In einer Zeit, in der Stadt als Lebensraum immer wichtiger wird, muss man wissen wo ihr Herz schlägt : Städte streben nach einer ausgewogenen Balance zwischen sozialer und ökonomischer Stärke. Faktoren wie
Energie,
Transport,
Natur,
Gesundheit,
Sicherheit,
Bildung,
Kommunikation,
Technologie,
Wasser,
Recycling,
Nahrung,
Kultur
oder Konsum
geben den Takt vor. Es geht um die Zähmung des Straßenverkehrs (Umweltbelastungen durch Abgase, Lärm, Staus und der Wunsch nach hoher Mobilität erfordern intelligente Konzepte). Ob Verkehr, Versorgung oder Behörden: gebraucht wird die Fähigkeit, vernetzt zu agieren. Eine lebenswerte Stadt muss ihren Bürgern Arbeitsplätze, Wohnungen, Sicherheit, Diversität, Kultur und attraktive öffentliche Räume bieten. Ebenfalls wichtig sind Anforderungen wie Resilienz und Wandlungsfähigkeit gegenüber zunehmenden Extremsituationen und sich verändernden Rahmenbedingungen. „Die resiliente Stadt ist vorbereitet auf plötzliche oder dauerhafte Veränderungen der klimatischen, demographischen oder wirtschaftlichen Faktoren. Resilienz beschreibt die Fähigkeit einer Rückkehr des Systems in seinen Normalzustand nach einer Krise oder Katastrophe.“ Erfahrungen aus dem unternehmerischen Change Management, wenn die Missachtung von weichen Faktoren harte Folgen nach sich zieht, gelten auch für den Strukturwandel in den Städten. Die richtige Mischung aus strategischem und operativem Handeln macht den Erfolg.
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