Bürokratie und Regulierung
Hohe bürokratische Hürden erschweren das Tagesgeschäft, z. B. in der Steuer- und Berichtspflicht.
Langwierige Genehmigungsprozesse behindern Innovationen und Investitionen.
Forderung: Bürokratieabbau und schnellere Verwaltungsverfahren.
Der deutsche Mittelstand leidet erheblich unter Fachkräftemangel und Bürokratie, zwei Faktoren, die seine Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft stark beeinträchtigen. Hier sind die wesentlichen Auswirkungen:
Bürokratie: Ein Wachstumshemmnis
Überregulierung: Vorschriften zu Datenschutz, ESG-Reporting und Arbeitsrecht sind besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine Belastung.
Lange Genehmigungsprozesse: Ob neue Produktionshallen oder digitale Förderungen – alles dauert zu lange.
EU-Regulierungen: Viele Mittelständler empfinden die EU-Gesetzgebung als hinderlich statt förderlich.
Zeit- und Kostenaufwand: Verwaltungsaufgaben binden Ressourcen, die in Innovation und Expansion fließen könnten.
Bürokratie abbauen:
Digitalisierung von Verwaltungsprozessen
Schnellere Genehmigungsverfahren (z. B. nach dem Prinzip „Genehmigt, wenn nicht innerhalb einer Frist widersprochen“)
Bürokratieabbau für KMU durch vereinfachte Berichts- und Dokumentationspflichten
Fazit: Ohne eine klare Strategie gegen diese zwei Bremsklötze droht der deutsche Mittelstand seine Rolle als Rückgrat der Wirtschaft zu verlieren. Ein Umdenken in Politik und Verwaltung ist dringend nötig.
J. Becker Denkstudio - Blog Beckinfo für:
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