten, Logistik, Verfügbarkeit von Fachkräften und Marktpotenzial. Diese Daten werden analysiert, um die aktuelle Situation zu verstehen.
Szenarien entwickeln
Basierend auf den gesammelten Daten werden verschiedene Zukunftsszenarien entwickelt. Diese Szenarien berücksichtigen mögliche Entwicklungen wie technologische Fortschritte, Marktveränderungen und demografische Trends. Beispiele für Szenarien könnten sein:
Simulationen durchführen
Für jedes Szenario werden Simulationen durchgeführt, um die potenziellen Auswirkungen auf den Standort zu bewerten. Dabei werden verschiedene Variablen wie Kosten, Produktionskapazität und Marktanteil berücksichtigt. Die Simulationen helfen, die möglichen Ergebnisse und Risiken der verschiedenen Szenarien zu quantifizieren.
Bewertung der Ergebnisse
Die Ergebnisse der Simulationen werden analysiert, um die Stärken und Schwächen des Standorts unter den verschiedenen Szenarien zu identifizieren. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, die potenziellen Chancen und Risiken besser zu verstehen.
Maßnahmen ableiten
Basierend auf den Ergebnissen der Simulationen und Szenarioanalysen werden konkrete Maßnahmen entwickelt, um den Standort zu optimieren. Dies könnte die Einführung neuer Technologien, die Verbesserung der Logistik oder die Weiterbildung der Mitarbeiter umfassen.
Kontinuierliche Überprüfung und Anpassung
Die Selbstbewertung ist ein fortlaufender Prozess. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Maßnahmen stellen sicher, dass das Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren kann und der Standort langfristig wettbewerbsfähig bleibt.
Durch diesen systematischen Ansatz kann ein mittelständisches Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen und seinen Standort notfalls verbessern.
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SMART - Ziele sollten SMART (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden) sein.
Ein Schlüsselprozess als Diskussionsplattform für Wirtschaftsförderung und Standortakteure: Die Selbstbewertung des Standortes ist ein Schlüsselprozess, der eine Plattform für die Diskussion und Erarbeitung von Themen liefert, mit denen die Wirtschaftsförderung konfrontiert wird und sichert die Mitwirkung und das Engagement von Schlüsselpersonen.
Hierbei befasst sich eine Standortbilanz vor allem auch mit der Bewertung und Messung immaterieller Sachverhalte, also allen „Intangibles“ einer ganzen regional abgegrenzten Einheit. Obwohl dabei versucht wird, größtmögliche Transparenz und (auch quantitative) Nachvollziehbarkeit durch Annäherung an finanzübliche Sichtweisen herzustellen, kommt es nicht so sehr auf die absolute Höhe oder Richtigkeit der Bewertungszahlen an.
Für den überwiegenden Teil der Standortfaktoren sind ohnehin keine Käufe oder Verkäufe möglich. Es existiert kein Markt für Standortfaktoren, auf dem sich ein in Euro und Cent ausdrückbarer Marktpreis darstellen ließe. Wirtschaftsförderer und Standortentscheider können mehr Informationsgewinn eher aus der richtigen Relation und Korrelation zwischen den jeweils identifizierten Standortfaktoren untereinander gewinnen.
Es ist bereits ein schwieriges Unterfangen, einen Standort mit allen Facetten und Dimensionen seiner Standortfaktoren möglichst wirklichkeitsnah abbilden zu wollen. Zu komplex sind manche der Standortfaktoren, zu wenig transparent sind manche dynamische Wirkungsbeziehungen untereinander und zu vieles spielt sich unter der Oberfläche oder hinter den Fassaden des Standortes ab. Wenn schon die Bewertung dieses Jetzt und Heute nicht so einfach ist wie es manchmal scheint, um wie vieles schwieriger dürfte daher eine genaue Analyse des Morgen und Übermorgen sein.
In dem Konzept der Standortbilanz erfolgt die Bewertung von 1. Geschäftsprozessen, 2. Geschäftserfolgen, 3. Humankapital, 4. Strukturkapital und 5. Beziehungskapital des Standortes gemäß einer QQS-Bewertung (Quantität-Qualität-Systematik). Jeder der zuvor identifizierten und beschriebenen Standortfaktoren wird für sich nach den Dimensionen Quantität (Qn), Qualität (Ql) und Systematik (Sy) bewertet und muss ein 3-stufiges Bewertungsschema durchlaufen. Hierbei ist im Rahmen der Standortbilanzierung die Selbstbewertung ein Schlüsselprozess, der eine Plattform für die Diskussion und Erarbeitung von Themen liefert, mit denen die Wirtschaftsförderung konfrontiert wird und sichert die Mitwirkung und das Engagement von Schlüsselpersonen. Damit ist die Selbstbewertung auch ein leistungsfähiger Mechanismus zur Einführung und Unterstützung von Verbesserungsmaßnahmen.
Als Vorteile im Detail bietet das Instrument der Selbstbewertung u.a.: einen gründlichen, strukturierten Ansatz für Verbesserungsaktivitäten, eine Bewertung auf Grundlage von Fakten statt individueller Wahrnehmungen, ein Instrument zur Festlegung eines Orientierungsrahmens und zur Konsensfindung hinsichtlich notwendiger Maßnahmen,- ein leistungsfähiges Diagnoseinstrument, eine objektive Bewertung anhand von praxisbewährten Kriterien, ein Mittel zur Messung der im Zeitablauf erzielten Fortschritte,- ein Instrument, das die Verbesserungsaktivitäten auf diejenigen Bereiche konzentriert, in denen sie am nötigsten sind, eine Methode, die sich auf allen Ebenen anwenden lässt, von einzelnen Bereichen bis hin zum Gesamtstandort sowie- eine Chance zur Förderung und zum Austausch erfolgreicher Methoden.
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Fr
27
Dez
2024
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Die Standortwahl stellt besonders für mittelständische Unternehmen eine kritische Entscheidung dar, da diese oft weniger flexibel und finanziell belastbarer sind als große Konzerne. Eine Fehlentscheidung kann schwerwiegende Folgen haben und unter bestimmten Umständen die Existenz des Unternehmens gefährden.
Kapitalbindung und Investitionsrisiko
Mittelständische Unternehmen verfügen in der Regel über begrenzte finanzielle Ressourcen. Eine Standortentscheidung bindet erhebliches Kapital:
Immobilien und Infrastruktur: Kosten für Grundstückskauf, Gebäude, Maschinen oder Mietverträge.
Anlaufkosten: Investitionen in Personalrekrutierung, Schulung, Logistik und Netzwerke.
Sunk Costs: Sollte sich der Standort später als ungeeignet erweisen, ist ein großer Teil dieser Kosten nicht rückholbar.
Ein Fehlstandort führt dazu, dass das gebundene Kapital nicht produktiv eingesetzt wird, was die Liquidität belastet und Investitionen in andere Bereiche verhindert.
Fachkräftemangel und Personalverfügbarkeit
Standorte mit schlechter Infrastruktur oder geringer Lebensqualität sind unattraktiv für Fachkräfte:
Der Mittelstand benötigt häufig hochspezialisiertes Personal, das an einem ungeeigneten Standort schwerer zu gewinnen und zu halten ist.
Fehlende Talente können die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gefährden.
Fehlentscheidungen in der Standortfrage führen zu einem ständigen Personalengpass, was die Produktivität einschränkt.
Zugang zu Märkten und Logistik
Der Standort beeinflusst maßgeblich die Erreichbarkeit von Kunden, Zulieferern und Absatzmärkten:
Hohe Transportkosten: Ein abgelegener Standort kann zu langen Transportwegen und höheren Logistikkosten führen.
Marktnähe: Fehlender Zugang zu wichtigen Märkten beeinträchtigt Umsatzpotenziale.
Ein falscher Standort kann damit die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Konkurrenten verschlechtern.
Infrastruktur und Standortattraktivität
Mittelständische Unternehmen sind stärker auf eine gut funktionierende Infrastruktur angewiesen:
Verkehrsanbindung: Schlechte Anbindung an Straßen, Häfen oder Flughäfen beeinträchtigt die Logistik.
Digitale Infrastruktur: Fehlendes Breitband-Internet oder unzureichende digitale Netzwerke verlangsamen Geschäftsprozesse.
Energie- und Rohstoffversorgung: Hohe Energiekosten oder mangelhafte Versorgungssicherheit belasten besonders energieintensive Betriebe.
Ein Standort ohne ausreichende Infrastruktur führt zu höheren Betriebskosten und vermindert langfristig die Rentabilität.
Konkurrenz um Ressourcen
Mittelständler konkurrieren zunehmend mit Großunternehmen um dieselben Ressourcen:
Bodenpreise und Mieten: In wirtschaftsstarken Regionen steigen die Preise oft rapide. Für mittelständische Unternehmen kann dies unerschwinglich werden.
Subventionen und Fördermittel: Große Konzerne erhalten oft mehr staatliche Unterstützung bei Standortentscheidungen.
Ein falscher Standort kann dazu führen, dass mittelständische Unternehmen von lukrativen Wachstumsregionen ausgeschlossen werden.
Anpassungsschwierigkeiten
Im Vergleich zu großen Unternehmen haben mittelständische Betriebe oft weniger Spielraum für Korrekturen:
Wenig Diversifikation: Fehlentscheidungen treffen mittelständische Betriebe härter, da sie meist weniger geografisch diversifiziert sind.
Hohe Fixkosten: Ein Wechsel des Standorts ist kostspielig und organisatorisch herausfordernd.
Ein ungeeigneter Standort wird zur „Schicksalsfrage“, weil Mittelständler weniger Chancen haben, die Konsequenzen durch schnelle Anpassungen zu mildern.
Das
heißt:
Für mittelständische Unternehmen ist die Wahl des richtigen Standorts von entscheidender Bedeutung. Fehler in dieser Entscheidung führen zu gebundenem Kapital, höheren Kosten und eingeschränkter
Wettbewerbsfähigkeit. Da sie oft weniger finanzielle Rücklagen und weniger Flexibilität als große Konzerne haben, kann ein ungeeigneter Standort langfristig sogar ihre Existenz bedrohen. Die
Standortentscheidung ist daher nicht nur eine wirtschaftliche, sondern oft eine strategische Frage von größter Tragweite.
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Unter dem Einfluss von globalen Veränderungen geraten auch Standorte unter einen immer stärkeren Konkurrenzdruck um die Gunst von Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und an dem Standort investieren sollen. Überall dort, wo keine Arbeitsplätze geboten werden und soziale Standards nicht mehr gehalten werden können, kommt es auf lange Sicht auch zu Abwanderungen der Bevölkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass viele den Erfolg eines Standortes bestimmende Faktoren (z.B. Energiekosten, Steuersätze, Zuschüsse übergeordneter Regionaleinheiten) von diesem nicht oder nur zu einem geringen Teil selbst direkt beeinflussbar sind. Umso mehr müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um alle gestaltbaren Handlungsspielräume und -potenziale auszuschöpfen. In Zeiten globaler Waren-, Finanz- und Arbeitsmärkte stehen auch große Teile der Welt für Direktinvestitionen offen, d.h. für Unternehmen stellt sich die Standortfrage an jedem Punkt der Wertschöpfungskette. Die Standortfrage wird für Unternehmen immer mehr zur Schicksalsfrage: stimmt ihr Standort nicht, so kann dies aufgrund des dort fehlerhaft gebundenen Kapitals unter Umständen sogar ihre Existenz bedrohen (und dies naturgemäß auch mit allen negativen Konsequenzen und Auswirkungen für den betreffenden Standort selbst).
