Strategische Kernkompetenzen bilden die Wurzel für den Geschäftserfolg. Für den praktischen Alltag kommt es darauf an, die vorhandenen Kernkompetenzen nicht nur zu beschreiben und zu analysieren, sondern aus diesen Ergebnissen auch Konsequenzen für das konkrete Geschäft zu ziehen.
„Das Umfeld fährt mit auf dem Karussell des Wandels.“
„Eben, insofern ist es auch hilfreich, wenn beim Strategie-Check mit der Wissensbilanz gleichzeitig die hierin eingebauten Beziehungsfaktoren zwischen Unternehmen und Umfeld mit einbezogen werden.“ Von einem Strategie-Check auf Basis einer Wissensbilanz wird besonders die Entwicklung von Filter- und Selektionsfunktionen zu erwarten sein, damit die Zunahme der Informationsschwemme nicht zu isolierter Kompliziertheit, sondern stattdessen zu entscheidungsrelevanten Informationen führt. Im Strategie- Check werden dynamische, ansonsten kaum überschaubare Wirkungsbeziehungen erfasst und danach gefragt, zwischen welchen Erfolgsfaktoren es zu Wirkungsbeziehungen kommt: Wie stark sind jeweils solche Wirkungsbeziehungen? Wie lange dauert es, bis ein Faktor seine Wirkung auf einen anderen ausübt? „Dabei kommt es aber wohl weniger darauf an, nach Antworten mit dem Millimetermaß des Finanzcontrolling zu suchen.“
„Genau, nicht alles, was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein.“
https://www.bod.de/buchshop/selektiv-joerg-becker-9783755794073