Chancen und Risiken lassen sich für einen Standort besser mit Hilfe einer Gesamtschau herausfinden und bewerten. Dabei müssen auf Grundlage einer mehrschichtigen Sichtweise alle Einflussfaktoren möglichst lückenlos einbezogen werden. Eine Standortbilanz bietet hierfür eine umfassende, für jedermann verständliche Kommunikationsplattform, über die sich alle wichtige Akteure wie Stadtverwaltung, Projektentwickler, Betreiber, Investoren, Einzelhändler, Dienstleister oder Bürgervertreter vernetzen können. Es geht um: Rechenschaftsbericht eines Standortes, Standortbilanz als 360-Grad-Radarschirm, was hat eine Standortbilanz, was andere nicht haben? Immaterielles Standortkapital – ein Erfolgsfaktor, Bündelung der Standortfaktoren-Cluster, mehrere Dimensionen der Standortbewertung, Gewichtung der Standortfaktoren, Verknüpfung der Standortfaktoren, Portfolio für Maßnahmenempfehlungen, Eigen- und Fremdbild, Standortprofil-Diagramm, Standortportfolio nach Bewertungsdimension, Standortampel-Diagramm, Wirkungsnetz der Standortfaktoren, Standortpotenzial-Portfolio, Nutzung der Hebelkraft bestimmter Standortfaktoren, ein Standort ist mehr als nur die Summe seiner Gebäude und Flächen, leicht verständliche Darstellung, einheitlicher Aufbau, Übersichtlichkeit und Transparenz, durchgängig bruchfreie Systematik, zahlenorientierte Denkweise, Vollständigkeit, Standort- und City-Marketing vorhandener Ressourcen