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Sa
21
Dez
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Sensibilität wahren – Trägheit vermeiden: jeder Gründer befindet sich in der klassischen Situation eines Entscheiders und der Entscheidungsfindung. So kann beispielsweise eine gute Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt sein, wenn die Entscheidungsstärken eines Gründers nicht dazu ausreichen, sie in die Praxis umzusetzen. Ein Gründer mag über noch so viele Stärken verfügen, ohne eine gute Geschäftsidee ist er aber aufgeschmissen. Wenn man beide Kriterien, nämlich Qualität der Geschäftsidee und Entscheidungsstärken miteinander verknüpft, so dürften die beiden folgenden Verbindungpaare zu Ergebnissen mit der größten Wahrscheinlichkeit führen (Bewertungsstufen: outstandig, good, average und poor) :
A: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: outstanding, wahrscheinliches Ergebnis: Erfolg
B: Qualität der Geschäftsidee: poor, Entscheidungsstärken: poor, wahrscheinliches Ergebnis: Misserfolg, Scheitern
Fragezeichen ergeben sich bei den beiden anderen Kombinationen:
C: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: poor, wahrscheinliches Ergebnis?
D: Qualität der Geschäftsidee: poor, Entscheidungsstärken: outstanding, wahrscheinliches Ergebnis?
Im Hinblick auf Entscheidungsstärken des Gründers, gegebenenfalls unterstützt durch eine gezielte Anwendung von Entscheidungstechniken wäre vor allem die Kombination C: Qualität der Geschäftsidee: outstanding, Entscheidungsstärken: poor, wahrscheinliches Ergebnis? von großem Interesse.
Damit soll nicht behauptet oder unterstellt werden, ein Gründer sei trotz hervorragender Geschäftsidee für deren Umsetzung ungeeignet. Dem würde schon widersprechen, dass er zum Entwickeln einer hervorragenden Geschäftsidee fähig war. Es soll daher vielmehr angenommen werden, dass der Entscheider über eine Reihe von guten Qualitäten verfügt, diese aber erst so richtig zum Tragen kommen und Wirkung entfalten können, wenn im späteren Geschäftsleben die richtigen Entscheidungen getroffen werden.
Denn trotz sonstiger Qualitäten beispielsweise eines Gründers könnten diese zunichte gemacht werden, wenn schwerwiegende Fehlentscheidungen getroffen werden. Es sollte daher versucht werden, sich mit einigen grundsätzlichen Entscheidungssituationen zu beschäftigen. Dabei sollten Entscheidungstechniken nicht isoliert sondern immer nur mit ihren Verbindungen zur individuellen Person des Entscheiders gesehen werden.
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Um die Qualität eines Startup-Geschäftsmodells zu bewerten und dessen Erfolgswahrscheinlichkeit abzuschätzen, können unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden eingesetzt werden.:
Bewertung der Qualität eines Startup-Geschäftsmodells
Kriterien zur Bewertung:
Kundennutzen:
Löst das Geschäftsmodell ein konkretes Problem?
Gibt es eine klare Zielgruppe (Problem-Solution-Fit)?
Wie hoch ist der Mehrwert für den Kunden?
Marktpotenzial:
Wie groß ist der Markt? (TAM, SAM, SOM-Analyse)
Ist der Markt wachsend, stabil oder rückläufig?
Gibt es bereits Wettbewerber, und wie gut ist die Differenzierung?
Skalierbarkeit:
Kann das Geschäftsmodell schnell wachsen (z.B. durch digitale Produkte oder Plattformen)?
Wie sehen die Kostenstrukturen im Wachstum aus (z.B. Fixkosten, Margen)?
Einnahmequellen und Preisgestaltung:
Wie verdient das Unternehmen Geld? (Einmalverkäufe, Abonnements, Transaktionsgebühren, etc.)
Sind die Preise wettbewerbsfähig und nachhaltig?
Ressourcen und Fähigkeiten:
Verfügt das Team über relevante Expertise und Netzwerke?
Wie stark ist das Produkt oder die Dienstleistung technologisch oder organisatorisch abgesichert?
Risiken:
Gibt es rechtliche, technische oder operative Risiken?
Wie abhängig ist das Geschäftsmodell von externen Faktoren?
Innovation
Handelt es sich um ein innovatives Konzept, das schwer zu kopieren ist?
Gibt es einen Wettbewerbsvorteil (USP)?
Berechnung der Erfolgswahrscheinlichkeit
Eine gängige Methode, die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Geschäftsmodells zu quantifizieren, ist der Einsatz einer gewichteten Bewertungsmatrix, die qualitative und quantitative Faktoren kombiniert.
Weighted-Scoring-Methode (Punktbewertungsverfahren)
Mit dieser Methode lassen sich verschiedene Faktoren des Geschäftsmodells mit Gewichten versehen, um eine finale Erfolgsbewertung zu berechnen.
Schritte der Methode:
Faktorenliste erstellen (z.B. Kundennutzen, Marktpotenzial, Teamqualität, usw.).
Gewichtung der Faktoren (z.B. Kundennutzen: 30 %, Marktpotenzial: 25 %, Teamqualität: 20 %, Skalierbarkeit: 15 %, Risiken: 10 %).
Bewertung der Faktoren (z.B. auf einer Skala von 1 bis 10 für jedes Kriterium).
Multiplikation der Bewertungen mit den jeweiligen Gewichtungen.
Summe der gewichteten Punkte berechnen.
Beispiel für eine Berechnung:
Faktor |
Gewichtung (%) |
Bewertung (1-10) |
Ergebnis (Gewicht × Bewertung) |
Kundennutzen |
30 |
8 |
2,4 |
Marktpotenzial |
25 |
7 |
1,75 |
Teamqualität |
20 |
9 |
1,8 |
Skalierbarkeit |
15 |
6 |
0,9 |
Risiken (umgekehrt) |
10 |
5 |
0,5 |
Gesamtergebnis |
100 |
7,35 |
Interpretation:
Ein Endwert von über 8 zeigt eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.
Werte zwischen 6 und 8 deuten auf ein solides Geschäftsmodell hin.
Werte unter 6 legen nahe, dass noch Schwachstellen vorhanden sind.
Monte-Carlo-Simulation für komplexe Modelle
Wenn Unsicherheiten oder Variablen schwer zu bewerten sind, kann eine Monte-Carlo-Simulation angewendet werden. Sie simuliert unterschiedliche Szenarien durch wiederholte Berechnungen mit zufällig variierenden Eingabewerten, um die Erfolgswahrscheinlichkeit zu ermitteln.
Anwendung:
Identifiziere unsichere Variablen (z.B. Umsatzwachstum, Kosten, Kundengewinnungsrate).
Lege Verteilungen für jede Variable fest (z.B. normal, logistisch).
Simuliere viele mögliche Szenarien (z.B. 10.000 Durchläufe).
Analysiere die Erfolgswahrscheinlichkeit basierend auf den Ergebnissen.
Ergebnis: Ein Startup-Geschäftsmodell sollte immer unter Berücksichtigung von Faktoren wie Kundennutzen, Marktpotenzial, Team und Skalierbarkeit qualitativ bewertet werden. Methoden wie die Weighted-Scoring-Methode helfen, eine Erfolgswahrscheinlichkeit strukturiert zu berechnen und Entscheidungen datenbasiert zu treffen. Für komplexere Situationen bieten sich quantitative Simulationen wie die Monte-Carlo-Methode an.
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Do
19
Dez
2024
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Die Beschaffung von gutem, qualifiziertem Personal gehört für Unternehmen zu den erfolgsrelevanten Herausforderungen. Für Bewerber/innen macht es nur wenig Sinn, den Markt für attraktive Stellen zu betreten, ohne eine möglichst genaue und begründete Vorstellung darüber zu haben, für welches Leistungs-(Produkt-)angebot man selbst steht und welche Anforderungen Unternehmen als Nachfrageseite des Marktes an Leistungsträger/innen (Produktanbiete/innen) stellen. Um ein Bild des Sportes zu verwenden: Was würden man von einem Sportler halten müssen, der zu Beginn eines Wettkampfes (irgendwie ist dies ja auch eine Bewerbung) nicht einmal die Disziplin (Laufen, Springen, Speerwerfen etc.) kennt, in der sie oder er zu diesem Wettkampf antreten will? Was würde uns ein Sportler sagen, wenn wir ihm vor Beginn einer Laufdisziplin nicht mitteilen würden, ob es um einen 100m- oder vielleicht um einen 5.000m-Lauf geht?
In diesem Kontext ist eine Personalbilanz ein systematisches Verfahren, um die eigenen Stärken, Schwächen, Erfahrungen, Erfolge und Potenziale zu analysieren und strukturiert festzuhalten. Sie dient als solide Grundlage für die Vorbereitung und Durchführung einer Bewerbung, da sie Klarheit schafft, Selbstvertrauen stärkt und eine zielgerichtete Kommunikation ermöglicht.
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Einige fiktive Fallbeispielen, warum eine Personalbilanz so nützlich ist und welche Vorteile sie in den verschiedenen Phasen einer Bewerbung bietet:
Vorbereitung der Bewerbung: Klarheit über sich selbst gewinnen
Fallbeispiel:
Marketing-Managerin auf Jobsuche
Eine Marketing-Managerin möchte sich nach fünf Jahren in einem Unternehmen beruflich weiterentwickeln. Sie weiß zwar, dass sie gute Arbeit leistet, hat aber Schwierigkeiten, ihre Erfolge präzise
zu benennen und ihr Profil klar zu kommunizieren.
Anwendung der Personalbilanz:
Die Marketing-Managerin erstellt eine Liste ihrer fachlichen Qualifikationen (z. B. Projektmanagement, SEO-Expertise) und ihrer persönlichen Stärken (z. B. Teamführung, Kommunikationsfähigkeit).
Sie analysiert ihre bisherigen beruflichen Erfolge, z. B. „Steigerung der Website-Besuche um 30 % innerhalb eines Jahres durch neue Marketingstrategien“.
Die Marketing-Managerin definiert auch ihre Potenziale und Ziele, etwa ihre Ambition, in einer Führungsposition tätig zu werden.
Vorteil:
Durch die Personalbilanz gewinnt die Marketing-Managerin Klarheit über ihr Kompetenzprofil und Selbstbewusstsein für die Bewerbung. Das hilft ihr dabei, den Lebenslauf und das Anschreiben gezielt
an die Anforderungen der neuen Stelle anzupassen.
Durchführung der Bewerbung: Maßgeschneiderte Bewerbungsunterlagen
Fallbeispiel: Ein
IT-Spezialist, der sich auf eine Führungsrolle bewirbt
Der IT-Spezialist hat sich jahrelang auf technische Projekte konzentriert und möchte nun Teamleiter werden. Ihm fällt es schwer, seine Soft Skills zu verdeutlichen.
Anwendung der Personalbilanz:
Mithilfe der Personalbilanz identifiziert der IT-Spezialist Soft Skills wie Konfliktlösung, Teamorganisation und Mitarbeiterförderung, die er in Projekten bereits unbewusst eingesetzt hat.
Er erarbeitet konkrete Beispiele: „In Projekt X habe ich fünf Kollegen koordiniert, um eine komplexe Softwarelösung erfolgreich zu implementieren.“
Der IT-Spezialist integriert diese Erkenntnisse in sein Anschreiben und seinen Lebenslauf, um die Anforderungen der Führungsrolle zu untermauern.
