Es scheint sicher, dass ein Großteil der Menschen noch nicht besonders gut gerüstet ist, alle digitalen Möglichkeiten kompetent für sich zu nutzen. Sie halten mit der Digitalisierung zwar Schritt, der Digitalisierungsgrad bewegt sich jedoch nur auf durchschnittlichem Niveau, der Digitalindex stagniert. „Dieser Gradmesser setzt sich zusammen aus den Dimensionen Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit und wird auf einer Skala von einem bis 100 Punkten berechnet“. Erst noch ein geringerer Teil der Menschen reagiert vorausschauend und hochkompetent auf Digitalisierung. Unter anderem versprechen sich Bildungspolitiker Abhilfe von einer Schul-Cloud, d.h. digitalen Lehr- und Lernangeboten (werden zentral in entfernten Rechenzentren vorgehalten) in einer Cloud. Für die Schulen entfallen damit Anschaffung und Wartung von Rechnern, weil „Schüler und Lehrer von überall her online auf die Inhalte zugreifen könnten.
Wissen in Zeiten der Algokratie – Akteure erzählen
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In Märkten mit Auslesprozessen hat Flexibilität Vorrang – Kompetenzanalyse und Standortanalyse als strategische Grundpfeiler
Der Wandel als das einzige Beständige in Bildungs-, Arbeits- und Standortwelt
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