Der Flieger in Gefangenschaft - Frühlingsduft: Im Osten heller Schein – der neue Tag! Vom Ackerrain, der noch im Dunkeln lag, einer Lerche Sang als frühes Gebet in den Himmel klang. Es atmet und bebt leise die Luft. Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme. Die Tiefe des Gefühls ist die Seligkeit. Außer dir nur, was in dir!
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Schwarze Nächte: Fantasien erglühen, grüne Träume, Geistermächte alter Weisen leichter Flügel und des Lebens bunter Spiegel neues Glück verheißen. Und im Träumen neu entstehèn soweit wie der Himmel reicht Bilder hell und leicht, die im Morgenwind verwehen.
Das Sichelboot: Auf sanften Wellen schmal ins Abendrot schwimmt der Mond das Sichelboot. Den zärtlich eine Wolke säumt, die purpurrot vor dem Silberbug verbindet meinem Mondboot meiner Sehnsucht Träume als Ballast. Nimmer mit der aller Stunden Hast an deiner Bord setze deine Wolkensegel, führe sie mit dir fort, schwing in die goldene Sternenwelt dich weit hinaus. Nimm auch mein Herz mit hin zum stillen Haus, wo fern im Meer, im Dunkel dieser Nacht das Hafenfeuer meiner Liebe wacht
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