Vorteil:
Dank der Personalbilanz gelingt es dem IT-Spezialist, sich passgenau auf die ausgeschriebene Stelle zu positionieren. Seine Unterlagen wirken professionell und zielgerichtet.
Das Vorstellungsgespräch: Souverän auftreten
Fallbeispiel: Eine
Berufseinsteigerin nach dem Studium
Die Berufseinsteigerin ist unsicher, wie sie ihre Praktika und Nebenjobs überzeugend präsentieren soll. Sie fürchtet kritische Fragen zu fehlender Berufserfahrung.
Anwendung der Personalbilanz:
Die
Berufseinsteigerin analysiert ihre praktischen Erfahrungen systematisch und findet Beispiele für Kompetenzen, die auch im Studium erworben wurden, z. B.:
„Während des Praktikums habe ich Kundenanalysen erstellt und Präsentationen für das Team vorbereitet, was meine Fähigkeit zur strukturierten Kommunikation beweist.“
Sie formuliert Antworten auf typische Fragen wie „Warum sollten wir Sie einstellen?“ und „Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?“.
Vorteil:
Dank der strukturierten Vorbereitung durch die Personalbilanz kann die Berufseinsteigerin im Vorstellungsgespräch souverän auftreten, ihre Fähigkeiten konkret benennen und selbstbewusst
auftreten.
Nachbereitung: Selbstreflexion und Weiterentwicklung
Fallbeispiel: Ein
Manager, der mehrere Absagen erhalten hat
Der Manager bewirbt sich auf leitende Positionen, bekommt aber immer wieder Absagen, ohne genau zu wissen, woran es liegt.
Anwendung der Personalbilanz:
Der Manager nutzt die Personalbilanz zur Reflexion: Wo liegen wirklich seine Stärken? Welche Anforderungen erfüllt er nicht ausreichend?
Er erkennt, dass er zwar fachlich top qualifiziert ist, aber zu wenig Führungsbeispiele liefert. Daraufhin entwickelt er ein Trainingsprogramm zur Verbesserung seiner Führungsfähigkeiten.
Der Manager schärft sein Bewerbungsprofil und hebt in Zukunft zielgenauer hervor, was er für Unternehmen leisten kann.
Vorteil:
Die Personalbilanz hilft dem Manager, gezielt an seinen Schwachstellen zu arbeiten und seine Bewerbungsstrategie zu optimieren.
Zusammenfassung der Vorteile einer Personalbilanz:
Selbsterkenntnis: Klarheit über Fähigkeiten, Erfolge und Ziele.
Passgenaue Bewerbung: Bewerbungsunterlagen werden präziser auf Stellenanforderungen abgestimmt.
Stärkung der Selbstpräsentation: Konkrete Beispiele für Kompetenzen und Erfolge erleichtern das Auftreten im Gespräch.
Weiterentwicklung: Nach Absagen bietet die Personalbilanz eine strukturierte Möglichkeit zur Reflexion und Optimierung.
Schlussfolgerung: In allen Phasen der Bewerbung – von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur Nachbereitung – dient eine kompetent erarbeitete Personalbilanz als wertvolles Werkzeug, um sich gezielt zu positionieren, professionell aufzutreten und die Chancen auf Erfolg zu maximieren.
Mo
16
Dez
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Wenn Datenmengen zu groß, komplex, schnelllebig oder zu schwach strukturiert sind, um sie mit herkömmlichen Methoden auszuwerten, braucht man Datenwissenschaftler, die gesammelte Informationen aller Art verknüpfen und entschlüsseln können. „Jeder Smartphone-, Kreditkarten- oder Amazon-Nutzer, jeder Autofahrer mit Navigationsgerät im Wagen und jeder Einkäufer mit Kundenkarte erzeugt täglich solche Datenströme“. Daten sind Ausdruck von Verhaltensweisen (Vorlieben, Routinen u.a.) und bergen dadurch ein hohem Informationspotenzial, das der Datenwissenschaftler auswerten und ausschöpfen soll, um daraus Wissen herauszufiltern.
„Mit Data-Science-Methoden lässt sich neues, unerwartetes und wertvolles Wissen über komplexe Systeme extrahieren“. Diese Verfahren nutzen Versicherungen, Krankenhäuser, Logistik-unternehmen, Regierungsbehörden und viele andere mehr. Weil es in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten nützlich für die Entscheidungsfindung sei.
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Datenwissenschaftler werden also auch im Zeitalter von KI weiterhin gebraucht – und vielleicht sogar mehr denn je. Zwar können KI-Modelle riesige Datenmengen analysieren, aber es gibt weiterhin wichtige Aufgaben und Kompetenzen, die Menschen mit datenwissenschaftlicher Expertise erfüllen:
Datenverständnis und Kontext
KI-Modelle können Daten zwar verarbeiten, aber das Verständnis des Kontexts bleibt entscheidend. Ein Datenwissenschaftler weiß, welche Daten relevant sind, wie sie zu interpretieren sind und wo potenzielle Fallstricke (z. B. Verzerrungen oder Fehlerquellen) liegen.
Fragestellung definieren
KI analysiert Daten, liefert Muster und Prognosen. Aber die richtigen Fragen zu stellen und ein sinnvolles Analyseziel zu definieren, erfordert menschliches Denken und Problemlösungskompetenz.
Modellentwicklung und Validierung
Datenwissenschaftler bauen Modelle, passen sie an und validieren die Ergebnisse. KI kann Modelle erstellen, aber sie arbeitet oft wie eine „Blackbox“ – jemand muss hinterfragen, ob die Ergebnisse logisch und ethisch vertretbar sind.
Interpretation und Kommunikation
Datenanalyse ist nur nützlich, wenn die Ergebnisse verständlich kommuniziert werden können. Datenwissenschaftler übersetzen komplexe Analysen in konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen oder Organisationen.
KI überwachen und verbessern
KI ist nicht perfekt. Modelle müssen laufend überwacht, verbessert und an neue Daten angepasst werden. Datenwissenschaftler sind wichtig, um die Performance der KI zu kontrollieren und Fehlentwicklungen zu korrigieren.
Ethische und soziale Verantwortung
KI ist nur so „gut“ wie die Daten, mit denen sie trainiert wird. Datenwissenschaftler stellen sicher, dass Analysen fair, transparent und ethisch vertretbar sind.
Das heißt, KI kann den Datenwissenschaftler unterstützen, aber nicht ersetzen. Vielmehr verändert sie das Berufsbild: Routineaufgaben werden automatisiert, sodass sich Datenwissenschaftler auf strategische und kreative Aufgaben konzentrieren können. Das Zusammenspiel von Mensch und KI wird entscheidend sein, um das Potenzial großer Datenmengen voll auszuschöpfen.
Sa
14
Dez
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Burnout – so viele Experten- sei keine Krankheit, sondern ein Risikozustand
Erkennungszeichen sind u.a.
Erschöpfungszustände
Tagesroutine wird zur Kraftanstrengung
Leistungsfähigkeit sinkt dramatisch
Distanz zur Umwelt wird größter
Erschöpfte werden zynisch, apathisch
Burnout ist zum gesellschaftlichen Problem in allen Schichten geworden, baheliegende Erklärungen wie beispielsweise:
Hohe und weiter steigende Arbeitsanforderungen
Globaler Konkurrenzkampf
Schnellere Kommunikation
Unsichere Jobs
sind zwar nicht falsch, scheinen aber nicht immer den Kern der Sache zu treffen, eines jedoch ist sicher: beruflicher Stress und Burnout hängen eng zusammen, Besonders anfällig für einen Zusammenbruch durch Überschreiten der persönlichen Grenzen der Arbeitsfähigkeit scheinen perfiderweise zwei Typen zu sein: die Idealisten und die Perfektionisten.
Selbstoptimierer
Menschen, die kontinuierlich an sich arbeiten, um ihre Fähigkeiten, Leistungen oder ihren Lebensstil zu verbessern.
Positive Seiten:
Wachstumsorientiert: Sie suchen ständig nach Wegen, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Flexibel: Passen sich an neue Herausforderungen und Veränderungen an.
Inspirierend: Motivieren andere durch ihren Ehrgeiz und ihre Fortschritte.
Effizienzorientiert: Optimieren Prozesse und Routinen für mehr Produktivität.
Negative Seiten:
Selbstüberforderung: Setzen sich oft unrealistische Ziele und riskieren Burnout.
Unzufriedenheit: Sind selten mit ihren Fortschritten zufrieden, da sie immer mehr erreichen wollen.
Instrumentalisierung von Beziehungen: Sehen Menschen manchmal nur als Mittel, um ihre Ziele zu erreichen.
Flüchtigkeit: Nehmen sich wenig Zeit, das Erreichte zu genießen oder zu reflektieren.
Perfektionisten
Menschen, die extrem hohe Standards an sich selbst oder an andere stellen und nach fehlerfreier Arbeit streben.
Positive Seiten:
Hochwertige Arbeit: Streben nach Exzellenz und liefern oft überdurchschnittliche Ergebnisse.
Zuverlässigkeit: Halten ihre Verpflichtungen akribisch ein.
Aufmerksamkeit für Details: Vermeiden Fehler und achten auf Genauigkeit.
Vorbildfunktion: Inspirieren andere, ebenfalls hohe Standards anzustreben.
Negative Seiten:
Perfektionszwang: Verbringen übermäßig viel Zeit mit Details und verlieren den Blick für das Wesentliche.
Selbstkritik: Sind oft unnachgiebig gegenüber sich selbst, was zu geringem Selbstwertgefühl führen kann.
Unflexibilität: Haben Schwierigkeiten, Kompromisse zu akzeptieren oder schnelle Entscheidungen zu treffen.
Belastend für andere: Ihre hohen Ansprüche können Kollegen, Freunde oder Familie unter Druck setzen.
Gemeinsames Spannungsfeld:
Beide Typen bewegen sich zwischen Selbstverbesserung und Selbstkritik. Während Selbstoptimierer oft die Zukunft im Blick haben, leben Perfektionisten oft im „Jetzt“, das sie kontrollieren wollen. Der Schlüssel liegt in der Balance: sich hohe Ziele setzen, aber auch Pausen einlegen und Erreichtes wertschätzen.
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Die Sucht nach einem „perfekten“ Leben kann krank machen: das stete Streben nach höchster Perfektion und das Setzen unrealistischer Ziele. Dies belegen bereits Schulkinder, deren Eltern ihnen mit aller Gewalt das Etikett von Hochbegabten anheften wollen und die an diesem Anspruch und Erwartungsdruck scheitern oder sogar zerbrechen können.
Die Kollegen, die Nachbarn, die Familie: allen versuchen wir etwas zu beweisen, nämlich unser Perfektsein. Wir leben in einer Welt von Selbstoptimierern, einer Welt des „immer-mehr“ und des „immer-besser“
Ausufernde Arbeitsbelastungen verführen allzu leicht zu Heldengeschichten mit Superlativen. Solange es gut läuft, gilt der eigene Ansporn immer neuen Bestleistungen: bis dieses kämpfen, kämpfen um jeden Preis eines Tages nicht mehr geht und der Körper gewissermaßen die Notbremse zieht. Besonders gefährdet für einen Burnout seien geistig arbeitende Personen, körperlich Arbeitende leiden bei Überbelastungen dann eher unter körperlichen Symptomen. Ein kleiner Trost: bis zu einem gewissen Grad kann Stress auch positiv wirken, stimulieren und anstacheln.
So
08
Dez
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Ein Wirtschaftsstandort ist ein sich ständig veränderndes und entwickelndes System, abhängig von den sich wandelnden ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen, in die es eingebettet ist. Will man die zahllosen Wirkungsbeziehungen verstehen, braucht man ein selbst wandlungsfähiges Gedankengebäude, das sich zeitnah neuen Situationen anpassen kann. Man muss sich die Frage stellen, ob es eine Standortanalyse geben kann, die nicht ausschließlich auf Messungen beruht. Kann es ein Verständnis der Wirklichkeit geben, das Qualitätsmaßstäbe, Ideen und Erfahrungen einbezieht und dennoch wissenschaftlich ist? Unabhängig von solchen Überlegungen sollte eine Analyse des Wirtschaftsstandortes Deutschland immer auf systematischer Beobachtung beruhen und sollte durch folgerichtige (begrenzte und annähernde) Modelle abgebildet werden können. Für die Erarbeitung von Modellen sind empirische Grundlagen erforderlich, d.h. man braucht (darf) sich auf dem Weg zu einer Erkenntnis nicht auf Messungen und quantitative Analysen beschränken.
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Die Analyse des Wirtschaftsstandortes Deutschland durch KI kombiniert verschiedene Modelle und Instrumente aus den Bereichen maschinelles Lernen, Datenanalyse und Wirtschaftswissenschaften. Ziel ist es, strukturelle Stärken und Schwächen zu identifizieren, Zukunftstrends zu bewerten und Handlungsempfehlungen zu entwickeln.
Datenquellen und -erhebung
Für eine umfassende Analyse werden vielfältige Daten herangezogen:
Makroökonomische Indikatoren: BIP, Export- und Importdaten, Arbeitslosigkeit, Inflation.
Branchendaten: Produktion, Investitionen, Innovationsraten in verschiedenen Sektoren.
Infrastrukturdaten: Breitbandverfügbarkeit, Logistiknetzwerke, Energieversorgung.
Sozialdaten: Bildungsstand, Demografie, Einkommensverteilung.
Politische und regulatorische Faktoren: Steuersystem, Investitionsanreize, Arbeitsmarktregulierungen.
Datenquellen können nationale und internationale Organisationen wie das Statistische Bundesamt, die OECD, die Weltbank oder Unternehmensdatenbanken sein.
Modelle und Methoden
a) Zeitreihenanalysen
ARIMA-Modelle (AutoRegressive Integrated Moving Average): Vorhersage von Wirtschaftsentwicklungen wie BIP-Wachstum oder Exportquoten.
LSTM-Netze (Long Short-Term Memory): Analyse von saisonalen Trends und komplexen Abhängigkeiten in Wirtschaftsdaten.
b) Clustering und Segmentierung
K-Means: Vergleich deutscher Bundesländer oder Regionen hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistung.
DBSCAN: Identifikation von wirtschaftlichen Clustern, wie etwa Technologiezentren oder Automobilregionen.
c) Natural Language Processing (NLP)
Themenmodellierung: Analyse von Berichten, Studien und Nachrichten zur Identifikation von relevanten Wirtschaftstrends.
Sentiment-Analyse: Bewertung der öffentlichen Meinung oder Marktstimmung zu Deutschland als Wirtschaftsstandort.
d) Input-Output-Analyse
Simulation der Wechselwirkungen zwischen Branchen, etwa durch den Einsatz von Netzwerkmodellen.
e) Optimierungsmodelle
Linear Programming: Bewertung von Ressourcenallokation und Produktionskapazitäten.
Agentenbasierte Modelle: Simulation von Unternehmensentscheidungen und Arbeitsmarktveränderungen.
Visualisierung und Berichtserstellung
Tableau und Power BI: Erstellung interaktiver Dashboards zur Visualisierung regionaler und sektorspezifischer Analysen.
Geospatial Analytics: Kartendarstellung wirtschaftlicher Aktivitäten und Infrastrukturen.
Automatisierte Berichtstools: Generierung verständlicher Berichte, z. B. mit GPT-Modellen.
Beispielhafte Ergebnisse einer KI-Analyse für Deutschland
Eine solche KI-Analyse kombiniert wissenschaftliche Modelle mit praxisorientierten Instrumenten könnte Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik wertvolle Einsichten liefern.
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Mo
02
Dez
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Das Silicon Valley gilt als Inbegriff und Symbol für Innovationkraft, Technologieorientierung und Wachstum. Hinter dieser Fassade aus Wahrnehmungen des „Besonderen“, des „Disruptiven“ gibt es jedoch vieles, das auch auf den Mittelstand im Zentrum des Wirtschaftsstandortes Deutschland genauso zutrifft: vor allem Individualität und Kreativität, sowie die Bereitschaft, Neues zu schaffen. Auch das grundsätzliche Ziel der Gründer, ihre Fähigkeiten und Potenziale zur Sicherung des eigenen Lebensunterhaltes auszuschöpfen, ist geradezu mittelstandstypisch. Nicht nur Unternehmen im Silicon Valley, sondern auch mittelständisch geprägte Unternehmen (die einst ja auch von Gründern ins Leben gerufen wurden) zeichnen sich durch Flexibilität ihres Wirtschaftens sowie ihre Bereitschaft aus, finanzielle Risiken einzugehen.
Fiktive Beispiele bei uns vor Ort: Individualität und Kreativität im Mittelstand:
Innovative
Produktentwicklung in einem Familienbetrieb
Ein mittelständisches Unternehmen in Baden-Württemberg hat sich auf die Herstellung von Präzisionswerkzeugen spezialisiert. Der Betrieb, in dritter Generation geführt, entwickelte ein modulares
Werkzeugset, das besonders nachhaltig ist. Durch den Einsatz von KI zur Optimierung der Produktionsprozesse konnte die Ressourcennutzung um 30 % reduziert werden. Dieses Beispiel zeigt, wie
traditionelle Branchen durch Kreativität und Technologie neuen Schwung erhalten.
Digitalisierung eines
Handwerksbetriebs
Ein Schreinermeister aus dem Münsterland digitalisierte seinen Betrieb vollständig. Mit einem selbst entwickelten Online-Konfigurator können Kunden maßgeschneiderte Möbel entwerfen, die direkt in
die Produktionssoftware übertragen werden. Durch den Einsatz von KI zur Mustererkennung bei Kundenwünschen schaffte es der Betrieb, seine Produktionszeiten drastisch zu verkürzen und den Umsatz
zu steigern. Ein Paradebeispiel für die Verbindung von traditionellem Handwerk und moderner Technologie.
Nachhaltige Mode aus
einer Kleinstadt
Eine Modeunternehmerin aus Nordhessen setzt auf recycelte Materialien und vertreibt ihre Kollektionen ausschließlich online. Dank KI-gesteuerter Absatzprognosen konnte sie ihren Lagerbestand
minimieren und Abfälle reduzieren. Ihr Ansatz verbindet Individualität – jedes Kleidungsstück wird auf Bestellung gefertigt – mit einem kreativen Geschäftsmodell, das Nachhaltigkeit in den Fokus
rückt.
Fiktive Diskussion unter Wirtschaftspolitikern der Parteien
Moderator:
„Meine Damen und Herren, der deutsche Mittelstand gilt als das Rückgrat unserer Wirtschaft. Doch wie schaffen wir es, dass dieser in einer von Technologie und KI geprägten Welt weiterhin
innovativ bleibt? Lassen Sie uns verschiedene Perspektiven beleuchten.“
Vertreter der
FDP:
„Wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern. Steuererleichterungen für Forschung und Entwicklung sowie eine stärkere Förderung der Digitalisierung sind unerlässlich. Der Mittelstand braucht
Freiraum, um kreativ zu sein und Neues zu wagen.“
Grünen-Politikerin:
„Innovation darf nicht auf Kosten der Umwelt gehen. Wir sollten gezielt nachhaltige Geschäftsmodelle fördern, wie das Beispiel der Modeunternehmerin zeigt. KI kann dabei helfen,
Ressourcenschonung und Effizienz zu verbinden.“
Vertreter der
SPD:
„Vergessen wir nicht die Mitarbeiter. Individuelle Kreativität braucht Mitbestimmung und faire Arbeitsbedingungen. KI darf nicht nur zur Effizienzsteigerung, sondern muss auch für bessere
Arbeitsbedingungen eingesetzt werden.“
Vertreter der
CDU:
„Der Mittelstand muss in den internationalen Wettbewerb eingebunden werden. Es braucht mehr Unterstützung bei der Erschließung globaler Märkte und bessere Netzwerke zwischen
Forschungseinrichtungen und Unternehmen.“
Moderator:
„Wie sehen Sie den Einfluss von KI auf die Individualität, die den Mittelstand so prägt?“
FDP-Vertreter:
„KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz. Es liegt an uns, durch Bildung und Förderung sicherzustellen, dass KI die Kreativität des Mittelstands ergänzt und nicht verdrängt.“
Grünen-Politikerin:
„Solange KI verantwortungsvoll eingesetzt wird, sehe ich darin eine Chance. Sie kann uns helfen, individuelle Lösungen effizient umzusetzen.“
SPD-Vertreter:
„Die Herausforderung wird sein, KI so zu regulieren, dass sie Arbeitsplätze schafft, statt sie abzubauen.“
CDU-Vertreter:
„Mit der richtigen Balance aus Freiraum und Förderung wird der Mittelstand weiter seine Stärke ausspielen können. KI kann die Innovationskraft sogar erhöhen.“
Moderator:
„Vielen Dank für diese differenzierten Ansichten. Es bleibt spannend zu beobachten, wie der Mittelstand die Herausforderungen meistert.“
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Stärker ausgeprägt ist in Kalifornien vielleicht ein Umfeld oder Klima, das einen kontinuierlichen Austausch von High-Potentials zwischen verschiedenen Unternehmen begünstigt, die auf diese Weise schneller und besser Erfahrungen sammeln und in die verschiedenen Wachstumsphasen einbringen können. Und es ist ja auch nicht so, dass im Silcon Valley immer alle Geschäftsideen nur von Erfolg gekrönt wären: auch dort scheitern so manche Geschäftsideen (obwohl kreativ und innovativ).
Zukunftsfähig muss nicht immer zwangsläufig gleichbedeutend mit High-Tech sein. Es gibt auch ein „Alltags-Unternehmertum“ dessen Bandbreite vom Handwerk über den Handel bis zum Freiberufler reicht. Was heißt, dass Innovationen auch nicht-technologischer Art sein können. Der Mittelstand glänzt oft mehr durch die Vielseitigkeit seines Innovationsgeschehens als durch disruptive Einzelinnovationen. Auch werden viele innovative Prozesse erst im Nachhinein als disruptiv erkannt (innovative Prozesse passieren auch nicht immer plötzlich, sondern schrittweise). Die Unternehmensgründungen im Silicon Valley stehen gewissenmaßen in der Tradition des Mittelstandes, „da auch sie vom Wunsch beseelt sind, mit etwas Neuem eine eigene unternehmerische Existenz starten zu wollen“.
Mo
25
Nov
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
In der Betriebswirtschaft spielen für Managemententscheidungen unter anderem folgende Faktoren eine entscheidende Rolle:
Prozessfaktoren
Prozessfaktoren beziehen sich auf die Abläufe und Methoden, die bei der Entscheidungsfindung verwendet werden. Dazu gehören:
Planung: Strukturierte Vorgehensweise zur Zielerreichung.
Analyse: Sammlung und Auswertung relevanter Daten.
Bewertung: Vergleich von Alternativen und deren Konsequenzen.
Umsetzung: Durchführung der gewählten Entscheidung.
Erfolgsfaktoren
Erfolgsfaktoren sind die Elemente, die den Erfolg einer Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Dazu zählen:
Klare Ziele: Eindeutige und messbare Ziele setzen.
Ressourcen: Verfügbarkeit von notwendigen Mitteln und Fähigkeiten.
Flexibilität: Anpassungsfähigkeit an Veränderungen und neue Informationen.
Kommunikation: Effektiver Informationsaustausch zwischen den Beteiligten.
Human-Faktoren
Human-Faktoren betreffen die menschlichen Aspekte der Entscheidungsfindung. Dazu gehören:
Motivation: Antrieb und Engagement der Beteiligten.
Erfahrung: Wissen und Fähigkeiten, die aus früheren Entscheidungen gewonnen wurden.
Wahrnehmung: Subjektive Sichtweisen und Interpretationen.
Emotionen: Gefühle und Stimmungen, die die Entscheidungsfindung beeinflussen.
Strukturfaktoren
Strukturfaktoren beziehen sich auf die organisatorischen Rahmenbedingungen. Dazu zählen:
Hierarchie: Entscheidungsbefugnisse und Verantwortlichkeiten.
Richtlinien: Vorgaben und Regeln, die den Entscheidungsprozess leiten.
Kultur: Werte und Normen innerhalb der Organisation.
Technologie: Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
Beziehungsfaktoren
Beziehungsfaktoren betreffen die Interaktionen und Beziehungen zwischen den Beteiligten. Dazu gehören:
Vertrauen: Gegenseitiges Vertrauen und Zuverlässigkeit.
Kooperation: Zusammenarbeit und Teamarbeit.
Konfliktmanagement: Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten.
Netzwerke: Beziehungen und Verbindungen zu externen Partnern und Interessengruppen.
Beziehungsfaktoren spielen eine entscheidende Rolle in der Entscheidungsfindung, da sie die Dynamik und Qualität der Interaktionen zwischen den Beteiligten beeinflussen. Wie Beziehungsfaktoren die Entscheidungsfindung beeinflussen können:
Vertrauen
Fördert Offenheit: Wenn Vertrauen vorhanden ist, sind die Beteiligten eher bereit, offen und ehrlich ihre Meinungen und Bedenken zu teilen.
Reduziert Unsicherheit: Vertrauen verringert die Unsicherheit und das Risiko, was zu mutigeren und innovativeren Entscheidungen führen kann.
Kooperation
Synergieeffekte: Gute Zusammenarbeit kann zu besseren Lösungen führen, da verschiedene Perspektiven und Fähigkeiten kombiniert werden.
Effizienz: Eine kooperative Atmosphäre kann den Entscheidungsprozess beschleunigen und effizienter gestalten.
Konfliktmanagement
Konstruktive Diskussionen: Effektives Konfliktmanagement ermöglicht es, Meinungsverschiedenheiten produktiv zu nutzen und zu besseren Entscheidungen zu gelangen.
Vermeidung von Eskalationen: Gute Konfliktlösungsstrategien verhindern, dass Konflikte eskalieren und den Entscheidungsprozess behindern.
Netzwerke
Ressourcenzugang: Starke Netzwerke können den Zugang zu wichtigen Informationen, Ressourcen und Unterstützung erleichtern.
Einfluss und Unterstützung: Beziehungen zu einflussreichen Partnern können die Akzeptanz und Umsetzung von Entscheidungen erleichtern.
Kommunikation
Klarheit und Verständnis: Gute Kommunikationsbeziehungen sorgen dafür, dass Informationen klar und verständlich ausgetauscht werden.
Feedback: Offene Kommunikationskanäle ermöglichen es, schnell Feedback zu erhalten und Entscheidungen bei Bedarf anzupassen.
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Beziehungsfaktoren: Beispiel aus dem Unternehmenskontext:
Einführung einer neuen Software im Unternehmen
Situation:
Ein Unternehmen plant die Einführung einer neuen Software, die die Arbeitsprozesse effizienter gestalten soll. Die Entscheidung, welche Software ausgewählt und wie sie implementiert wird, muss von einem Team getroffen werden, das aus verschiedenen Abteilungen besteht (z.B. IT, HR, Finanzen, und Vertrieb).
Beziehungsfaktoren:
Vertrauen:
Offenheit: Teammitglieder müssen offen über ihre Bedürfnisse und Bedenken sprechen können. Wenn das IT-Team beispielsweise Bedenken hinsichtlich der Sicherheit hat, sollten diese ernst genommen werden.
Reduzierte Unsicherheit: Vertrauen zwischen den Abteilungen hilft, Unsicherheiten zu reduzieren und eine gemeinsame Basis für die Entscheidung zu finden.
Kooperation:
Synergieeffekte: Durch die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen können unterschiedliche Perspektiven und Fachkenntnisse eingebracht werden, was zu einer fundierteren Entscheidung führt.
Effizienz: Eine kooperative Atmosphäre beschleunigt den Entscheidungsprozess, da weniger Zeit für Konflikte und Missverständnisse aufgewendet wird.
Konfliktmanagement:
Konstruktive Diskussionen: Unterschiedliche Meinungen, z.B. über die Benutzerfreundlichkeit der Software, können produktiv genutzt werden, um die beste Lösung zu finden.
Vermeidung von Eskalationen: Effektives Konfliktmanagement verhindert, dass Meinungsverschiedenheiten den Entscheidungsprozess behindern.
Netzwerke:
Ressourcenzugang: Beziehungen zu externen Beratern oder anderen Unternehmen, die die Software bereits nutzen, können wertvolle Einblicke und Unterstützung bieten.
Einfluss und Unterstützung: Gute Beziehungen zu Entscheidungsträgern und Stakeholdern können die Akzeptanz und Umsetzung der Entscheidung erleichtern.
Kommunikation:
Klarheit und Verständnis: Klare und offene Kommunikation stellt sicher, dass alle Beteiligten die Vorteile und Herausforderungen der neuen Software verstehen.
Feedback: Durch regelmäßiges Feedback können Anpassungen vorgenommen werden, um die Implementierung reibungsloser zu gestalten.
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So
17
Nov
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Standorte sind für viele meist eher undurchsichtige Gebilde, die sich im ständigen Wandel befinden und zudem nie isoliert für sich allein gesehen werden können. Denn noch dynamischer als die Innenwelt eines Standortes sind seine vielfältigen Außenbeziehungen, vom direkten Umfeld bis in die ganze übrige Welt hinein. Und ebenso vielfältig wie die Facetten eines Standortes sind auch die Akteure eines Standortes, nämlich in einer Vielzahl von dynamischen Wirkungsnetzen miteinander verknüpft: recherchierend, analysierend, kommunizierend, planend, entscheidend, handelnd, kooperierend. Insbesondere der richtige Umgang mit dem verfügbaren immateriellen Standortkapital als Ressource wird für die Zukunft immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Die vorhandenen Ressourcen müssen auf den Ausbau und die Weiterentwicklung des Standortes optimiert werden. Im harten Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen genügt potentiellen Investoren der Verweis auf die Prosperität, hervorragende Infrastruktur und geografische Lage nicht mehr. Gegenüber dem Management klassischer Produktionsfaktoren hat das Management der Standortfaktoren (speziell der "weichen Standortfaktoren" wie beispielsweise Image als Wirtschaftsstandort, Image als Wohnstandort, Umwelt, Lebensqualität und Sicherheit, unternehmensfreundliche und flexible Verwaltung) seine Zukunft noch vor sich.
Die Metapher der „Welt als Dorf“ verdeutlicht, wie die Globalisierung nicht nur geografische Distanzen überwunden, sondern auch wirtschaftliche und soziale Beziehungen tiefgreifend verändert hat. Dabei bleibt jedoch die Vielfalt der Standorte und Regionen mit ihren spezifischen Stärken, Schwächen und Potenzialen erhalten.
Silicon Valley: Vom lokalen Cluster zur globalen Innovationsschmiede
Das Silicon Valley in Kalifornien begann als regionales Zentrum für Technologie-Start-ups und Forschung. Seine geografische Nähe zu Spitzenuniversitäten wie Stanford, eine innovative Unternehmenskultur und Risikokapitalgeber bildeten die Grundlage für ein immaterielles Standortkapital, das weltweit bewundert wird. Heute agieren Unternehmen wie Google, Apple oder Tesla global, beeinflussen Märkte und Technologien rund um den Globus und ziehen Talente aus der ganzen Welt an. Dennoch bleibt das Silicon Valley ein physischer Standort mit einer spezifischen Identität, die auf Kooperation, Experimentierfreude und Innovationskraft basiert.
Bangalore, Indien: Vom IT-Outsourcing-Hub zum Hightech-Standort
Bangalore hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer relativ unbekannten Stadt zu einem Zentrum der globalen IT-Industrie entwickelt. Zunächst wurden hier vor allem Dienstleistungen für westliche Unternehmen erbracht, wie Softwareentwicklung und technischer Support. Heute hat Bangalore nicht nur eine exzellente Infrastruktur im Bereich Bildung und Forschung, sondern auch ein starkes Image als globaler Innovationsstandort. Der Erfolg von Bangalore zeigt, wie gezielte Investitionen in Bildung, Unternehmertum und Standortmanagement eine Region auf der globalen Bühne sichtbar machen können.
Barcelona: Von der Industriestadt zur Marke „Smart City“
Barcelona hat sich durch strategisches Management seiner Standortfaktoren von einer traditionell industriell geprägten Stadt zu einem globalen Vorreiter in Sachen urbaner Innovation und Lebensqualität entwickelt. Mit Projekten wie dem „22@Barcelona“-Technologie- und Innovationsdistrikt oder der Nutzung von Big Data zur Optimierung von Mobilität und Energieeffizienz hat die Stadt nicht nur Unternehmen, sondern auch internationale Talente angezogen. Dabei spielen „weiche Standortfaktoren“ wie Umwelt, Kultur und Lebensqualität eine zentrale Rolle.
Ruhrgebiet: Strukturwandel durch Netzwerkbildung
Das Ruhrgebiet, einst ein Zentrum der Schwerindustrie, hat sich durch einen umfassenden Strukturwandel neu positioniert. Nach dem Niedergang von Kohle und Stahl wurden gezielt Bildungseinrichtungen wie die Ruhr-Universität Bochum und Forschungszentren aufgebaut. Auch die Vernetzung von Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft – etwa durch Projekte wie die „Route der Industriekultur“ – zeigt, wie Regionen ihre intellektuellen und kulturellen Ressourcen nutzen können, um eine neue Identität zu schaffen.
Globales Dorf und lokale Vielfalt
Die Welt mag durch Digitalisierung, internationale Handelsverträge und globale Netzwerke „geschrumpft“ sein, doch bleibt die lokale Vielfalt bestehen. Unterschiede in kulturellem Erbe, intellektuellem Kapital und Standortfaktoren prägen weiterhin die Identität und Attraktivität einzelner Regionen.
Diese Dynamik verdeutlicht auch, dass die „Standortqualität“ nicht allein von geografischen Gegebenheiten abhängt, sondern von der Fähigkeit der Akteure, Ressourcen strategisch zu managen. In einer globalisierten Welt entscheidet nicht nur die Größe oder Lage eines Standorts über seinen Erfolg, sondern zunehmend seine Fähigkeit, sich als Teil eines weltweiten Netzwerks zu behaupten.
Die Diskussion über den Standort Deutschland in Europa und weltweit zeichnet ein gemischtes Bild, das von Herausforderungen, aber auch Chancen geprägt ist.
Herausforderungen und Reformbedarf: Deutschland sieht sich einem steigenden Druck ausgesetzt, insbesondere im internationalen Wettbewerb. Wichtige Probleme umfassen hohe Energiekosten, übermäßige Bürokratie, Fachkräftemangel, geringe Digitalisierung und hohe Steuerbelastungen. Diese Faktoren führen zu einer abnehmenden Attraktivität für Investoren. Laut einer BCG-Studie ist rund ein Fünftel der industriellen Wertschöpfung bedroht, und es besteht ein Investitionsbedarf von 1,4 Billionen Euro bis 2030, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Standortvorteile und Schwächen: Positiv werden Deutschlands logistische Lage, der Lebensstandard und die öffentliche Sicherheit hervorgehoben. Dennoch hat sich die Position im EU-Vergleich verschlechtert. Beispielsweise rangiert Deutschland in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Digitalisierung mittlerweile unterhalb des EU-Durchschnitts.
Industriepolitische Debatten: Es wird verstärkt über eine Neujustierung der Standortpolitik diskutiert. Die Balance zwischen ökologischen Zielen und wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit sowie technologischer Offenheit wird als zentral angesehen. Kritiker werfen der Politik jedoch mangelnden Reformwillen vor und warnen vor einer schleichenden De-Industrialisierung.
Potenzial für die Zukunft: Trotz der Schwierigkeiten bleibt Deutschland eine der führenden Volkswirtschaften und hat das Potenzial, durch gezielte Reformen und Investitionen wieder eine Spitzenposition einzunehmen. Besonders die grüne Transformation und digitale Innovation bieten langfristige Wachstumschancen, sofern diese strategisch gefördert werden.
Insgesamt erfordert die Positionierung Deutschlands als attraktiver Standort dringende Maßnahmen, darunter die Reduktion von Bürokratie, eine Verbesserung der Infrastruktur, gezielte Förderung von Innovationen und eine wettbewerbsfähige Steuerpolitik.
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Eine Volkswirtschaft ist ein sich ständig veränderndes und entwickelndes System, abhängig von den sich wandelnden ökonomischen und gesellschaftlichen Systemen, in die es eingebettet ist. Will man die zahllosen Wirkungsbeziehungen verstehen, braucht man ein selbst wandlungsfähiges Gedankengebäude, das sich zeitnah neuen Situationen anpassen kann. Man muss sich die Frage stellen, ob es eine Wirtschaftswissenschaft geben kann, die nicht ausschließlich auf Messungen beruht. Kann es ein Verständnis der Wirklichkeit geben, das Qualitätsmaßstäbe, Ideen und Erfahrungen einbezieht und dennoch wissenschaftlich ist? Unabhängig von solchen Überlegungen sollte Wirtschaftswissen immer auf systematischer Beobachtung beruhen und sollte durch folgerichtige (begrenzte und annähernde) Modelle abgebildet werden können. Für die Erarbeitung von Modellen sind empirische Grundlagen erforderlich, d.h. man braucht (darf) sich auf dem Weg zu einer Erkenntnis nicht auf Messungen und quantitative Analysen beschränken.
Nachhaltige Lösungsansätze werden sich ohnehin mehr mit Qualitäten als mit Quantitäten beschäftigen und mehr auf gemeinsamen Erfahrungen als auf (wie auch immer durchgeführten) Messungen beruhen. „Die Erfahrungsstrukturen, welche die Daten einer solchen Wissenschaft liefern, können nicht als fundamentale Elemente quantifiziert oder analysiert werden und müssen stets in unterschiedlichem Maße subjektiv sein. Andererseits müssen die mit diesen Daten verbundenen Begriffsmodelle logisch stimmig sein, wie alle wissenschaftlichen Modelle, und können sogar quantitative Elemente enthalten.“ Volkswirtschaften sind ein (lebendiges) System aus Menschen und gesellschaftlichen Organisationen, die in ständiger Wechselwirkung zueinanderstehen. In einem komplexen Gewebe aus wechselseitigen Abhängigkeiten existieren in kontinuierlichen (fluktuierenden) Zyklen zahllose selbstregulierende Mechanismen. Dabei sind lineare Zusammenhänge von Ursache und Wirkungen nicht immer klar und eindeutig zu identifizieren.
Insofern können auch lineare Modelle nicht immer weiterhelfen, um die funktionalen Zusammenhänge zwischen eingebetteten gesellschaftlichen und ökonomischen Systemen (und ihren Technologien) zu beschreiben. Das Kernstück dieser „Systemweisheit“ ist die Erkenntnis der nichtlinearen Natur aller Systemdynamik.
Sa
02
Nov
2024
Der berufliche Aufstieg ist in der modernen Arbeitswelt oft schwieriger geworden, da sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen stark verändert haben. Es gibt verschiedene Hürden und Barrieren, die Menschen auf dem Weg zum Erfolg begegnen können, aber auch Qualifikationen und Eigenschaften, die den Aufstieg fördern. Hier sind einige zentrale Punkte, die diese Herausforderungen und Erfolgsfaktoren verdeutlichen:
Hürden und Barrieren:
Erfolgsfaktoren und Qualifikationen:
Fazit:
Die beruflichen Aufstiegschancen sind heute mit mehr Unsicherheiten verbunden, doch Menschen, die in ihre Bildung investieren, flexibel auf Veränderungen reagieren, ein starkes Netzwerk aufbauen und über Eigenschaften wie Resilienz und Innovationsfähigkeit verfügen, haben nach wie vor gute Chancen auf Erfolg. Barrieren wie soziale Ungleichheit oder wirtschaftliche Unsicherheit können den Weg erschweren, aber durch strategische Weiterbildung und gezielten Aufbau von Netzwerken lassen sich viele Hindernisse überwinden.
Do
24
Okt
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Der Sprung ins kalte Wasser, also der Schritt zur Unternehmensgründung trotz möglicher Herausforderungen, kann sowohl Chancen als auch Risiken bieten.
Argumente für den Sprung ins kalte Wasser
Chancen für Innovation und Wettbewerbsvorteile
Wenn eine neue Idee erfolgreich am Markt platziert wird, besteht die Möglichkeit, sich als Vorreiter zu positionieren. Beispielsweise können technologische Innovationen oder neue Geschäftsmodelle
ungenutzte Marktlücken füllen und Wettbewerbsvorteile bieten.
Flexibilität und Unabhängigkeit
Als Gründer hast du die Freiheit, deine Vision und Arbeitsweise selbst zu bestimmen. Du kannst entscheiden, welche Produkte oder Dienstleistungen du anbietest, welche Ziele du verfolgst und wie
du dein Unternehmen führst.
Wachstumspotenzial
Auch wenn der Anfang schwierig sein kann, bietet die Gründung langfristig die Chance auf Wachstum und finanzielle Unabhängigkeit. Besonders in Bereichen wie Technologie oder nachhaltigen
Produkten können Gründer überproportional von Marktentwicklungen profitieren.
Persönliche und berufliche Entwicklung
Die Erfahrung, ein Unternehmen zu gründen, fördert oft ein starkes Maß an persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung. Unternehmer lernen, Herausforderungen zu meistern, Risiken abzuwägen und
sich kontinuierlich anzupassen.
Argumente gegen den Sprung ins kalte Wasser
Hohe Regulierung und Bürokratie
In vielen Ländern sind hohe bürokratische Hürden eine Belastung für Gründer. Ein Beispiel ist die lange Zeit, die benötigt wird, um Genehmigungen zu erhalten oder rechtliche Anforderungen zu
erfüllen. Dies kann den Start verzögern und zusätzliche Kosten verursachen.
Strukturelle Mängel und unzureichende Infrastruktur
Manche Länder oder Regionen bieten nicht die nötige Infrastruktur, um neue Unternehmen erfolgreich zu unterstützen. Zum Beispiel können schlechte Internetverbindungen, langsame Lieferketten oder
ineffiziente Verkehrssysteme den Betrieb eines Unternehmens erschweren.
Hohe Kosten und Finanzierungsschwierigkeiten
Start-ups benötigen oft hohe Anfangsinvestitionen, insbesondere in kapitalintensiven Branchen wie der Produktion oder der Technologieentwicklung. Die Schwierigkeit, Finanzierungsmöglichkeiten zu
finden, kann ein Hindernis sein, das viele potenzielle Gründer abschreckt.
Fachkräftemangel
Ein aktuelles Problem in vielen Ländern ist der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Für Start-ups, die auf spezialisierte Mitarbeiter angewiesen sind, kann es schwierig sein, die richtigen
Talente zu finden und zu binden.
Ungewissheit und hohes Risiko
Viele Unternehmen scheitern innerhalb der ersten fünf Jahre. Die Unsicherheit über Marktentwicklungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen oder unvorhersehbare Ereignisse (wie Pandemien) kann
Gründer in existenzielle Krisen stürzen.
Fazit:
Der Sprung ins kalte Wasser birgt sowohl Risiken als auch Chancen. Gründer, die gut vorbereitet sind und die Herausforderungen realistisch einschätzen, können erfolgreich sein. Gleichzeitig sollte man sich der potenziellen Hürden bewusst sein, um sich auf diese vorbereiten zu können. Der Mut zur Gründung wird oft durch sorgfältige Planung und eine robuste Marktstrategie belohnt.
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Existenzgründung folgt eigenen Regeln und Personenprofilen
Eine Existenzgründung hat immer mehrere Sichtweisen:
Existenzgründungen aus Sicht des Standortes: Art, Umfang und Erfolge von Existenzgründungen können dazu beitragen, nicht nur das Gesicht sondern auch Chancen und Entwicklungen des gesamten sie tragenden Standortes zu prägen. Kurz zusammengefasst: es geht um einen der relevanten Standort-Erfolgsfaktoren.
Existenzgründungen aus Sicht von Kreditgebern: Im Normalfall werden im Vorfeld und in der Anfangsphase Fremdkapital, Kredite und Fördermittel benötigt. Neben den hierfür üblichen Antragsformularen und –unterlagen würden Kreditgeber gerne mehr Hintergrundinformationen erhalten.
Da oft nur geringe Vermögenswerte ausgewiesen werden können ist das Informationsbedürfnis insbesondere hinsichtlich vorhandener immaterieller Werte umso dringender (Vgl. Jörg Becker: Marketingcontrolling und Intellektuelles Kapital – Profile und Portfolios für Wissensfaktoren). Unter anderem geht es dabei um so wichtige Erfolgsfaktoren wie Kompetenzen, Kundenbeziehungen oder zukunftsträchtige Innovationspotentiale. Nach wie vor sind solche Informationen über immaterielle Werte oft nicht vorhanden oder zu wenig transparent bzw. nachvollziehbar.
Existenzgründungen aus der Sicht von Personen: Im Sinn der in diesem Buch als fiktives Beispiel angenommenen Existenzgründungen geht es weniger um finanzielle Transaktionen, sondern zu allererst um Personen, d.h. auch um den Existenzgründer selbst.
Handelt es sich bei einer Existenzgründung um einen Schritt in die Selbständigkeit, so steht und fällt ohnehin alles mit der Person des Existenzgründers. Nicht umsonst hat der alte Kalauer einen wahren Inhalt, nach dem ein Selbstständiger einer ist, der ständig alles selbst machen muss.
Nicht viel anders ist die Situation auch bei Gründung kleinerer Mehr-Personenunternehmen: neben einer trag- und zukunftsfähigen Geschäftsidee hängt alles von einer oder einigen wenigen Personen ab. Neben den immateriellen Werten des Unternehmens rücken damit gleichermaßen persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten, d.h. spezifische Personalfaktoren in das Blickfeld einer Existenzgründung
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Di
22
Okt
2024
SALVE,
Nichts ist mehr so wie es war………………..
Der Übergang vom Schulleben in das Berufsleben stellt für viele junge Menschen eine große Herausforderung dar, da es oft an praktischen Fähigkeiten und an Reife fehlt, die in der Arbeitswelt von ihnen erwartet werden. Typische Schwierigkeiten, die auftreten können:
Viele Jugendliche benötigen daher noch Orientierungshilfen, um sich die notwendigen Soft Skills anzueignen. Es ist wichtig, junge Berufseinsteiger dabei zu unterstützen, diese Fähigkeiten zu entwickeln, um langfristig erfolgreich zu sein.
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Es war einmal: durchaus nicht ungewöhnlich, dass man mit 30 Jahren (wer vielleicht ein wenig getrödelt hatte) zum ersten Mal ins Berufsleben eintauchte: Schnellere schafften es mit Studium und Bundeswehr so etwa mit 27 Jahren. Heute: wird diese Lebensphase so um ungefähr ganze fünf Jahre nach vorne hin verlegt: Bachelor-Absolventen suchen schon mit etwa 23 Jahren (theoretisch wären auch schon 21-Jährige durchaus möglich) nach möglichen Arbeitgebern. Dies alles wurde möglich, da:
Wehr- und Ersatzdienst sind abgeschafft,
Sitzenbleiben soll ebenso bald ganz entfallen,
Schulen firmieren unter G-8,
Noten-Durchschnitte Richtung Einser-Abitur abgesenkt,
Studium nach geregeltem Zeitplan stark verschult,
Studium Generale wird zum Fremdwort.
Der Erfolg aus diesem Ganzen lässt sich noch nicht endgültig festmachen: die Veränderung des Lebensweges aufgrund eines dermaßen gerafften Arbeitsprogramms aber schon: Jung-Bewerbern fehlt es eher öfter an Reife und Erfahrung. Das Erlernen von
Selbständigkeit,
Selbstdisziplin,
Schaffung und Nutzung von Freiräumen,
Fähigkeit, eigenständig Probleme zu analysieren und zu lösen,
u.a.
hat bei einem (zu) frühen Berufseinstieg bestenfalls ein Zwischenstadium erreicht, in dem noch viele Orientierungshilfen gebraucht werden. Zu sehr und zu zielstrebig scheint alles auf einen frühen Abschluss hin fixiert, effizient verschulte Programme zu stark auf reine Wissensvermittlung hin ausgerichtet: die Herausbildung von sozialen Kompetenzen scheint erst einmal auf später verschoben. Entschlackung und Trimmung auf Effizienz unter dem Diktat schneller Durchlaufzeiten müssen nicht gar so schlimm sein: wenn man denn sicher sein könnte, dass alle früher noch vor dem Berufseintritt durchlebten Phasen auf das spätere Berufsleben verteilt nachgeholt würden, d.h. eine Karriere nicht im dauerhaften Steigflug verlaufen müsste und stattdessen Pausen des Innehaltens und der Weiterbildung zum Kern hätten
Fr
27
Sep
2024
Salve, lieber HOLA-Weggefährte,
Nichts ist mehr so wie es war
wenn wir einmal die allgegenwärtige KI fragen würden……
Wie kann man Wahrscheinlichkeiten berechnen, um die Macht des Zufalls auszuhebeln?
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Wahrscheinlichkeiten berechnen ist ein wichtiger Teil der Mathematik, insbesondere der Stochastik. Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses ist das Verhältnis der Anzahl der günstigen Ergebnisse zur Anzahl der möglichen Ergebnisse. Die grundlegende Formel lautet:
P(E)=Anzahl der gu¨nstigen ErgebnisseAnzahl der mo¨glichen ErgebnisseP(E)=Anzahl der mo¨glichen ErgebnisseAnzahl der gu¨nstigen Ergebnisse
Zum Beispiel, wenn du einen fairen Würfel mit sechs Seiten wirfst, beträgt die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Zahl (z.B. eine 3) zu würfeln, ( \frac{1}{6} ) oder etwa 16,67%3.
Um die Macht des Zufalls zu “überwinden”, kann man verschiedene statistische Methoden und Wahrscheinlichkeitsmodelle anwenden, um Vorhersagen zu treffen und Risiken zu minimieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Zufall und Unsicherheit immer eine Rolle spielen werden.
Wie berechne ich die Wahrscheinlichkeit bei einem Münzwurf?
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Die Berechnung der Wahrscheinlichkeit bei einem Münzwurf ist ziemlich einfach, da es nur zwei mögliche Ergebnisse gibt: Kopf oder Zahl. Die Wahrscheinlichkeit für jedes dieser Ergebnisse beträgt 50%.
Die Formel zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit lautet:
P(E)=Anzahl der gu¨nstigen ErgebnisseAnzahl der mo¨glichen ErgebnisseP(E)=Anzahl der mo¨glichen ErgebnisseAnzahl der gu¨nstigen Ergebnisse
In diesem Fall gibt es 1 günstiges Ergebnis (z.B. Kopf) und 2 mögliche Ergebnisse (Kopf oder Zahl):
P(Kopf)=12=0,5 oder 50%P(Kopf)=21=0,5 oder 50%
Das gleiche gilt für Zahl:
P(Zahl)=12=0,5 oder 50%P(Zahl)=21=0,5 oder 50%
Was ist die Wahrscheinlichkeit, zweimal hintereinander Kopf zu werfen?
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:
Um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, zweimal hintereinander Kopf zu werfen, multiplizieren wir die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Ereignisse. Da die Wahrscheinlichkeit, einmal Kopf zu werfen, ( \frac{1}{2} ) oder 50% beträgt, ergibt sich die Wahrscheinlichkeit für zwei aufeinanderfolgende Kopf-Würfe wie folgt:
P(Kopf, dann nochmal Kopf)=P(Kopf)×P(Kopf)=12×12=14P(Kopf, dann nochmal Kopf)=P(Kopf)×P(Kopf)=21×21=41
Das bedeutet, die Wahrscheinlichkeit, zweimal hintereinander Kopf zu werfen, beträgt ( \frac{1}{4} ) oder 25%.
:
Kannst du ein Beispiel für eine bedingte Wahrscheinlichkeit geben?
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:
Natürlich! Ein klassisches Beispiel für bedingte Wahrscheinlichkeit ist das Ziehen von Karten aus einem Kartenspiel.
Stell dir vor, du hast ein Standarddeck mit 52 Karten. Du ziehst eine Karte und schaust sie dir an, ohne sie zurückzulegen. Dann ziehst du eine zweite Karte. Wir wollen die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass die zweite Karte ein Ass ist, unter der Bedingung, dass die erste Karte ein König war.
P(Ko¨nig)=452=113P(Ko¨nig)=524=131
P(Ass | Ko¨nig)=451P(Ass | Ko¨nig)=514
Die bedingte Wahrscheinlichkeit berücksichtigt also die veränderte Anzahl der möglichen Ergebnisse nach dem ersten Ereignis.
Beispiel: Einfache Anwendung der IRT
Angenommen, wir haben eine Frage (Item) mit einem Schwierigkeitsgrad von 0,5 auf einer Skala von 0 bis 1. Ein Schüler hat ein Fähigkeitsniveau von 0,7. Die IRT verwendet eine logistische Funktion, um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass dieser Schüler die Frage richtig beantwortet.
Die logistische Funktion sieht wie folgt aus:
P(richtig)=11+e−(θ−b)P(richtig)=1+e−(θ−b)1
Setzen wir die Werte ein:
P(richtig)=11+e−(0,7−0,5)=11+e−0,2≈0,55P(richtig)=1+e−(0,7−0,5)1=1+e−0,21≈0,55
Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Schüler die Frage richtig beantwortet, etwa 55% beträgt.
https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707
Di
10
Sep
2024
Manche Menschen sind geborene Führungskräfte. D.h. nicht, dass sie begnadete Selbstdarsteller sind, sondern dass sie Verantwortung übernehmen und es mögen, Beziehungen zu knüpfen und Entscheidungen zu treffen. Siebzig Prozent der Führungsaufgaben fallen in das Feld Innenpolitik. Oft werden sich Menschen erst dann klar, ob sich genau dafür eignen oder nicht, wenn sie schon im mittleren Management angekommen sind und sich vom allgegenwärtigen Druck überfordert fühlen. Exzellenz in dem was man tut, ist hierbei zwar wesentlich, aber nicht allein entscheidend. Mit Willen, Ehrgeiz und bestimmten Aspekten der sozialen Kompetenz kann man auch durchschnittliche Fähigkeiten auf der Karriereleiter wettmachen.
Mi
06
Mär
2024
„Ökonomen untersuchen mit Modellen, wann und unter welchen Bedingungen Märkte funktionieren.“
„Ja, man will beschreiben, was und warum es in bestimmten Märkten passiert.“
„Unterlegt wird in diesen Modellen meist ein Homo oeconomicus.“
„?“
„Ähnlich wie bei einer Landkarte, die auch wegen ihrer Realitätsferne so nützlich ist: eine Landkarte im Maßstab eins zu eins wäre nutzlos.“
„?“
„Der Homo oeconomicus ist notwendig wenn man mit Hilfe von Modellen die Realität verstehen will.“
„Klar, mit der Modellannahme eines irrationalen Menschen lassen sich ja auch keine verlässlichen Prognosen und Hypothesen mehr aufstellen.“
„?“
„Es ist ja gerade das Wesen der Irrationalität, dass sie sich jeglichen Erklärungsversuchen und damit jeglicher Modellbildung entzieht“.
Reale Menschen rechnen oft nicht erst, bevor sie entscheiden, sondern nutzen Intuition, Handlungsnormen, Routinen, Prinzipien, Überzeugungen, Konzepte u.a. Was nicht heißt, dass Modelle unnütz wären.
„Viele der intuitiven oder erlernten Verhaltensweisen sind nicht irrational sondern hocheffizient.“
„?“
„Da sie über lange Zeit in einem biologischen, kulturellen, evolutionären Prozess als bewährte Prinzipien der Entscheidungsbildung entstanden sind.“
„Das heißt?“
„Viele Märkte funktionieren so wie sie sich über Jahrhunderte hinweg gebildet und eingespielt haben.“
„Mit ihren Modellen versuchen Ökonomen also lediglich das rational ab- und nachzubilden, was Menschen aus ihrer Entwicklung heraus richtig machen, können, sollen?“
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Diplomkaufmann Jörg Becker
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Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
Mi
07
Feb
2024
„Das Geschäftsumfeld wird dem Standort mit seinen Akteuren immer mehr eine positive Grundhaltung auch zu aufwendigen Analysen abverlangen.“
„Wenn man nicht bereit ist, sich diesen Anforderungen zu stellen, werden es im Wettbewerb andere für einen tun.“
„Genau, und es wird sich dann schnell herausstellen, wer Probleme lösen kann und wer nicht.“
„Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß des Kämmerers angehen kann.“
„Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein.“
„Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar?“
„Die Antwort ist: Ja!“
„?“
„Auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten.“
„Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein eigenes Beurteilungsvermögen.“
„Und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen.“
„Was also liegt näher, als sich aus einem reichhaltig bestückten Indikator-Cockpit zu bedienen, um hieraus eine Grundlage für nachhaltig tragfähige und vielseitig einsetzbare Standortanalysen zu erarbeiten?“
Das Potential-Bild macht deutlich, wie der Standort in seinem Inneren mit allen seinen mehr oder weniger versteckten Wirkungsbeziehungen funktioniert, gemeinsame Zielsetzungen können damit besser aufeinander abgestimmt werden. Anhand von Indikatoren können auch Externe nachvollziehen, nach welchen Kriterien die jeweiligen Standortfaktoren bewertet wurden. Mit Hilfe der Indikatoren bleibt die Bewertungsgrundlage über Jahre hinweg transparent und kann mit aktuellen Auswertungen verglichen werden.
„Ein wichtiger Bereich des Standortgeschehens, der sich von außen nicht jedem Blick bereits aufs erste erschließt, kann nunmehr bis in seine inneren Verzweigungen hinein durchleuchtet werden.“
„So weit, so gut: Aus einer Top-Down-Betrachtung von der Standortebene aus betrachtet, gibt es damit weniger Entschuldigungen, aufgrund fehlender Informationen und Handlungsempfehlungen gegebenenfalls falsche Entscheidungen getroffen oder überhaupt notwendige Entscheidungen versäumt zu haben.“
„Wo liegen die Prioritäten mit den größten Hebeleffekten? welche Nebenwirkungen sind bei bestimmten Maßnahmen zu erwarten? Wie und nach welchen Kriterien sind einzelne Faktoren und Indikatoren aufzugliedern? Wie und mit welchen Mitteln können sie möglichst transparent dargestellt werden? Auf welcher Kommunikationsplattform könnte man gegebenenfalls anstehende Maßnahmen vorbereiten und allgemeinverständlich kommunizieren?
„Es muss also in erster Linie darauf geschaut werden, wie sich die an zahlreichen Stellen auffindbaren Indikatoren in das sie umgebende Netz der Standortfaktoren einfügen.“
„Ja, dieses noch im Rohbau befindliche Gedankengebäude sollte fortgeführt werden, indem die Instrumente für eine Standortbilanz an anderer Stelle auch genutzt werden.“
„?“
„Um sie gegebenenfalls von der lokalen Standort- Gesamtsteuerung ganz gezielt auf die Detail-Steuerung von Einzelbereichen eines bestimmten Standortes zu übertragen.“
„Ein an der sichtbaren Oberfläche ruhiges System lässt keineswegs immer den Schluss zu, dass sich im Innern ebenfalls nichts verändere“.
„Jeder Standort hat sein ganz individuelles Profil und erfordert ein darauf genau zugeschnittenes Konzept für seine Entwicklung und Vermarktung.“
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Mi
24
Jan
2024
„Die Schere zwischen schwachen und starken Standorten öffnet sich.“
„Gefragt wird nach folgenden Einflussvariablen: wie hoch ist das Einkommen je Einwohner? Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit? Wie ist die Arbeitsplatzversorgung am Wohnort?“„Es wird angenommen, dass die Wirtschaftskraft an einem Standort eine erklärende Variable für die Höhe der Einkommen der Einwohner ist.“
„Die Wohlfahrt am Standort ist also eine Funktion der Einflussvariablen Standort und Struktur?“
Berechnungsverfahren: zunächst wird die Wirkungsrichtung bestimmt, d.h. ob ein Indikator den Gesamtindex positiv oder negativ beeinflusst. Je nach Wirkungsrichtung werden die Werte entweder mit +1 oder -1 multipliziert und anschließend in eine Standardnormalverteilung mit dem Mittelwert null und einer Varianz von eins transformiert. Die nunmehr standardisierten Werte werden in ein Punktesystem zwischen 0 und 100 transformiert (die maximale Punktzahl von 100 bekommen Indikatoren mit einem Wert, der in einem Bereich des „Mittelwertes aller Rankingstandorte plus 3 Standardabweichungen oder besser“ liegt. Die minimale Punktzahl von null bekommen Indikatoren mit „Mittelwert aller Rankingstandorte minus 3 Standardabweichungen oder schlechter“. Dazwischen wird linear interpoliert.
Gewichtung: der Index setzt sich zu je 50 % aus den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) und den Einflussfaktoren (Standort und Struktur) zusammen. In die Zielgröße Wohlstand geht die Kaufkraft zu 60 %, das Einkommen anhand der am Wohnort gemessenen Bruttolohn- und Gehaltssumme je Einwohner zu 30 % und der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer je Einwohner zu 10 % ein. In die Zielgröße für den Arbeitsmarkt gehen die Arbeitslosenquote zu 80 % und die Arbeitsplatzversorgung der Einwohner zu 20 % ein.
Verwendete Variable, deren Koeffizient Strukturen und Niveau eines Standortes repräsentieren: Einkommen je Beschäftigtem am Arbeitsort (Wirtschaftskraft), Struktureffekt der Beschäftigung (Wirtschaftsstruktur), Lohn- Produktivitäts-Relation (Standort), Ausbildungsnachfrage- Angebotsrelation (Standort), Sozial- und Arbeitslosenhilfeempfänger je Einwohner (Struktur), Straftaten je 100.000 Einwohner (Struktur), Selbstfinanzierungsquote (Staat).
Bundesländerranking. es werden Bundesländer bezüglich ihres wirtschaftlichen Erfolges analysiert und miteinander verglichen. Gemessen wird dieser wirtschaftliche Erfolg anhand eines zusammenfassenden Gesamtindikators, der sich seinerseits wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt.
Ziel: unter Berücksichtigung von 100 Indikatoren, vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Kitabetreuungsquote, soll das Bundesland identifiziert werden, das in den letzten drei Jahren die größte wirtschaftliche Dynamik aufwies.
Datenquelle: Studie der IW Consult GmbH Köln in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Wirtschaftswoche.
Interpretationsrahmen: Es wird ergänzend ein Krisenindex ermittelt, mit dem die Betroffenheit der Bundesländer in der Wirtschaftskrise untersucht wird.
Für den Gesamtindikator werden unter anderem die Bereiche Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige) berücksichtigt. Die in den Gesamtindikator einfließenden Daten stammen u.a. aus öffentlich verfügbaren Statistiken (Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Statistische Landesämter, Statistisches Bundesamt, INKAR-Datenbank des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Bundesagentur für Arbeit, Bundeskriminalamt), Spezialerhebungen, Sonderauswertungen (ZEW-Gründungspanel, Stifterverbhand) oder Bilanzdatenbanken (OSIRIS).
Der Gesamtindikator ist hierarchisch strukturiert und in bis zu fünf Ebenen untergliedert.
Erste Ebene: Unterscheidung zwischen Einflussfaktoren und Zielgrößen.
Zweite Ebene: Obergruppen Standort, Struktur, Wohlstand und Arbeitsmarkt.
Dritte Ebene: Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzversorgung, Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kaufkraft, Steuerkraft, Agglomeration, Infrastruktur, Staat, Wirtschaft, sozio-kulturelle Struktur, Bürokratie, Freizeitwert, Humankapital, Kosten.
Vierte und fünfte Ebene: Zuordnung passender Indikatoren auf o.a. Bereiche. Die Gewichte der Einflussfaktoren werden aus einer Mischung aus ökonometrischer Schätzung und Expertensystem ermittelt.
Die Ranking-Daten werden unter zwei Gewichtspunkten ermittelt.
Dynamik-Ranking: es werden die Veränderungen in den Bundesländern während der letzten drei Jahre analysiert. Das Niveau einzelner Indikatoren hat hier keinen Einfluss. D.h. es können auch Bundesländer einen Spitzenplatz erreichen, die eine schwächere Ausgangslage haben.
Bestands-Ranking: Vergleich der Bundesländer auf Basis von aktuellen Bestandsdaten. Es fließen aktuelle Größen wie beispielsweise die Arbeitslosenquote ein. Während das Dynamik-Ranking die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt und Struktur abbildet, gibt das Bestands-Ranking Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen.
Einzelkomponenten des Gesamt-Indikators: GFK-Kaufkraft, verfügbares Einkommen je Einwohner, BIP in jeweiligen Preisen je Einwohner, Steuerkraft je Einwohner, Arbeitslosenquoten bezogen auf alle Erwerbspersonen, Arbeitsplatzversorgung je Erwerbstätigen, Einwohner-Arbeitsplatzdichte, Pendlersaldo je 100 Einwohner, SV Beschäftigte in schnell wachsenden Branchen, SV Beschäftigte in wissensintensiven Branchen, Insolvenzen je 1.000 Erwerbspersonen, Unternehmensgründungen je 10.000 Erwerbsfähige, Exportquote, Zahl der Unternehmens-Headquarter je 100.000 Einwohner, Investitionsquote (Anteil kommunale Sachausgaben), Anteil Personalausgaben an den bereinigten Ausgaben, Schulden der öffentliche Haushalte je Einwohner in Euro, Arbeitslosengeld-II-Empfänger je 100 Einwohner, Straftaten je 100.000 Einwohner, Aufklärungsquote von Straftaten, Anteil der Schuldner an den über 18-Jährigen, Anteil der SV Beschäftigten (am Wohnort) im Alter von 55 Jahren und älter je 100 Einwohner im Alter von 55-65 Jahren, Beschäftigungsrate Frauen (Anteil an den erwerbsfähigen Einwohnerinnen in %), Arbeitslose im Alter von 55 Jahren und darüber bezogen auf alle ziv. EP dieser Altersklasse, Arbeitskosten (Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer), Bruttoinlandsprodukt (in jeweiligen Preisen) je Erwerbstätigem (Produktivität), Gewerbesteuerhebesätze, regionales Bevölkerungspotential der Gemeinden im Umkreis von 100 km, Ausbildungsplatzdichte (Gesamtangebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen je 100 Nachfrager), Schüler je Lehrer im Sek.II-Bereich, Wissenschaftsausgaben, Bildungsausgaben, Drittmittel je Professor, Studierende an Bevölkerung, Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängern in %, Studienberechtigtenquote (Anteil der Studienberechtigten an der altersspezifischen Bevölkerung (18- bis unter 21-jährige), Kitabetreuungsquote der unter 3-jährigen, Ärztedichte (Ärzte je 100.000 Einwohner), Krankenhausbetten je 10.000 Einwohner, Krankenhauskosten (Bereinigte Kosten je Belegungstag), Wohnfläche je Einwohner in qm, Anteil der Beschäftigten mit FH- oder Hochschulabschluss, Patente, FuE- Personalintensität (FuE-Personal je 1.000 Erwerbstätige), Erholungsfläche in Prozent der Bodenfläche insgesamt, Gästeübernachtungen je Einwohner, Theater je 100.000 Einwohner, Selbstfinanzierungsquote der Theater, Mieten Neubau, Erstbezug, mittlerer Wohnwert, durchschnittlicher Kaufwert für Bauland in Euro/qm, öffentlich Beschäftigte je 1.000 Einwohner.
„Da Standorte einem ständigen und immer dynamischer ablaufenden Wandlungsprozess folgen, begleitet der Standortbeobachter diesen auf einer bestimmten Strecke des hierbei zurückgelegten Weges.“
„Also ohne genau fixierten Startpunkt im Sinne einer auf den Stichtag bezogenen Eröffnungsbilanz?“
„Und mit offenem Ausgang.“
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